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C. Seidel |

Kostenreduktion durch aktive Gestaltung der Zusammenarbeit im Team bei Bauprojekten

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Eine gute Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Architekten, Bauherren und Projektsteuerern ist kein Zufall, sie wird von jedem im Team beeinflusst und kann aktiv gestaltet und gefördert werden.

Eigentlich haben Sie alle dieselbe Absicht: ein neues Gebäude zu errichten oder ein altes umzugestalten. Am Anfang steht eine Idee, Pläne werden gemacht, Ziele gesetzt, Anforderungen definiert, Angebote eingeholt, es wird über Inhalte und Preise verhandelt und irgendwann hat sich das Projekt-Team aus Architekten, Ingenieuren, Bauherren und Projektsteuerern gefunden und die Arbeit kann beginnen.

Es wird geplant, abgestimmt, verhandelt, verändert, beschlossen.

Doch gesetzlichen Anforderungen müssen beachtet werden, die Behörden erteilen Auflagen, der Baugrund sorgt für Überraschung, die Kosten übersteigen das Budget, die Ingenieure melden Bedenken an, die Architekten möchten etwas ändern, irgendjemand hat etwas übersehen...

Es wird also neu geplant, neu abgestimmt, neu verhandelt, neu verändert und neu beschlossen.

Und wieder von vorne.



Die kontinuierlichen Abstimmungs-, Verhandlungs-, Veränderungs- und Entscheidungsprozesse im Team führen meist zu Ärger, Widerstand und Frust. Dadurch kann im Laufe der Zeit eine vergiftete Atmosphäre im Projekt-Team entstehen und die Kommunikation kann anstrengend energieraubend oder gar aggressiv werden.

Damit die Informationen weiterhin fließen und am Ende keine Terminverzögerungen, zusätzliche Kosten oder sogar rechtliche Streitereien entstehen, sondern damit im Team vorwiegend konstruktive, produktive und positive Stimmung herrscht, sollte die Zusammenarbeit unter den Teammitgliedern aktiv gestaltet und gepflegt werden.



Starten Sie Ihr nächstes Projekt daher nicht nur mit der Klärung zeitlicher und sachlicher Fragen sondern ebenfalls mit der aktiven Gestaltung der Zusammenarbeit im Team – alleine oder mit Unterstützung eines externen Coaches.

Klären Sie, wie die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Team sein soll. Wie soll sie sein, wenn es z.B. hektisch oder zeitlich knapp wird, oder wenn Fehler geschehen? Was soll passieren, wenn Kosten eingespart werden müssen? Wie möchten alle gemeinsam als Team damit umgehen, wenn Termine verzögert werden, wenn jemand einen Fehler macht oder einen Fehler feststellt? Worauf können sich die Anderen bei Ihnen verlassen?

Zudem ist es wichtig, dass alle ein einheitliches Wissen über die "weichen" Faktoren haben, die erfolgreiche Teams ausmachen. Zum Beispiel haben Untersuchungen gezeigt, dass in widerstandsfähigen und langfristigen Beziehungen das Verhältnis zwischen positiven und negativen Verhaltensweisen mindestens 5:1 beträgt. Im "Klartext": durch die Förderung positiver Erlebnisse ist es möglich, auch einmal konstruktive Kritik zu äußern, ohne dass die Arbeitsmoral und die Produktivität darunter leiden. Wie können Sie also positive Verhaltensweisen im Team fördern? Zum Beispiel mittels einer klaren Vereinbarung dazu, wie Kritik geäußert und auch angenommen wird. Denn scharfes, plötzliches Herausplatzen der Kritik hat ebenso wie das Ignorieren von Einlenkungsversuchen auch bei einem 5:1 Verhältnis eine zersplitternde Wirkung. Wie verhält sich jede bzw. jeder im Team typischerweise bei Konflikten und wie kann sie/er und wie kann das Team dafür sorgen, dass die Arbeitsatmosphäre den überwiegenden Teil der Zeit konstruktiv, kooperativ und positiv bleibt?



Genauso wie ausgefeilte Verträge oder detaillierte Projektpläne verhindert eine aktive Gestaltung der Zusammenarbeit nicht, dass hin und wieder Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten im Projekt-Team auftreten. Doch hilft sie enorm dabei, dass bei einem neuen Abstimmungs-, Verhandlungs-, Veränderungs- und Entscheidungsprozess nicht nur die Sache, sondern auch der Mensch und die Beziehung berücksichtigt und anerkannt werden. Sie fördert den wertschätzenden Umgang miteinander, das konstruktive Äußern von Kritik, das anerkennende Annehmen von Wünschen und Ideen und das entspannende Lachen im Gespräch - und verhindert somit Kommunikationsblockaden, Schuldzuweisungen, Zeitverzögerungen, Rachegebaren und zusätzliche Kosten.

Gute Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Architekten, Bauherren und Projektsteuerern ist kein Zufall, sie wird von jedem im Team beeinflusst und kann aktiv gestaltet und gefördert werden.



Der nächste Impulsworkshop zum Kennenlernen und Ausprobieren von Teamcoaching in der Baubranche - Kostenreduktion durch aktive Gestaltung der Zusammenarbeit im Team- ist am

Mittwoch, 9. September 2015 von 17:30-19:30 Uhr.

Ort: meeet Räume für Begegnungen, Konstanzer Straße 15A – 10707 Berlin Wilmersdorf,

U-Bahnstation Konstanzer Straße (U7).

Kosten: 50 € inkl. MwSt.

Anmeldung bei Claudia Seidel, Tel. 030 / 55 15 47 – 93, mail@claudia-seidel.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Claudia Seidel (Tel.: 030 55 15 47 93), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 617 Wörter, 4750 Zeichen. Als Spam melden


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