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flux Coaching |

Junge Coaching-Praxis in Berlin-Friedrichshain eröffnet

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Von der Berufswahl im Schüler-Alter bis zur "Quarterlife Crisis" um die 30 – gerade junge Menschen profitieren von der Begleitung bei Zielklärung und Sinnfindung durch einen Coach auf Augenhöhe.

"Also du bist Fitness-Trainerin…?" – Solche Nachfragen hört Lisa Wegener (26) häufig, wenn sie sagt, dass sie als Coach arbeitet. Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung ist in Deutschland vielen Menschen immer noch kein Begriff. Bestenfalls wird dabei an Motivationsseminare für Manager gedacht. Doch Coaching ist weder an eine bereits erklommene Karriereleiter noch an berufliche Themen überhaupt gebunden, sondern einzig und allein an den Veränderungswillen des Klienten.



"Das Wichtigste, was es über Coaching zu wissen gibt, ist, dass es eben keine Beratung ist. Als Coach sage nicht ich, wo es lang geht, sondern der Klient. Jeder Mensch ist ein Experte für seine eigenen Bedürfnisse und Ressourcen. Meine Aufgabe ist es, diese Expertise hervorzulocken und produktiv nutzbar zu machen – im Sinne der Ziele des Klienten. Hauptsächlich geschieht das mittels gezielter Fragetechniken, die Reflexionsprozesse und Perspektivwechsel auslösen."



Aber muss denn jeder alles reflektieren? "Ich finde, je bewusster ich mein Leben betrachte und gestalte, umso lebendiger fühle ich mich und umso mehr kann ich das Leben genießen. Es gibt wohl kaum etwas Erstrebenswerteres als inneren Frieden. Dazu braucht man zwei Fähigkeiten: einerseits ganz nah bei sich und im Moment sein können und andererseits die Fähigkeit, auf einen ‚inneren Balkon‘ zu treten, von dem aus ich meinen Weg mit Gelassenheit überblicken kann. Leider fällt vielen Menschen beides schwer und das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die aufgrund ihrer tief verwurzelten kapitalistischen Logik stets sichtbare Aktivität und messbare Ergebnisse verlangt – und so für die persönliche Suche nach Lebenszufriedenheit wenig Spielraum lässt."



Tatsächlich fehlt nicht nur der Spielraum für Selbstreflexion und Sinnfragen, sondern zunehmend auch für das elementare Bedürfnis nach Erholung. Der von der Bertelsmann Stiftung und der Barmer-GEK herausgegebene Gesundheitsmonitor ergab im Frühjahr 2015, dass jeder Dritte der Vollzeit-Beschäftigten nicht mehr weiß, wie er die wachsenden Ansprüche im Job bewältigen soll. Ein Viertel glaubt, das derzeitige Arbeitspensum langfristig nicht durchhalten zu können und 23% verzichten gänzlich auf Pausen. Dazu passt der DAK-Gesundheitsreport 2015, nach dem rund 3 Millionen Berufstätige schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente zur Leistungssteigerung am Arbeitsplatz benutzt haben; eine Million tut es regelmäßig. Angstlöser und Stimmungsaufheller stehen dabei an der Spitze der verwendeten Mittel.



Wer die eigenen Grenzen nicht mehr wahrnimmt und respektiert, läuft Gefahr, einen Burn-Out zu erleben. In Lisa Wegeners Augen ist das Innehalten im Coaching eine wichtige Vorsorge: "Wenn Erschöpfung und Stress im Job chronisch werden, leiden alle Lebensbereiche darunter. Wenn mit oder ohne Medikamente versucht wird, das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung zu unterdrücken, lebt bald eine ganze Gesellschaft an ihren Bedürfnissen vorbei. In meiner Coaching-Praxis flux Coaching sollen Menschen durch die Wiederentdeckung und Akzeptanz ihrer Bedürfnisse das Gefühl erlangen, auf ihrem persönlich richtigen Weg zu sein, und Resilienz entwickeln, also die Fähigkeit auch nach Krisen wieder auf diesen Weg zurückzukehren. Damit dieser Weg für jeden gangbar wird und junge Menschen ihn nicht aus den Augen verlieren, gibt es flux Coaching."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Lisa Wegener (Tel.: 030 55 57 86 81), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 488 Wörter, 3723 Zeichen. Als Spam melden


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