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Brigitte und Wim Barten GbR |

Goldesel Werbung

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Warum wurde Werbung für Google zu solch einem Goldesel? Google bietet als Gegenleistung Traffic durch Millionen Suchanfragen täglich. An den Gewinnen werden die Nutzer allerdings nicht beteiligt.

Das Beispiel Google illustriert das ganze Geheimnis von Werbeplattformen im Internet. Firmen, die werben müssen, benötigen Plattformen, wo sie ihre Werbung platzieren können. In der alten analogen Welt platzierte man Werbung in Zeitungen, Zeitschriften, wöchentlichen Anzeigenblättern, auf Plakatwänden oder Litfaßsäulen. Diese Werbung musste man - und muss man immer noch - bezahlen. In der moderneren analogen Welt platziert man Werbung im Fernsehen - wenn man es sich denn leisten kann.

In der postmodernen digitalen Welt wandert die Werbung mehr und mehr ins Internet und wird für die Werbeflächenanbieter zum Goldesel, weil man bei gleichem Werbeetat dort viel mehr Menschen erreicht als z.B. durch eine Anzeige in einer Zeitschrift. Auch im WorldWideWeb muss Werbung bezahlt werden. Google hat in den letzten drei Monaten alleine durch Werbung ca. 18 Milliarden Dollar verdient. Ähnliches gilt für Facebook, YouTube und ähnliche Plattformen. Eines haben alle diese Plattformen gemeinsam. Als Gegenleistung für die durch den Kunden bezahlte Werbung garantieren sie ein Höchstmaß an täglichen Klicks auf ihren Seiten.

Dieses Grundprinzip hat sich 2013 die amerikanische StartUp-Firma MyAdvertisingPays zu Eigen gemacht. Sie entwickelte ein Geschäftsmodell, das diese beiden Kriterien einer erfolgreichen Werbeplattform zusammenführt. Der einzige Unterschied zu Google und Co besteht darin, dass diese Firma Dritte, die die Finanzierung mit tragen, am Ertrag regelmäßig beteiligt. Jeder kann mitmachen. Alle rechtlichen Fragen wurden in der Planungsphase von Fachjuristen begleitend beantwortet. Ein kluger Mathematiker hat über entsprechende Algorithmen im Voraus berechnet, wie die Beteiligung des Einzelnen maximal aussehen kann, damit das Ertragsmodell langfristig stabil bleibt und für alle Beteiligten zum erwünschten Goldesel wird. Dieser Algorithmus wird gehütet wie die Rezeptur von CocaCola.

Herausgekommen ist in einjähriger Planungsphase die Werbeplattform MyAdvertisingPays. . Das Wachstum ist rasant. Monatlich wird die Seite über 70Millionen Mal angeklickt. Ein zusätzlicher Anreiz für Werbende liegt darin, dass das Geschäftsmodell diejenigen, die die Werbung anschauen, zwingt, überdurchschnittlich lange auf der Seite zu verweilen. Das jedenfalls hat MyAdvertisingPays Google und Co voraus und ist wohl eine Erklärung für das rasante Wachstum dieser Seite. Dieses Wachstum übersteigt das von Facebook in den ersten zwei Jahren bei weitem.

Diejenigen, die sich unternehmerisch an MyAdvertisingPays beteiligen, erwirtschaften eine Rendite von 20 %. Der Zeitraum, in dem diese Rendite erwirtschaftet wird, hängt natürlich davon ab, wieviel Geld die Firma durch Werbung verdient. 5% des Ertrags bleiben prinzipiell in der Firma zur Deckung der Kosten, 95% werden an die Beteiligten ausgezahlt. Zur Zeit wird der Ertrag in ca 100 Tagen erwirtschaftet, kann aber naturgemäß nicht garantiert werden, da die Menge an platzierter Werbung im Rhythmus des Jahresgangs schwankt.

Da schon ein sehr geringer Geldbetrag die Teilnahme bei MyAdvertisingPays ermöglicht, ist dieses Geschäft von jedermann zu betreiben. Man muss eigentlich nur drei Bedingungen erfüllen: Man muss Internetzugang haben, man muss klicken können und man mussvolljährig sein. Wer über 18 erfüllt diese Bedingungen nicht?

Der Link http://bit.ly/1NhP8Yx öffnet eine Seite, die jedem den Weg zu finanzieller Unabhängigkeit mit Hilfe der Werbeplattform MyAdvertisingPays aufzeigt. Man muss ihn nur selbst gehen.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wim Barten,M.A. (Tel.: 047216657770), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 528 Wörter, 3840 Zeichen. Als Spam melden


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