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Oracle unter VMware – wirklich alles lizenzieren?

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Die Diskussion über die Oracle Lizenzierung unter VMware bleibt spannend. Gibt es eine sichere Lösung im Falle eines Oracle Lizenz Audits?

Die hitzige Diskussion über die Oracle Lizenzierung in Verbindung mit der Virtualisierungslösung von VMware ab der Version VMware 5.1 reißt nicht ab. Bei einer Recherche in einschlägigen Internetforen wird von ‚Ja, es ist alles zu lizenzieren‘ bis hin zu ‚nein, es muss nicht lizenziert werden‘ nahezu jede Meinung vertreten. Doch was ist die Wahrheit?



"Die Suche nach der Wahrheit kann sich der Oracle Kunde sparen. Es interessiert vor allem, wie Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) diesen Sachverhalt bewertet und welche Forderungen seitens des Herstellers daraus abgeleitet werden", berichtet Dr. Stefan Meyer, Experte für Oracle Lizenzierung der ProLicense (Schweiz) GmbH aus Baden-Dättwil, Schweiz. Nach und nach wurden immer mehr Fälle bekannt. Diese Nachricht zum Thema Oracle Lizenzierung unter VMware verbreitete sich in Lizenzmanager-Kreisen wie ein Lauffeuer: Es ist wirklich alles zu Lizenzieren!



Viele schlucken die bittere Pille und konzentrieren sich nur noch darauf beim vermeintlich unvermeidbaren Nachkauf an Oracle Lizenzen einen möglichst hohen Discount zu verhandeln. Andere tun das Problem der Oracle Lizenzierung unter VMware mit Kommentaren wie: "Das kann nicht sein. Das wäre ja absurd!" ab, und gehen zur Tagesordnung über. Beide Wege sind falsch.



Doch muss immer wieder festgehalten werden, dass sich auf der Homepage von Oracle ein Dokument findet, das genau erläutert, wie Oracle mit dem Thema Partitionierung umgeht. Dieses Dokument hat sich auch aufgrund der erregten Diskussion über Oracle Lizenzierung unter VMware nicht geändert. Es ist immer noch dasselbe. Zudem haben sich auch die Lizenzregeln nicht geändert und somit ist nach wie vor auch der theoretisch mögliche Zugriff zu lizenzieren. Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Oracle Licensing Professional, erinnert: "Installed and/or running, steht in den Oracle Lizenzregeln!".



"Für den Kunden ist problematisch, dass er aktuell im Dunkeln tappt, wie Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) den Sachverhalt auslegt", so Rechtsanwalt Sören Reimers, anerkannter Fachmann für Oracle Audits. Verschiedentlich wird geraten, unterschiedliche vCenter mit und ohne Oracle Software aufzubauen. Die alles entscheidende Frage ist, was Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) als Hartpartitionierung ansieht.

"Uns sind diese Fragestellungen bereits in vielen Oracle License Reviews (Oracle Audits) begegnet. Wir können aufgrund unserer Erfahrung in Sachen Oracle Audit-Begleitung unseren Mandanten unterschiedliche Strategien für die Fragestellungen von Oracle Lizenzierung unter VMware aufzeigen, die zum einen audit-sicher sind und zum anderen zu signifikanten Kosteneinsparungen verhelfen", erläutert Reimers weiter.



"Ist mein Ansatz wirklich in einem Falle eines Oracle audit-sicher?" sollte sich laut Diplom-Kaufmann Christian Grave, geschäftsführender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Hamburg, jeder Oracle Kunde fragen. Die Experten für Oracle Lizenzregeln haben einen sogenannten Oracle Health Check entwickelt. Innerhalb weniger Tage ist es auf diese Weise möglich eine genaue Sicht der Dinge zu erlangen; und der Mandant weiss, wo er in Sachen Oracle Lizenzierung steht.



Bei der anschließenden Frage, welche Strategie dann zu der korrekten Lizenzierung führt, gelangt man leider zu der Antwort, die kein Kunde wirklich hören will: Es kommt darauf an!

"Diese Antwort enttäuscht Mandanten im ersten Moment, doch es wird schnell klar, dass sich glücklicherweise verschiedene Wege anbieten um Compliance 2.0 zu erreichen – d.h., Compliance bei minimalen Kosten", fügt Diplom-Kaufmann Markus Oberg abschließend hinzu.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Oberg (Tel.: 040-22868288-0), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ProLicense GmbH


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