info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. |

18. Breitband-Forum: Breaking Dawn for the Lightwave?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Schneller Breitbandausbau über Kupferleitungen und Funk oder Zukunftssicherheit mit Glasfasern bis ins Haus - ein Widerspruch?

"Glasfaser in jedes Gebäude, flächendeckend: Mehrwert, Ziel oder Schimäre" war das Diskussionsthema einer Veranstaltung der "deutsche medienakademie" am 26. August in Düsseldorf, an dem der Bundesvorsitzende der Ingenieure für Kommunikation (IfKom), Dipl.-Ing. Heinz Leymann, teilnahm.



Irgendwann steht am Ende der digitalen Kommunikations- und Informationsentwicklung eine völlig mit "Super Information Highways" – wie sie in den 90er Jahren genannt wurden – vernetzte Republik. Überwiegend werden dies dann Glasfaser-Anbindungen sein. Nachdem sich die deutsche medienakademie im 17. Breitband-Forum intensiv mit den alternativen Zugangsmöglichkeiten zum Internet wie z.B. Vectoring, Super-Vectoring, G.Fast und Koax befasst hat, konzentrierte sich das 18. Breitband-Forum auf das Thema "Glasfaser".



Weil es zur Position Deutschlands beim Breitband und insbesondere bei dem Glasfaserausbau durchaus unterschiedliche Meinungen und auch unterschiedliche Zahlen zu hören sind, stand unter der Moderation von Ekkehart Gerlach, Geschäftsführer deutsche medienakademie, als erstes die Frage an, wo wir diesbezüglich eigentlich stehen. Kernfragen waren folglich, ob es überhaupt eine drängende Nachfrage nach den hohen Glasfaser-Kapazitäten gibt. Die sich daran anschließende Runde befasste sich mit der Frage, ob es bei dem Thema "Glasfaser" um "eine Kuh auf dem Eis" sich dreht und wenn ja, was man tun kann, um sie von dort herunterzuholen. Letztlich mündete die Diskussion in eine abschließende politische Würdigung des Themas "Glasfaser", beispielsweise im Hinblick auf die Triebkräfte für mehr oder weniger Glasfaser und was daraus als politische Aktion abzuleiten wäre.



Pressebild v.l.n.r.: Ekkehart Gerlach (Deutsche Medienakademie), Heinz Leymann (IfKom), Thorsten Schick (MdL NRW, Medienbeauftragter der CDU-NRW-Landtagsfraktion, Düsseldorf), Ralph Bombis (MdL NRW), Dr. Wilhelm Eschweiler (Vizepräsident Bundesnetzagentur), Dr. Tobias Miethaner (Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Heinz Leymann (Tel.: 0231 93699329), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 290 Wörter, 2502 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. lesen:

IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 21.11.2016

IfKom: Digitalisierung voranbringen!

Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist eine wichtige Grundlage für den Fortschritt der Digitalisierung. Die Gesellschaft muss jedoch auch durch eine gut strukturierte Schul-, Hochschul- und Berufsbildung befähigt werden, sich sicher und souver...
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 15.11.2016

Breitbandversorgung

Die Digitalisierung ist ein Trend, der in fast allen Bereichen des täglichen Lebens mit rasanter Geschwindigkeit Einzug hält. Basis für die Digitalisierung ist der Breitbandausbau der Telekommunikationsnetze. Dies war Thema eines Informationsgespr...
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 14.11.2016

Industrie 4.0 braucht Digitale Bildung 4.0

Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen sich noch stärker auf die digitale Zukunft hin ausrichten und die digitale Bildung mehr in den Blick nehmen, wiesen die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e.V.) und der Zentralverband der Ingenieurverei...