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Prinz von Preussen Grundbesitz AG |

Umwandlung von Büroflächen: neues Konzept gegen Wohnraummangel

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Den deutschen Metropolstädten fehlt es an Wohnungen – es wird zu wenig gebaut. Die Lösung: ein Umbau alter Gewerbeimmobilien in zentralen Lagen

Köln/Bonn – September 2015. Der deutsche Immobilienmarkt ist gespalten. In den Großstädten werden zu wenig neue Wohnungen gebaut, es fehlt an Bauland. Ländliche Regionen hingegen haben genügend Fläche, aber hohe Leerstände, da sich die Abwanderung hier kaum aufhalten lässt. Daher braucht es Lösungen für die Metropolregionen.



Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist innovativer Quartiersentwickler sowie Spezialist für den Umbau und die Sanierung von historischen Gebäuden. In Düsseldorf setzt das Unternehmen gerade das Projekt ARION 76 um – hierfür wird ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in zentraler Lage zu einem Wohngebäude mit vornehmlich Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen umgewandelt – die Nachfrage für die hier entstehenden Eigentumswohnungen ist riesig. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, zeigt sich wenig überrascht vom Erfolg des Projektes: "Es gibt in den Metropolstädten in Deutschland quasi kein Bauland mehr, dennoch werden Neubauten benötigt. Leer stehende Büros zu Wohnraum umzubauen, ist da doch naheliegend, zumal sie oft in den besten Zentrallagen liegen." So finden sich unter den Käufern bei ARION 76 neben Kapitalanlegern auch einige Eigennutzer für die Drei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen in den oberen Etagen.



Neues aus Altem entstehen lassen



Die Umwandlung freier Gewerbeimmobilien, die beim Bau nicht für die Nutzung als Wohnraum konzipiert wurden, ist mitunter kompliziert und bedarf eines umfangreichen Know-hows. Das neue Wohnkonzept muss modernen Ansprüchen an Ausstattung und Energiesparanforderungen genügen. Herausforderungen, die am Ende nicht die Kalkulation sprengen dürfen. "Letztendlich ist es wichtig, dass das Grundgerüst stimmt, alles andere, von der Aufteilung über die Gebäudetechnik, die Ausstattung bis hin zur Fassade, kann neu gestaltet werden. So entsteht am Ende im Prinzip ein Neubau mit manchen Vorteilen eines älteren Gebäudes, wie etwa höhere Decken", erläutert Theodor J. Tantzen.



Förderungen nutzen



Umwandlungen sind in der Regel teurer als eine Immobilie neu zu erstellen. Hilfreich ist bei der Finanzierung die Ausschöpfung aller möglichen Förderprogramme. "So hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau im August die Förderung für eine energetische Sanierung nach dem Standard ‚Effizienzhaus 70‘ erhöht, welche einem Ersterwerber einen Tilgungszuschuss von bis zu 20.000 Euro gewährt", erklärt Projektentwickler Tantzen und ergänzt: "Zudem liegen heute zunehmend kleinere Wohnungen im Trend, denn es gibt immer mehr Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte. Diese Appartements sind entsprechend der Quadratmeterpreise günstiger zu haben. Käufer verzichten auch gerne auf Wohnfläche zugunsten der Stadtnähe."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Theodor J. Tantzen (Tel.: 02 28-9 85 17-980), verantwortlich.

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