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ICAS Deutschland GmbH |

ICAS: Arbeitgeber müssen sich dem neuen Phänomen Präsentismus stellen

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* Zahl der Beschäftigten, die trotz physischer oder psychischer Leiden weiterarbeiten, nimmt zu


FRANKFURT AM MAIN, 29. August 2006. Die ICAS Deutschland GmbH beschäftigte sich jüngst mit dem bislang hierzulande kaum behandelten Thema Präsentismus. Hierunter wird die Anwesenheit von Mitarbeitern am Arbeitsplatz verstanden, die aus unterschiedlichen Gründen in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind. Hierzu zählt beispielsweise trotz Krankheit oder emotionaler Belastungen zu arbeiten. Folge ist eine verringerte Konzentrationsfähigkeit, es treten Fehler bei der Abwicklung der zugewiesenen Aufgaben auf. Laut ICAS verursacht dieses noch nicht umfassend erforschte Phänomen die größten Kosten im Human-Resource-Bereich. Dies unterstreichen auch in einer Fachveranstaltung der sächsischen Gewerbeaufsicht, die am 23. Mai diesen Jahres stattfand, vorgelegte Zahlen. Demnach gehen beispielsweise 63 Prozent der Arbeitzeitverluste in Verbindung mit gesundheitlichen Einschränkungen auf Präsentismus zurück, jedoch nur 6 Prozent auf Fehlzeiten. Heruntergebrochen auf eine 37,5-Arbeitswoche gehen 2 Stunden und 29 Minuten an Arbeitszeit verloren, gegenüber nur 41 Minuten pro Woche auf Grund von Fehlzeiten. Laut einer US-amerikanischen Studie belaufen sich die Kosten, die Unternehmen durch Präsentismus entstehen, jährlich auf 180 Milliarden US-Dollar*. Setzt man dies in Relation zu den gesamten durch Produktivitätseinbußen verursachten finanziellen Schäden, die per anno bei etwa 250 Milliarden US-Dollar liegen, steht außer Frage, welche bedeutende Rolle der Eindämmung des Präsentismus zukommt.

Sensibilisierung der Mitarbeiter für die eigene Gesundheit steht an erster Stelle

Unternehmen sind heute mehr denn je gefordert, ein attraktives Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen. Dies gilt als entscheidende Voraussetzung, um qualifizierte Kräfte zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Die Einführung von speziell auf die Belange der Beschäftigten ausgerichteten Programmen kann in diesem Zusammenhang dazu beitragen, ihre Leistungsbereitschaft zu steigern, ihre Kreativität zu fördern und sich in hohem Maße mit dem eigenen Unternehmen zu identifizieren.

Ein Baustein stellen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung dar. Die Sensibilisierung von Mitarbeitern für das eigene Wohlbefinden ist als ein erster Schritt anzusehen, damit sich diese aktiv damit auseinandersetzen. ICAS bietet in diesem Umfeld verschiedene Beratungsleistungen an, um gemeinsam mit dem Kunden Präsentismus und Absenzen entgegenzuwirken. Das Angebot reicht von Situationsanalysen und der Entwicklung von Leitfäden über die themenbezogene Fortbildung von Vorgesetzten und Mitarbeitern - hier spielen vor allem Ernährung-, Fitness- oder Wellnessprogramme eine Rolle - bis hin zur praktischen Umsetzung von Lösungen, die auf individuelle Gegebenheiten abgestimmt sind.

Mit maßgeschneiderten Programmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern

Dies ist jedoch nur ein Schritt, um dem neuen Phänomen zu begegnen. Nachhaltiger wirken umfassende Employee-Assistance-Programme (EAP), die den Rahmen für eine kontinuierliche Betreuung und Beratung der Beschäftigten schaffen. ICAS bietet hier genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnittene Leistungen an. Dabei lassen sich verschiedene Module gemäß des eigenen Bedarfs zusammenstellen. Zum Angebot zählen unter anderem die telefonische Beratung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familienangehörigen. Rund um die Uhr sind entsprechend ausgebildete, hochqualifizierte Ansprechpartner für die Beantwortung von praktischen Fragen oder Unterstützung bei emotionalen Anliegen erreichbar. Lässt sich ein Problem auf diesem Weg nicht lösen, stehen Fachspezialisten für eine persönliche Beratung am Standort zur Verfügung. Hier arbeitet ICAS mit einem Netz von geschulten Psychologen und Psychotherapeuten zusammen, die gemeinsam mit den Betroffenen die jeweilige Schwierigkeit abklären und darauf abgestimmte Kurzzeittherapien durchführen. Ergänzend hierzu können Kunden aus einer breitgefächerten Palette an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen wählen, angefangen von Workshops zur Stressbekämpfung und -prävention über Kommunikations- und Konfliktmanagement bis hin zu speziellen Trainings zur Mitarbeiterförderung und -entwicklung.

* Quelle: American Productivity Audit (APA)

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Weitere Informationen
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65183 Wiesbaden
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ICAS Deutschland GmbH
Dr. Stefan Boëthius
Gerbermühlstraße 7
60594 Frankfurt am Main
Fon: 069.663 77 980
Fax: 069.663 77 981
E-Mail: stefan.boethius@icas.ch
www.icas-info.com


Kurzprofil ICAS: Die ICAS Deutschland GmbH unterstützt Unternehmen und Organisationen mit seinem breiten Dienstleistungsspektrum dabei, beste Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen. Einen Angebotsschwerpunkt bildet hierbei das Employee-Assistance- Programm (EAP), in dessen Rahmen ICAS den Arbeitnehmern als Ansprechpartner für praktische Fragen des täglichen Lebens und persönliche, emotional belastende Probleme zur Seite steht. Darüber hinaus bietet der Dienstleister zahlreiche Programme an, deren Ziel es ist, die Leistungsfähigkeit des Einzelnen zu steigern. ICAS unterstützt ebenso während anstehender Veränderungsprozesse und gilt zudem als Experte bei der Bewältigung von Krisen. Die ICAS Deutschland GmbH ist Lizenznehmer der 1987 in Großbritannien gegründeten ICAS International. In Deutschland und der Schweiz verlassen sich derzeit etwa 60 Kunden auf ICAS. Für die qualifizierte Betreuung der circa 20.000 Mitarbeiter und ihren Angehörigen stehen momentan in beiden Ländern 18 Fachspezialisten (Psychologen, Psychotherapeuten und Sozialarbeiter) und 112 Psychotherapeuten im eigenen Netzwerk zur Verfügung. Darüber hinaus arbeitet ICAS mit einer großen Zahl weiterer Fachthemenspezialisten zusammen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Nadardzinski, verantwortlich.

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