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Padberg Beratung GmbH |

Industrie 4.0 braucht Kommunikation 4.0

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Die Padberg Beratung verknüpft neueste Erkennt­nisse aus den Neurowissenschaften mit modernen Managementmethoden, um Un­ternehmen und Führungskräfte optimal auf Industrie 4.0 vorzubereiten.

Industrie 4.0 ist keine Zukunftsvision mehr, sondern längst Bestandteil unse­rer Wirt­schaft: Der Begriff steht für die intelligente Vernetzung der globalen Wertschöpfungsket­ten aufgrund fortschreitender Digitalisierung von Produktions­prozes­sen unter Einsatz dezentraler Intelligenz. Doch Industrie 4.0 wird ohne Kommunika­tion 4.0 nicht möglich sein. Die Padberg Beratung verknüpft neueste Erkennt­nisse aus den Neurowissenschaften mit modernen Managementmethoden, um Un­ternehmen und Führungskräfte optimal auf diese Herausforderungen vorzuberei­ten.



Ziel von Industrie 4.0, ist die wachsende Zusammenarbeit von Mensch und Ma­schine, um fle­xible Großserienfertigung, schnellere Produktwechsel sowie Unterneh­men und Kunden bestmöglich in die immer komplexeren Wertschöpfungsnetzwerke zu integrieren.



Bereits heute ist die Arbeitswirklichkeit geprägt von hoch vernetzten Unternehmen und klei­nen, bis an die Grenzen des Machbaren ausgelasteten Teams. Gleichzeitig steigen die Erwartun­gen der Endkunden an Qualität, Service und Lieferfähigkeit. Kaum ein Kunde hat noch die Geduld zu warten oder Fehler zu akzeptieren.



Die Anforderungen von Industrie 4.0 verschärfen diese Entwicklung. Die Kostenreduzie­run­gen der letzten Jahre am Standort Deutschland haben zu einer ho­hen Arbeitsverdichtung in nahezu allen Unternehmensbereichen geführt. Mit der wach­senden Vernetzung von Mensch und Maschine, werden die Kommunikation und das Verhalten jedes einzelnen Mitarbeiters immer wichtiger für den Unternehmenser­folg.



"Kommunikation 4.0 ist hier das entscheidende Bindeglied im Unternehmen sowie zwischen den Unternehmen, Servicepartnern und Kunden. Sie zeigt, wie die Firmen durch effektive und effizi­ente Kommunikation die Ziele von Industrie 4.0 erfolg­reich erreichen und dabei ihre Gesamtper­formance drastisch steigern können", betont Ekkehart Padberg, Geschäftsführer der auf Managementberatung, Trai­ning und Coaching spezialisierten Bonner Firma.



"Management by Excellence" statt klassischer Managementmethoden

Doch wie können Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter diesen Anforderun­gen ge­recht werden? Die klassischen Managementmethoden stoßen hier schnell an ihre Grenzen und führen häufig eher zu erheblichen Umsatzeinbrüchen, statt zu ei­ner Lösung. Qualitätsprob­leme, Lücken in den Service-Ketten und Überlastungssymp­tome bei den Mitarbei­tern sind deutliche Hinweise auf diese Grenzen.



Bereits vor 15 Jahren hat die Padberg-Beratung begonnen, diesen Fragen und Entwicklun­gen nachzugehen. "Ich habe nach Wegen und Lösungen ge­sucht, wie sich Unternehmen innerlich so aufstellen müssen, damit sie wie ein lebendi­ges Wesen mit ihrer Umwelt interagie­ren und lernen, mit Belastungsphänome­nen bestmöglich umzugehen", betont der Unternehmensberater.



Fündig wurde er in den Neurowissenschaften, dem Neuro-Linguisti­schen Programmieren (NLP) und der Systemik. Aus der Verbindung der aktuells­ten Erkenntnisse aus diesen Berei­chen in Verbindung mit modernen Manage­mentmethoden, entwickelte der gelernte Diplom-Kaufmann, Lehrcoach und Lehrtrainer (DVNLP) das Methoden-Setup "Management by Excellence."[1]



Es setzt darauf, Menschen, Strategie, Organisation und Technik kunstvoll miteinan­der zu verbinden. "15 Jahre erfolgreiche Projekte in den Bereichen Strategie und Organisa­tion vom Kleinunternehmen bis zum DAX-Konzern sowie der Gold Award für ein SAP-Projekt, zeigen, wie wert­voll dieser Ansatz für die Unternehmen ist", be­tont der Unternehmer.



Die Kernfragen, mit denen sich die Padberg-Beratung in ihren Projekten beschäftigt, machen deut­lich, dass hier interdisziplinär über den Tellerrand des klassischen Manage­ments hinaus ge­dacht und gehandelt wird:



Wie müssen Kommunikationsprozesse und –verhalten in einer Welt von Indust­rie 4.0 gestaltet sein, damit sie zwischenmenschlich sowie im Kontext Mensch und Ma­schine bestmöglich funktionieren?

Welche Erkenntnisse aus der Neurologie und der Systemik lassen sich nut­zen, um z.B. eine Strategie so zu entwickeln und zu implementieren, dass sie auf allen Unterneh­mensebenen akzeptiert wird?

Wie können Teams in die Lage versetzt werden, Themen und Konflikte ohne Ein­grei­fen der Führung einfach und schnell zu klären?



Die Neurologie spielt im Zeitalter von Industrie 4.0 eine große Rolle

"Gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern neurologisch wirksame Wege zu finden, die ein Unternehmen von innen heraus wachsen lassen, ist einer der zentralen Bausteine für nachhaltigen Unternehmenser­folg. Denn auch in einer hoch automatisierten und vernetzten Industrie bleibt der Mensch einer der Schlüssel­faktoren für den Erfolg. Fallen gerade in knapp besetzten Teams Mitarbeiter aus, gefährdet dies mehr als je zuvor den Erfolg des gesamten Unternehmens", hebt Ek­kehart Padberg hervor.



Wie wichtig dieses Vorgehen z.B. in der Führungsarbeit ist, unterstrei­chen neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung, die die Padberg-Beratung aktiv in ihre Bera­tungsprojekte, Trainings und Coachings einbezieht.



Wie von dem Bonner Hirnforscher Professor Dr. Christian Elger nachgewiesen, fällen wir Menschen keine Entscheidung ohne Emotion.[2] Andere Wissenschaft­ler der Universität Bonn ha­ben zudem herausgefunden, dass Führungskräfte, die die Emotionen ihrer Mitarbeiter erkennen, von den Kollegen als sozial kompetenter und vom Chef als leistungs­stärker beur­teilt werden. Und: Sie erzielen ein höheres Einkom­men![3]



"In der Führungsar­beit wurden Ge­fühle lange Zeit eher negativ bewer­tet und sogar in einen Gegen­satz zu einer rationalen Entschei­dung gestellt. Doch welche Entscheidungen wir treffen, ist in ei­nem hohen Maße von unseren neurologischen Wahrnehmungsfiltern abhängig. Unser aktuel­ler Zustand, un­sere Werte, Glaubenssätze sowie die jeweilige Kommunikation werden hiervon beeinflusst und beeinflussen sie. Diese Filter prägen alle unsere Entscheidun­gen. Die Neurologie spielt deshalb im Zeitalter von Industrie 4.0 eine große Rolle", so Padberg.



Seine langjährigen Erfahrungen als Berater, Trainer und Coach hat er bereits 2010 in sei­nem Fachbuch "Management by Excellence" zusammengefasst. "Dort, wo Führungs­kräfte sich ihrer Fähigkeiten bewusst sind, die Strategie zum Unternehmen passt und die Mitarbeitern diese mit aller Kraft unterstützen, sind Effektivität und Effizi­enz ein natürlicher Effekt", betont er.



Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 ist die Padberg-Beratung stark gewachsen und verfügt seit einigen Jahren über eine eigene Akademie, um Führungskräfte und Mitarbei­ter für die Herausforderungen von Kommunikation 4.0 zu trainieren. Mit ihren neuen Trainings- und Coachingräumen bietet das Un­ternehmen seinen Kunden jetzt eine ruhige Seminarat­mospähre mitten in der Bonner City und nahe des Rheins.



[1] Padberg, Ekkehart: Management by Excellence, Unternehmensressourcen gezielt mobilisieren und nutzen, Gabler Verlag, 1. Auflage, 2010.

[2] Elger, Christian, Prof. Dr.: Neuroleadership, Erkenntnisse der Hirnforschung für die Führung von Mitarbeitern, Haufe Verlag, 2. Auflage, 2013, S. 8 und S. 43 f.

3] http://www3.uni-bonn.de/Press-releases/it-pays-to-have-an-eye-for-emotions




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Brigitte Padberg (Tel.: +49 228 2424-854), verantwortlich.

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