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CERNs Compact-Muon-Solenoid-Arbeitsgruppe an der University of Virginia bestellt Zecoteks dünne LFS-Kristallplatten

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CERNs Compact-Muon-Solenoid-Arbeitsgruppe an der University of Virginia bestellt Zecoteks dünne LFS-Kristallplatten

Singapur, Singapur--(24. September 2015) - Zecotek Photonics Inc. (TSXV: ZMS) (FSE: W1I) (OTC Pink: ZMSPF), ein Entwickler führender Photoniktechnologien für die medizinischen, industriellen und wissenschaftlichen Märkte, gibt heute bekannt, dass die mit CERN verbundene wissenschaftliche Arbeitsgruppe, die am Compact-Muon-Solenoid-(CMS)-Experiment an der University of Virginia arbeitet, Zecoteks dünne LSF-Kristallplatten bestellt hat, die speziell für deren Shashlik-Kalorimeter hergestellt werden. Die von Zecotek bereitgestellten LFS-Kristallplatten haben eine Nenndicke von 1,5 Millimetern.

Wir freuen uns, dass Zecotek die dünnen LFS-Kristallplatten für unser Shashlik-Kalorimeter liefern konnte, sagte Professor Brad Cox, Leiter des Compact-Muon-Solenoid-Experiments von CERN an der University of Virginia. Wir haben festgestellt, dass die LFS-Kristalle von Zecotek die für unsere CMS-Experimente erforderliche Energieauflösung und Strahlenhärte bieten. Durch die Verwendung der dünnen LFS-Kristallplatten werden wir die Technik- und Kostenrisiken im Zusammenhang mit der Messung in solchen Experimenten verringern können. Das Ziel ist es, Daten für die anhaltenden Aufbauauswertungen bereitzustellen, um die sehr hohen Energien zu unterhalten.

Unsere dünnen LFS-Platten bieten unübertroffene Kosten- und Leistungsvorteile, die von den Hochenergieexperimenten von CERN gefordert werden, sagte Dr. A. F. Zerrouk, Chairman, President und CEO von Zecotek Photonics Inc. Die aktuelle Bestellung der LFS-Kristall schließt an eine Reihe von Bestellungen für anhaltende Tests an, deren Ziel es ist, die optimale Aufbaulösung für den Hauptteil des CERN-Experiments zu finden. Wir sehen der engen Zusammenarbeit mit dem Team von CERN an der University of Virginia entgegen, das für die die Aufbaukonfiguration auf Grundlage von LFS-Platten für das große CMS-Experiment verantwortlich ist.

Der Large Hadron Collider (LHC) ist ein großes Experiment in Genf (Schweiz), an dem zahlreiche Labore rund um den Globus teilhaben. Diese leisten Beiträge und haben bedeutenden Einfluss auf das gesamte Experiment. Die CMS-Arbeitsgruppe an der University of Virginia sucht aktiv nach neuen Partikeln, die im LHC produziert werden. Die wissenschaftliche Arbeitsgruppe an der University of Virginia war unter anderem an der Vorbereitung, Installation, Inbetriebnahme und dem Betrieb des elektromagnetischen Detektors des CMS-Experiments, dem wichtigsten Subdetektor bei der Suche nach dem Higgs-Boson, beteiligt. Die Gruppe hat auch eine aktive Rolle im Prüfungsausschuss zur Analyse der enormen Datenmengen.

Das CMS-Experiment ist einer von zwei großen Mehrzweck-Teilchendetektoren am LHC bei CERN. Die drei Hauptbestandteile des Experiments sind Szintillationsmaterialien, Photodetektoren und das elektronische System. Zecoteks LFS-Platten wurden ursprünglich aufgrund ihrer Materialdichte, ihres atomaren Bremsvermögens, ihrer schnellen Zerfallszeit, sehr guten Energieauflösung, einzigartigen Strahlenhärte und ihrem wettbewerbsfähigen Preis für den Einsatz in CERNs Hochenergieexperimenten getestet.

CERN-Wissenschaftler bestätigten im März 2013, dass es sich beim im leistungsfähigsten Teilchenbeschleuniger der Welt entdeckten subatomaren Teilchen um das Higgs-Boson handelte. Mit dem Vordringen von CERN in neue Bereiche der Wissenschaft sind weitere Experimente von Nöten, um die Eigenschaften und wahre Form dieses Teilchens zu bestimmen. Hochenergie-Szintillationskristalle mit hoher Strahlungsstärke und Festkörper-Photodetektoren sind für den Erfolg dieser nächsten Phase an Experimenten ausschlaggebend. Diese Super-Hocheenergie-Experimente sollen in den nächsten drei bis vier Jahren in Betrieb genommen werden.

Über das CMS-Experiment bei CERN
CMS ist eines von zwei Mehrzweckexperimenten bei CERNs Large Hadron Collider (LHC), die gebaut wurden, um neue Bereiche der Physik zu erforschen. Mit CMS wird der Nachweis einer Reihe von Teilchen und Phänomenen, die bei Hochenergie-Proton-Proton- und Schwerionenkollisionen im LHC entstehen, bezweckt. Bei CMS erkunden Wissenschaftler das Unbekannte und versuchen die grundlegendsten Fragen unseres Universiums wie beispielsweise Woraus besteht das Universum und welche Kräfte wirken hierin? und Was verleiht allem Substanz? zu beantworten. Das CMS ermittelt zudem die Eigenschaften bekannter Teilchen mit nie da gewesener Präzision und hält nach völlig neuen, unvorhergesehenen Phänomenen Ausschau. Diese Forschungsaktivitäten verbessern nicht nur unser Verständnis, sondern könnten eines Tages neue Technologien hervorbringen, die Potenzial haben, unsere heutige Welt zu verändern. Das CMS-Experiment ist eine der bisher größten internationalen wissenschaftlichen Kollaborationen, die 4.300 Teilchenphysiker, Ingenieure, Techniker, Studenten und Hilfskräfte von 179 Universitäten und Instituten in 41 Ländern zusammenbringt. Weitere Informationen zum CMS-Experiment erhalten Sie unter http://cms.web.cern.ch.

Über Zecotek
Zecotek Photonics Inc (TSX-V: ZMS) (Frankfurt: W1I) ist ein Photonentechnologie-Unternehmen, das Hochleistungs-Szintillationskristalle, Photodetektoren, PET-Scanner-Technologien, 3D-Autostereoskop-Displays, 3D-Metalldruckverfahren und Laser für den Einsatz in der medizinischen Diagnostik, für High-Tech-Anwendungen und industrielle Zwecke entwickelt. Das im Jahr 2004 gegründete Unternehmen setzt sich aus drei unterschiedlichen Geschäftsbereichen zusammen: Imaging Systems (bildgebende Verfahren), Optronics Systems (Lasersysteme) und 3D Display Systems (3D-Darstellung) mit Labors in Kanada, Korea, Russland, Singapur und USA. Die Geschäftsführung konzentriert sich in erster Linie auf den Aufbau von Unternehmenswerten, der einerseits direkt über die Vermarktung von mehr als 50 patentierten und zum Patent angemeldeten neuartigen Photonentechnologien und andererseits über strategische Partnerschaften und Joint Ventures mit führenden Vertretern der Branche wie Hamamatsu Photonics (Japan), der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN (Schweiz), Beijing Opto-Electronics Technology Co. Ltd. (China), NuCare Medical Systems (Südkorea), der University of Washington (United States) und dem National NanoFab Center (Südkorea) erfolgt. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Unternehmens-Website www.zecotek.com bzw. auf Twitter (@zecotek) oder Facebook (www.facebook.com/zecotek).

Diese Pressemeldung enthält möglicherweise zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Meinungen des Managements basieren. Diese Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und sind mit bestimmten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die schwer vorauszusagen sind. Die tatsächlichen Ergebnisse und Trends können daher wesentlich von den hier getätigten Aussagen abweichen.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Zecotek Photonics Inc.
Michael Minder
T: (604) 783-8291
ir@zecotek.com

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