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Lauterbach bietet Plug-In für Eclipse an

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Hofolding, September 2006 - LAUTERBACH, Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen bietet ab sofort die Möglichkeit, die TRACE32 Entwicklungswerkzeuge mit dem Eclipse Framework zu koppeln. Eclipse ist eine offene IDE (Integrated Development Environment).

Durch die Bereitstellung eines Eclipse Plug-Ins kann die TRACE32-PowerView-Oberfläche des Debuggers von der Eclipse IDE gestartet werden und die Breakpoints zwischen den beiden Oberflächen werden synchronisiert. Weiterhin ist ein direkter Link zwischen dem Quellcode-Fenster des Lauterbach Debuggers und dem Eclipse Editor vorhanden. Auch komplexe Projekte wie das gleichzeitige Debuggen mehrerer Prozessor-Cores (Multicore-Debugger) ist damit möglich.

Lauterbachs integrierte Benutzeroberfläche TRACE32-PowerView bietet alles, was der Entwickler zur täglichen Arbeit an seinem System braucht, wie das Setzen von Onchip Hardware Breakpoints, Zugriff auf Peripherieeinheiten, Register und FLASH Memory, unbegrenzte Anzahl von Software Breakpoints im RAM- und im FLASH-Memorybereich, Debugging auf HLL- und Assemblerebene, die Möglichkeit der Programmierung des FLASH Speichers und der Support aller wichtigen C- und C++ Compiler. Ebenso vorhanden ist ein Context Tracking System – dies erlaubt unter anderem die Rekonstruktion des Inhaltes von lokalen Variablen - wie auch Performance Analyse, Statistik-Funktionen, Zeitdiagramme der TRACE Daten und RTOS Support.

Der TRACE32 Plug-in kann mit der Standard Eclipse Version 3.1.2 oder höher verwendet werden. Die Installation wird über den Eclipse Software Update Mechanismus durchgeführt.

Für alle TRACE32-Nutzer mit gültiger Software-Wartung ist dieser Plug-In kostenfrei.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Evi Ederer, verantwortlich.

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