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Autoversicherung für Ältere oft teurer

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Obwohl ältere Fahrzeugführer weniger Schäden verursachen als Jüngere, erheben die Autoversicherungen für die Altersgruppe ab 65 Jahre trotzdem höhere Beiträge.

Statistisch gesehen fahren die "Alten" besser und verursachen weniger Schäden als Jüngere. Doch die Erfahrung zeigt, dass Senioren trotzdem höhere Beiträge zahlen müssen. Besonders groß ist der Ärger für Autofahrer über 60 dann, wenn die Prämie fürs Folgejahr wieder steigt, obwohl das letzte Jahr über unfallfrei und ohne Schadensmeldung gefahren wurde. Neben einer möglichen Änderung der Typ- bzw. Regionalklasse, liegt das vor allem daran, weil mit dem steigenden Alter des Fahrers auch immer mehr für die Autoversicherung gezahlt werden muss. Und die Erhöhung kann mitunter erheblich ausfallen.

Vergleicht man einen 55-jährigen Autofahrer mit einem 65-jährigen bei ähnlichen Berechnungsgrundlagen, dann liegt der Unterschied ja nach Anbieter noch bei annehmbaren 1,7 bis 9,7 Prozent. Vom 55-jährigen zum 75-jährigen aber liegt der Aufschlag schon bei ganzen 40 bis 62 Prozent. Aufs Jahr gesehen sind das mehrere Hundert Euro, die für viele Rentner schwer zu stemmen sind.

Worin aber liegen die Beitragszuschläge für Autofahrer ab 65 Jahre genau begründet? Schaut man auf die Unfallstatistik, dann sind etwa 20 Prozent der Bevölkerung Deutschlands ältere Autofahrer, allerdings sind diese nur zu 14 Prozent an Verkehrsunfällen beteiligt. Speziell für die 65- bis 70-jährigen ist hierdurch die Notwendigkeit eines solchen "Senioren-Tarifs" nicht gegeben. Für Fahrer über 75 Jahre allerdings ändert sich die Situation. Auch wenn diese Altersgruppe vergleichsweise gering in der Unfallstatistik auftaucht, ist hier erkennbar, dass sie zu über 60 Prozent Hauptverursacher eines Unfalls sind und diese zudem deutlich schwerwiegender ausfallen. Der Versicherungsanbieter AXA beispielsweise nennt den Schadensbedarf eines 77-jährigen doppelt so hoch wie bei Autofahrern zwischen 27 und 41 Jahren. Während bei Jüngern Raserei und Fahren unter Alkohol häufig zu Unfällen führen, so sind es bei Älteren Fehlverhalten beim Abbiegen, Wenden sowie Rückwärtsfahren.



Einen Beitragszuschlag für Ältere erheben in der Regel fast alle Versicherer. Nicht bei jedem aber fällt dieser gleich hoch aus. Deshalb ist es ratsam, den Autoversicherungsmarkt im Auge zu behalten.

Deutschland zählt rund zwölf Millionen Autofahrer über 65 Jahre und fast zwei Millionen davon sind über 75 Jahre alt. Eine Vielzahl von ihnen fährt schon seit Jahren mit dem gleichen Versicherungsanbieter und hat sich noch nie Gedanken über neue Tarifoptionen gemacht. Damit verkennen sie ein großes Sparpotenzial bei der Autoversicherung. Denn ein Tarif der heute noch günstig ist, kann im kommenden Jahr im Vergleich schon ganz weit hinten stehen. Das liegt daran, weil die Kfz-Prämie nicht nur vom Alter abhängt, sondern auch von weiteren persönlichen Merkmalen, wie Beruf, Geschlecht, unfallfreie Jahre, Wohneigentum, jährliche Fahrleistung sowie dem Fahrzeugtyp. Zudem haben die Regional- und Typklasse, die jedes Jahr jeweils im Herbst anhand der Schadensbilanz des Vorjahres neu festgelegt wird, einen erheblichen Anteil an der Prämienhöhe. Wer also Aufschluss über die günstigsten Angebote bekommen möchte, der sollte anhand seiner persönlichen Daten die Autoversicherung berechnen. Hierbei gilt zu beachten, dass für einen Versicherungswechsel im Regelfall der alte Versicherer bis zum 30.November gekündigt werde n muss.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Sven Kraunick (Tel.: 01577-9544116 ), verantwortlich.

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