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Politik, Verbände und Wettanbieter sprechen sich geschlossen gegen Spielmanipulationen aus

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  • Ergebnis des Symposiums Kampf gegen Spielmanipulation: Forderung nach Integrität des Sports

  • Auch Wettanbieter wie Tipico sind klar dafür

Anfang September organisierte der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ein Symposium mit dem Thema Kampf gegen Spielmanipulation. Sowohl die Politik als auch unterschiedliche Sportverbände und nicht zuletzt die Wettanbieter sprachen sich gemeinsam für die Unbestechlichkeit des Sports aus.

 

Alle Teilnehmer des Symposiums, egal aus welcher Richtung sie kamen, sprachen gleichermaßen einen Mangel an. Nämlich, dass die Strafverfolgung von Spielmanipulationen in Deutschland verbesserungswürdig sei und auch verbessert werden müsse. Der anwesende Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, Ole Schröder, sagte dazu: „Nur ein Strafrecht, das die Manipulatoren auf dem Spielfeld als Täter erfasst, kann Spielmanipulationen im Sport effizient bekämpfen.“

 

Neben rechtlichen Fundamenten für die Strafverfolgung und entsprechenden Fallbeispielen zur Abschreckung braucht es aber viel mehr. Manipulationen sollten schon von vornherein ausgeschlossen werden, meinte Adrian Fiedler, Vertreter von Transparency International: „Gesetz ist gut, Prävention ist besser […]Spielmanipulation verschwindet nicht allein durch ein Blatt Papier, sondern durch Veränderungen innerhalb des Sports.

 

Dementgegen sollten die Wettangebote deutscher Anbieter nicht eingeschränkt werden. Matthias Dahms, der Präsident des DSWV, dazu: „Der Sportwettenmarkt ist international. Wenn wir bestimmte Wetten nicht anbieten, können wir sie auch nicht überwachen.“ Die Länder müssten den Wettenmarkt – aufgrund des vor drei Jahren in Kraft getretenen Glücksspieländerungstaatsvertrags – besser organisieren, meinte dazu Christina Gassner, Justiziarin bei der Deutschen Fußball Liga.

 

Weitere Aussagen gingen in Richtung der vergebenen Konzessionen. Diese dürften nicht quantitativ, sondern eher qualitativ bestimmt vergeben werden. Für diese Art Änderung des Glücksspielstaatsvertrages will sich Peter Beuth, Innenminister von Hessen, stark machen. Der Geschäftsführer von Lotto Hessen, Heinz-Georg Sundermann, steht dahinter. Auch Martin Nolte, seines Zeichens Sportrechtler, sieht das aktuelle Modell als überholt an: „Das Konzessionsmodell bei Sportwetten nach dem jüngsten Glücksspielstaatsvertrag ist gescheitert.

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefanie Zimmermann (Tel.: 49090809), verantwortlich.

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