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Augenklinik Kernt |

Englische Elite-Uni kooperiert mit deutschem Augen Spezialist.

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Die Universität Oxford und der Augenarzt Privatdozent Dr. Marcus Kernt vereinbaren Forschungskooperationen im Bereich Intraokularlinsentechnologie.

Oxford, UK, Oktober 2015: Die englische Elite Universität Oxford und der namhafte Münchner Augenarzt Privatdozent Dr. Marcus Kernt vereinbaren Forschungskooperationen. Ziel der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der medizinischen Fakultät der Universität Oxford und Dr. Kernt ist es, neue Ansätze zum Schutz der Netzhaut vor schädlicher Strahlung durch innovative Intraokularlinsen zu erforschen. Dies ist besonders bei Patienten, die nach einer Grauen Star Operation eine künstliche Augenlinse brauchen wichtig, da sonst durch übermäßige Lichteinstrahlung eine Schädigung der Netzhaut und der Stelle des Schärfsten Sehens entstehen kann.



Dr. Kernt hat neben seiner klinischen Tätigkeit als Augenarzt in München über viele Jahre Grundlagenforschung in diesem Bereich betrieben und sich durch seine wissenschaftliche Expertise hierfür auch international einen Namen gemacht.



Bei der öffentlichen Vorstellung des Projekts am letzten Freitag in Oxford sagte ein Sprecher Universität: wir freuen uns sehr mit Dr. Kernt einen kompetenten Partner für dieses Projekt zu diesem wichtigen Thema gewonnen zu haben. Dr. Kernt verfügt aus unserer Sicht neben seiner klinischen Erfahrung im Bereich der Augenheilkunde sehr viel Sachverstand im Bereich der Grundlagenforschung, der uns bei diesem Hochrangigen Projekt eine große Unterstützung sein wird.



Der in München tätige Augenarzt und Spezialist für Katarakt-Chirurgie bringt insbesondere durch seine langjährige experimentelle Arbeit in diesem Bereich einen breiten Erfahrungsschatz für das gemeinsame Forschungsvorhaben mit. Nach Angaben der Universität Oxford steht für das nun infizierte Grundlagen Forschungsprojekt ein sechsstelliger Euro Betrag zur Verfügung. Die Kooperation ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Ziel der wissenschaftlichen Zusammenarbeit ist es innovative Ansätze zum besseren Schutz von Netzhaut und Sehzellen bei Patienten mit Kunst Linsenimplantaten nach Kataraktchirurgie zu erforschen.



Die University of Oxford in Oxford (lateinisch Universitas Oxoniensis) ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt. Sie ist nicht nur die älteste britische Universität, sondern auch die drittälteste Universität ganz Europas. Zusammen mit der University of Cambridge führt sie regelmäßig die britischen Unirankings an und belegte 2012 im The Times Good University Guide den ersten Platz in Großbritannien. Die Universität Oxford hat die Hälfte aller britischen Premierminister und gut 40 Nobelpreisträger hervorgebracht.



Internationale Größen wie Stephen Hawking, Bill Clinton, Adam Smith, William Golding und John Locke haben dort studiert, auch Richard Weizsäcker drückte die Lehrbank an der altehrwürdigen Universität.



Priv.-Doz. Dr. med. habil. Marcus Kernt ist Mitglied des Lehrkörpers der Ludwig-Maximilians-Universität München und dort im Fach Augenheilkunde habilitiert. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit leitet Dr. Kernt zwei Augenarztpraxen in München und Grünwald.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Alexander Weber (Tel.: 089-7554552), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 408 Wörter, 3268 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Augenklinik Kernt


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