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"Cosmopolitan Glamour": Gewinner der 17. Hong Kong Eyewear Design Competition stehen fest

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Im Vorfeld der HKTDC Hong Kong Optical Fair wurden im Rahmen der 17. Hong Kong Eyewear Design Competition wieder neue und außergewöhnliche Brillendesigns aus der Metropole ausgezeichnet.

Unter dem Motto "Cosmopolitan Glamour" reichten sowohl Studenten als auch Designer ihre Entwürfe für den Wettbewerb ein. Die Entwürfe der nun bekanntgegebenen Gewinner sowie der 13 Finalisten werden während der Fachmesse vom 4. bis 6. November vor Ort zu sehen sein.



Gewinner in der Open Group wurde Lai Pui Yan mit ihrem Design "BEATS". Inspirieren ließ sich die Designerin von ihrer Heimatstadt Hongkong und vereint in ihren Brillenentwürfen Elemente wie die Victoria Harbour Skyline und das 495 Meter hohe Lion Rock-Gebirge, um die Faszination der Weltstadt zum Ausdruck zu bringen. Eine persönliche Note schafft der Träger der Brille durch die Kombination mit Ohrringen und Ketten, die zum Modell gehören.



Mit der Sonnenbrille "1973" wurde Pang Horng zum Zweitplatzierten in der Open Group. Das Design greift eine Zeit auf, in der sich klassische Autos und ein luxuriöser Lebensstil in einer faszinierenden Weltstadt widerspiegelten. Auf den dritten Platz kam Kwong Ka Wai, der seinen Designs – zwei mit jeweils gold- und silberfarbenen Schmetterlingen verzierte Gestelle – den Titel "BOUNDARY-LESS" gab. Wie eine Raupe, die sich im Prozess der Metamorphose aus ihrem Kokon befreit und zum Schmetterling wird, sollen Menschen ihre Träume über alle Grenzen hinweg realisieren.



Unter die sechs Finalisten in dieser Gruppe war unter anderem das speziell für Sportbegeisterte entworfene Design "Fleeting" von Wong Siu Long. Die Brille ist mit Signallichtern versehen und blendet dem Träger mittels eines eingebauten Projektors zudem das aktuelle Wetter ein. Mit einer Mischung aus antiker und moderner Kultur erreichte Tse Hon Ming ebenfalls einen Platz unter den Finalisten. Das Modell "Chai" ("Haarnadel") kombiniert Sonnenbrille und Haarnadel, zwei Elemente aus verschiedenen Epochen, die beide modische Elemente sind. Das im Phoenix-Design kreierte Brillenmodell kann als herkömmliche Sonnenbrille getragen werden oder sich zusätzlich – indem man beide Nadelenden nach innen biegt – zu einer modischen Haarklammer wandeln.



Den ersten Platz in der Student Group belegte Lau Man Yam vom Hong Kong Design Institute. In sein Design "Day and Night" integrierte er als besondere Schmuckelemente chinesische Schriftzeichen, die etwa Namen einzelner Straßen oder internationaler Unternehmen Hongkongs tragen und so Tag und Nacht an die Metropole erinnern. Den zweiten Platz erreichte das Design von Leung Mai Yin, ebenfalls Student des Hong Kong Design Institute. Im Fokus der "Confidence"-Brille, deren oberer Teil mit hellem Fell versehen ist, steht das Selbstbewusstsein, das die Brille dem Träger verleihen soll.



Der dritte Platz ging an Wong Hiu Tung von der Hong Kong Polytechnic University für das Design "Simplicity". Die im minimalistischen Design gehaltene Brille setzt auf Einfachheit und ist von Leonardo da Vincis Studie zur Licht- und Schattenlehre beeinflusst. Im Brillendesign wird dies mithilfe von Grau, sowie hellem und dunklem Schwarz ausgedrückt, die den drei Schattentypen Umbra, Penumbra und Antumbra der Lehre da Vincis entsprechen.



Unter den sieben Finalisten in der Student Group war unter anderem die "Harmony"-Brille von Buk Mei Fong, deren Fassung bis auf den oberen Teil aus Holz gefertigt ist und deren Duft der Designer mit einem Gefühl der Harmonie verbindet. Auch Tse Hoi Ching schaffte es mit der Brille "The Pillar" unter die Finalisten. Deren Design symbolisiert die Stahlseile einer Brücke und steht für die Stärke und Entscheidungsfreudigkeit moderner, berufstätiger Frauen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Christiane Koesling (Tel.: +49-69-95 77 20), verantwortlich.

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