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EECP®: Sanfte Therapie zeigt dem Blut, wo`s lang geht

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Kann eine Therapie HerzOPs vermeiden?

Zwei große Schritte in der Herztherapie: 1953 gelang dem US-amerikanischen Chirurgen John Gibbon die erste erfolgreiche Herzoperation mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine. Und Julio Palmaz, ein argentinisch-US-amerikanischer Mediziner, gilt als Erfinder des expandierbaren Stent. Nachdem er 1978 in New Orleans einen Vortrag von Andreas Roland Grüntzig über dessen Ballonkatheter gehört hatte, entwickelte er mit dieser Methode einen expandierten Stent, der einen Wiederverschluss der Arterien nach der Ballonkatheder-Behandlung verhindern sollte. Ohne die unermüdliche Medizinforschung hätte es diese bedeutenden Entwicklungen nie gegeben. Ein Fortschritt, der Operationen erleichtert oder bestenfalls überflüssig macht, wie die EECP®-Therapie. Durch sie können häufig Herz-Operationen vermieden oder in ihrem Ergebnis verbessert werden.





Was ein guter Arzt nicht alles können muss… Wer in diesem Beruf auf Dauer erfolgreich sein will, sollte unterschiedlichste Fähigkeiten in sich vereinen. Neben fundiertem Fachwissen zählen dazu viel Fingerspitzengefühl für die Patienten, die ständige Weiterbildung und ein gutes Gespür für Therapieansätze und medizinische Neuentwicklungen. Zudem benötigen sie ein gewisses technisches Knowhow, um von der Medizintechnik unterstützt zu werden.



Beispiel Kardiotechnik: Die Einsatzbereiche der Kardiotechniker sind vielfältig. Sie überwachen direkt in den Kliniken, Seite an Seite mit den Operateuren, die komplizierten Geräte. Nicht selten übernehmen sie auch Aufgaben in der Entwicklung neuer Techniken. Und um ihr Knowhow einer möglichst breiten Ärzteschaft zugänglich zu machen, widmen sich einige aus dieser Berufsgruppe auch dem Vertrieb.



Kann moderne Kardiologie Operationen vorbeugen?



Dieser wichtigen Aufgabe widmet sich auch die Berliner MON-MED GmbH. Die Inhaber, das Ehepaar Claudia und Joachim Jäger, sind beide diplomierte Kardiotechniker. Ihr Ziel ist es, Fortschritte in der Behandlung von Herzkrankheiten so schnell wie nur möglich bekannt zu machen und damit Patienten eine größtmögliche Erleichterung zu verschaffen.



"Kardiotechnik – das beschränkt sich natürlich nicht nur auf den Operationssaal", erklärt Joachim Jäger, "uns liegt sehr daran, vielen Patienten durch den Einsatz modernster Technik möglicherweise eine Operation zu ersparen oder den operativen Erfolg zu unterstützen. Täglich werden rund 10.000 Menschen mit Verdacht auf Herzinfarkt in Kliniken eingeliefert. Alle acht Sekunden ein neuer Patient - stellen Sie sich das einmal vor! Zum Glück ist es bei über 90 % der Fälle ein Fehlalarm. Aber manchmal sieht es anders aus. Schon deshalb interessieren wir uns ganz besonders für vorbeugende, unterstützende Therapien sowie nichtinvasive, aber wirksame Behandlungsmethoden. Als uns ein befreundeter Arzt auf die EECP®-Therapie aufmerksam machte, haben wir uns daher sofort genauer informiert. Das Prinzip der Gegenpulsation war uns bereits geläufig und so setzten wir uns direkt mit dem Hersteller in Verbindung." Bei ihrer Beschäftigung mit der EECP®-Therapie (Enhanced External Counterpulsation), zu Deutsch "externe pulssynchrone Gegenpulsation", stieß das Ehepaar Jäger auch auf Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Der Mediziner arbeitet bereits seit vielen Jahren in seiner Praxis in Baden-Baden mit dieser Behandlungsmethode und kann das sogenannte "Herzbett" nur empfehlen.



Was genau passiert bei der EECP®-Therapie?



Hierzu Dr. Ruffmann: "Jede Behandlung erfolgt individualisiert. Auf dem Herzbett werden dem Patienten Manschetten an Waden, Oberschenkeln und Hüften angelegt. Dann misst der Arzt den ‚Blutimpuls des Patienten‘, um die Pulsation individuell auf ihn abzustimmen. Während der rund einstündigen Behandlung wird mithilfe der aufblasbaren Manschetten eine Pulswelle erzeugt, die zu einer verstärkten, pulsierenden Durchströmung des gesamten arteriellen Gefäßbettes führt. Die Pulswelle erreicht die Innenwände der großen, mittleren und kleinen Arterien, und über das Zellskelett werden Zellkern und alle übrigen Zellorganellen unmittelbar beeinflusst. So erzeugt sie eine einsetzende Stoffwechseländerung des erkrankten Organs, im Fachjargon ‚Mechanotransduktion‘. Die erkrankte Gefäßwand kann gesunden und die Organe werden besser durchblutet. Der besondere Clou dieser Methode ist, dass ein scheinbar nur äußerlich wirksames, physikalisches Verfahren zu einer Stoffwechseländerung des erkrankten Gewebes führt. Also zu einer Weitung von Einengungen der Koronararterien und zur Ausbildung von neuen Gefäßen, den Kollateralen. Der Reiz der pulssynchronen Druckwellen bei der ECCP®-Therapie veranlasst, dass das Blut die verengten und verschlossenen Stellen der Arterien zunehmend durch die Kollateralen umgeht. Es entstehen neue Äderchen, deren Muskelmantel sich weitet, bis sie die verschlossenen Gefäße ersetzen und das unterversorgte Organ versorgen können. Und damit ist - ganz ohne operativen Eingriff - ein biologischer Bypass entstanden!" Laut Dr. Ruffmann sei die EECP®-Therapie das Beste, was man für sein Herz und seine Gefäße tun könne.



Die Motivation, eine neue Technologie bekannt zu machen



Claudia und Joachim Jäger sind davon überzeugt, dass die EECP®-Therapie den Herzpatienten viel Leid und hohe Risiken ersparen kann. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 66,1 Prozent Deutschlands Todesursache Nummer 1. Allein 2013 führte dies zu 354.493 Todesfällen, eine erschreckende Zahl. "Das muss nicht sein", meint Claudia Jäger "die Erfolge dieser neuen Technik zeigen, dass es im Bereich der präventiven, therapeutischen und nichtinvasiven kardiologischen Behandlung ein enormes Potenzial gibt. Immer mehr Patienten fragen danach und wünschen explizit eine Therapie, die ihnen chirurgische Eingriffe soweit als möglich erspart." Dass zahlreiche kardiologische Kliniken und Arztpraxen diese sanfte Methode nicht anbieten, liege daran, dass die EECP®-Therapie und ihre Wirksamkeit vielen einfach noch nicht bekannt seien. Dabei wäre sie in asiatischen Ländern und in den USA schon lange eine anerkannte Ergänzung der bestehenden kardiologischen Therapieformen.



MON-MED übernimmt den Vertrieb in Deutschland



Die marktführenden Hersteller des Herzbettes für die EECP®-Therapie PSK und Vasomedical sind in der VSK Medical Ltd. zusammengeschlossen. Joachim Jäger erhielt mit MON-MED den Exklusivvertrieb für Deutschland. "Die Firma VSK verfügt über die größte Erfahrung mit dieser Technologie weltweit. Deshalb freut es uns besonders, dass man uns den Vertrieb und Service anvertraut hat. Da gerade in Deutschland die Qualitätsanforderungen und Spezifikationen besonders hoch sind, konnten wir uns gut einbringen und gemeinsam mit VSK alle notwendigen Änderungen an den Geräten für den deutschen Markt anpassen. Jetzt ist der Startschuss gefallen und wir werden diese sanfte Therapie den Kardiologen näher bringen!"



Weitere Informationen unter www.mon-med.de bzw. unter www.dr-ruffmann.de.

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Joachim Jäger (Tel.: 0171-5018438), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 965 Wörter, 7536 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: MON-MED GmbH


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