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Sinkende Tendenz: Berufsunfähigkeit wegen Burnout

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Bis vor wenigen Monaten galt der gefürchtete Burnout als eine der häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit. Jetzt zeigt eine aktuelle Studie, dass immer weniger Arbeitnehmer an dieser chronischen Erschöpfung erkranken. Eigentlich könnte das eine erfreuliche Nachricht sein. Doch es bleibt ein fader Beigeschmack, denn die Zahl der psychisch Erkrankten bleibt weiter auf einem hohen Niveau, wie eine Studie der DAK jetzt belegt. Alles was man zum Burnout im Zusammenhang mit der Berufsunfähigkeitsversicherung wissen sollte, erfährt man auf http://www.berufsunfähigkeitsversicherungen-testsieger.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-burnout/

 

Zahl der Fehltage wegen Burnout rückläufig

Die DAK hat in ihrem aktuellen Psychoreport belegt, dass die Menge der Fehltage wegen der Diagnose „Burnout“ sinkt. Offenbar werden immer weniger Arbeitnehmer aufgrund einer dauerhaften Erschöpfung krankgeschrieben oder geraten sogar in die Berufsunfähigkeit. Belegt wird diese Aussage mit nackten Zahlen. Im Jahr 2014 wurden 100 Versicherte nur noch mit 5,2 Fehltagen krankgeschrieben, im Jahr 2011 waren es fast zehn Tage. In der Konsequenz reicht es auch nicht für eine Berufsunfähigkeit aufgrund eines Burnouts. Was aber eigentlich eine positive Aussage sein könnte, bekommt bei näherem Hinsehen einen faden Beigeschmack. Im Jahr 2014 wurden nämlich für 100 Versicherte insgesamt 112 Fehltage wegen Depressionen festgestellt, und auch die Zahl der dauerhaft Erkrankten und Berufsunfähigen durch Depressionen nimmt zu. Der DAK-Report belegt, dass rund jeder 20. Arbeitnehmer wegen psychischer Erkrankungen arbeits- oder berufsunfähig wurde. Seit 1997 hat sich die Zahl der Fehltage wegen psychischer Leiden mehr als verdreifacht. Es scheint, als sollten psychische Erkrankungen als Ursache für eine Berufsunfähigkeit weiter sehr häufig vorkommen, doch die Bezeichnung „Burnout“ wird unter Medizinern offenbar mehr und mehr als Beschreibung von Risikofaktoren verstanden.

 

Das Krankheitsbild Burnout im Wandel

 

Mediziner gehen davon aus, dass es nicht die stabilere Gesundheit der Berufstätigen ist, die zu einem Rückgang der Diagnose Burnout als Ursache für Berufsunfähigkeit führt. Es scheint vielmehr, als hätten sich die Methoden der Diagnostik verändert. Chronischer Stress verursacht psychische Krankheiten, und auch Anpassungsstörungen oder Depressionen werden häufig als Gründe für den Verlust der Arbeitskraft diagnostiziert. Doch Burnout sieht man offenbar nicht mehr als anerkannte Ursache an. Während die Zahl der Fehltage und der Berufsunfähigkeiten durch psychische Probleme also weiter zunimmt, wird die Diagnose Burnout heute seltener verwendet als noch vor wenigen Jahren. Im Saarland gibt es übrigens besonders lange Fehlzeiten wegen psychischer Leiden, die Städte Berlin und Hamburg folgen auf den nächsten Plätzen. In Baden-Württemberg und in Bayern werden psychische Leiden weitaus seltener als Ursache für Berufsunfähigkeit festgestellt. Obwohl die DAK-Studie auf den ersten Blick ein positives Bild ergibt, bleibt bei genauerem Hinsehen noch sehr viel Raum für Verbesserungen, bis psychische Leiden eine untergeordnete Rolle bei der Diagnose Berufsunfähigkeit spielen. Ob das moderne Gesundheitsmanagement in den Betrieben hier einen Ansatzpunkt findet und ob es den Krankenkassen und den Arbeitgebern gelingt, diese so häufige Ursache für den Verlust der Arbeitskraft einzudämmen, muss die Zukunft zeigen.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mario Müller (Tel.: 03092277527), verantwortlich.


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