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Frank Fabian |

DIE MÄTRESSE VON MAILAND:

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GESCHICHTE PUR – UND EIN SÜFFIG ZU LESENDER HISTORISCHER ROMAN ZUGLEICH


Betrifft: Frank Fabian, Die Mätresse von Mailand, erschienen bei

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Es ist immer erfreulich, auf das Beste unterhalten zu werden und gleichzeitig noch etwas dazuzulernen. Vielleicht war keine Zeit aufregender in Italien, als das 15. und das 16. Jahrhundert, in dem sich bereits die Renaissance ankündigte. Plötzlich war alles möglich: Die Künste erlebten einen unvorstellbaren Boom, der Mensch

befreite sich von seinen Fesseln und jeder entdeckte das pralle Leben neu.

Gleichzeitig waren die Zeiten wild. In Mailand hielt Herzog Ludovico Sforza das Zepter in der Hand, ein Kondottiere und Haudegen, der auf der einen Seite mit eiserner Faust regierte und auf der anderen Seite einfühlsam Künstler wie Leonardo da Vinci förderte.

Bei dem Mächtepoker in Mailand in dieser Zeit ging es um alles oder nichts. Frankreich, Deutschland, der Papst in Rom, Venedig, Florenz und Neapel schielten voller Neid auf das überreiche Mailand. Hinter den Kulissen wurde gekungelt und Bündnisse geschmiedet, die freilich schon einen Tag später wieder aufgekündigt werden konnten. Ludovico Sforza saß zwischen allen Stühlen. Er versuchte, mittels einer geschickten Schaukelpolitik seinen Thron zu retten – zeitweilig mit Erfolg.

In dem vorliegenden Roman wird auf diesen politischen Drahtseilakt eingegangen, aber es wird auch das wirkliche Leben gezeichnet, das im ausgehenden Mittelalter und der Frührenaissance völlig umgekrempelt wurde.

Der Roman spielt im Jahre 1494, Anno Domini.

Leonardo da Vinci, der Hofmaler und Festungsbaumeister Ludovicos, steht inmitten all der politischen Intrigen, sowie eine in allen Liebes-Finten und

-Finessen bewanderte Mätresse.  Darüber hinaus spielt der Abt des Mailänder Dominikanerklosters eine höchst zwielichtige Rolle, denn selbst der Papst in Rom würde Mailand gern seinem eigenen Einflussbereich einverleiben… und der Papst ist letztlich das Oberhaupt auch der Dominikaner.

Besonders beutelüstern sind die Franzosen, die längst ihre Spione in Mailand eingeschleust haben. Einem französischen Spitzel gelingt es, bis in die höchsten Kreise um Ludovico Sforza vorzustoßen.

Im Mittelpunkt steht immer die hohe Politik, die auch schon damals zu einem nicht geringen Grad von Frauen mitbestimmt wurde. Besonders das Mätressentum war einflussreich, was eine einzige Zahl belegt: In Rom, das vormals nur 100.000 Einwohner zählte, verdienten 6.000 Frauen ihren Lebensunterhalt mit der

käuflichen Liebe. In Mailand sah das Verhältnis nicht anders aus. Frauen regierten ungesehen hinter den Kulissen, sie besaßen beträchtlichen Einfluss.

Wer an einem farbenprächtigen historischen Gemälde interessiert ist, wer ferner Hochspannung liebt und es genießt, in alte Zeiten zurückzutauchen, der wird mit dem vorliegenden Roman hervorragend bedient.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frank Fabian (Tel.: 0173 9768233), verantwortlich.

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