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Mit Sicherheit gut?! Möbel für Kinder auf dem Prüfstand

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Bei der Anschaffung von Kindermöbeln zählen nicht allein das Aussehen und ein vermeintlich günstiger Preis.

Auch das Thema Sicherheit spielt eine wichtige Rolle, das von gesundheitlicher Unbedenklichkeit über die Robustheit bis hin zur Zukunftssicherheit reicht. Die Experten von moll, seit mehr als 40 Jahren auf kindgerechte Möbel spezialisiert, erklären, worauf es im Einzelnen ankommt.



In Kinderzimmern wird nicht nur geschlafen und gelernt, sondern auch gespielt und getobt. Möbel werden schon einmal gedankenverloren an- und umgerempelt, mal zu ihrem eigentlichen Zweck und mal zu anderen Zwecken genutzt.



"Geringstmögliche Verletzungsgefahr – dies ist ein Aspekt, unter dem wir Möbel für Kinder

entwickeln," sagt Martin Moll, Geschäftsführer von moll. "Schließlich sollten Möbel für Kinder deren Gesundheit unterstützen und sie nicht schädigen. Ecken und Kanten unserer Möbel sind daher zum Schutz abgerundet und bewegliche Teile wie schrägstellbare Tischplatten oder verstellbare Drehstühle sind so konstruiert, dass man sich bei der Bedienung nicht quetschen kann."



Bei Drehstühlen für Kinder – von Ökotest unter die Lupe genommen und in der Oktober-Ausgabe 2015 publiziert – geht es auch um die Frage der Kippsicherheit: Ein Stuhl sollte weder unter der Last seines Nutzers zusammenbrechen, noch umkippen, wenn die Belastung nicht ganz gleichmäßig erfolgt. "Kippsicherheit ist leider nicht ganz selbstverständlich," sagt Physiologe Dr. Dieter Breithecker, der seit Jahrzehnten auch gutachterlich tätig ist. "Der Bericht von Ökotest spiegelt auch meine Erfahrung wider: (Kinder-)sichere Produkte zu entwickeln, die gleichzeitig ergonomisch sind und dem Bewegungsbedarf der Kinder auch während des Sitzens entsprechen, ist sehr aufwändig. Stühle, die alle Anforderungen erfüllen, haben demnach ihren Preis. Es wundert mich daher nicht, dass bei Ökotest die billigsten Stühle schlecht abschnitten. Ein Stuhl muss mehrere Funktionen erfüllen, als nur darauf zu sitzen," ergänzt der Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V..



Die Kippsicherheit eines Stuhls könnten Verbraucher prüfen, in dem sie von oben auf den Sitz schauen: Sind die Rollen gut sichtbar, ist das Fußkreuz groß genug und der Stuhl somit standsicher.



Drehstühle mit Rollen können tückisch sein, wenn die Rollen ungebremst sind. Denn dann kann der Stuhl beim Versuch, sich zu setzen nach hinten wegrollen. Hat das Kind Platz genommen, sollen die Rollen hingegen leichtgängig sein, um die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken.



Gesundheitlich unbedenklich sind Drehstühle, wenn sie erfolgreich auf Schadstoffe untersucht wurden. Bei Drehstühlen kommt es insbesondere auf die körpernahe Sitzfläche und Rückenlehne an.

Gesundheitlich förderlich sind Stühle zudem, wenn sie gute ergonomische Eigenschaften aufweisen: Die Rückenlehne sollte in der Höhe und der Sitz sowohl in der Höhe, als auch in der Tiefe verstellbar sein. So kann der Stuhl exakt an die Körpergröße und an die Proportionen seines Benutzers angepasst werden und wächst mit den Kindern mit. Bietet ein Stuhl diese drei Verstellmechanismen und ist er gleichzeitig robust und stabil, ist er auch zukunftssicher: Zumindest dann, wenn das Verstellspektrum noch viele Jahre reicht.



Der Drehstuhl für Kinder Maximo 15 von moll mit grauem Gestell und roter Polsterung schnitt bei Ökotest bei jedem Teilergebnis mit "sehr gut" ab. Der Aspekt der Sicherheit wurde mit 50% und der Bereich Ergonomie mit 40% bewertet. Die Handhabung / Bedienbarkeit floss mit 10% in das Testergebnis ein.



Ob ein Möbel die Sicherheitskriterien erfüllt, erkennt der Verbraucher auch am GS-Zeichen. Dieses wird nur von zugelassenen Stellen (TÜV oder LGA) vergeben, wenn das Produkt mechanische, elektrische und allgemeine Sicherheitsprüfungen bestanden hat. Wenn ein Produkt das AGR-Gütesiegel trägt, können sich Verbraucher darauf verlassen, dass es von der Aktion Gesunder Rücken e.V. geprüft wurde und ergonomisch sinnvoll ist.



Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.moll-funktion.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Julie Ulrike Lanz/Pressekontakt (Tel.: +49 (0)221 21 00 61), verantwortlich.

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