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Abkommensänderung bei Inca One und TerraX erbohrt 40,52 g/t Gold

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Inca One ändert Abkommen mit Standard Tolling und TerraX erbohrt 40,52 g/t Au in einem neuem Erzgang!



Inca One ändert Abkommen mit Standard Tolling! Wie wir aus zahlreichen Mails herauslesen konnten, scheint die Unternehmensmeldung von Inca One Gold (ISIN: CA45328X1078 / TSX: IO - http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Company_und_Projects/?v=294847 -) letzte Woche für Verunsicherung bei den Aktionären zu sorgen. Deshalb wollen wir die Unternehmensmeldung aufgreifen und unsere Einschätzung dazu abgeben.

 

Wie sich während der Durchführung der ,Due Dilligence‘-Prüfung herausstellte, blieb Standard Tolling keine andere Möglichkeit mehr der Insolvenz zu entkommen, als sich übernehmen zu lassen. Wie es aussieht plant die zuständige Behörde Standards ehemalige Verarbeitungsanlage ‚Minera La Quinua SAC‘ - im Norden von Peru - die Betriebslizenz zu entziehen. Auch der Unmut in der lokalen Bevölkerung sowie anderer peruanischen Parteien steigt, was zusätzlich dazu führen könnte, das die Verarbeitungsanlage komplett am aktuellen Standort zurückgebaut werden muss. Somit stehen alle in diesem Zusammenhang stehenden Übernahmevereinbarungen in Kündigung. Beide Unternehmen befinden sich aber schon in neuen Verhandlungen, die zugunsten von Inca One ausgearbeitet werden.

 

Aufgrund der vielen Anfragen, die uns erreichen, kommen wir zu dem Schluss, dass die Meldung als Desaster für Inca One gesehen wird. Wir sehen das nicht so, sondern eher als Chance für Inca One! Denn: Inca One plante von vornherein die Anlage abzubauen und die Maschinenteile auf die ‚Chala One‘-Anlage und der von Montan Mining erworbenen ‚Mollehuaca‘-Anlage zur Kapazitätserhöhung zu verlegen. Wie es derzeit aussieht müssen wohl auch die Gemäuer entfernt werden, was natürlich zusätzliche Kosten verursachen wird. Auch ein neues Gesteinsdepot muss gesucht werden, da das vorhandene bei eintreten dieses Falles auch nicht mehr benutzt werden darf. In diesem Punkt gab Inca One allerdings schon Entwarnung, da man bereits etwas konkretes im Auge habe, was sich sogar noch besser für den An- und Abtransport des Erzes eignen würde als das bisherige Depot von Standard Tolling.

 

Diese nun aufgrund der Unannehmlichkeiten gezwungenermaßen neu aufgenommenen Verhandlungen sind kein „Beinbruch“ sondern „nur“ eine Verschiebung auf der Zeitachse, da die ersten Abtransporte ins stocken geraten sind. Aufgrund des Gestein-Ankaufdeals, der bereits von beiden Parteien erfüllt wurde, halten wir einen kompletten Abbruch der Transaktion derzeit für unwahrscheinlich. Über die zusätzlich entstehenden Kosten für einen eventuellen Rückbau muss natürlich neu verhandelt werden. Diese für Inca One neuen Voraussetzungen könnten zu wesentlich niedrigeren Übernahmekosten führen und somit die geplante Neuausgabe von 30 Mio. Aktien drastisch reduzieren. Dies sollte eigentlich im Sinn der Inca One-Aktionäre sein. Wir werden die weitere Vorgehensweise beobachten und sehen diese neue Situation als Chance für Inca One, sich Standarts Equipment günstig einverleiben zu können.

 

Derzeit sind nicht alle Kursrückschläge der kanadischen Aktien auf schlechte Unternehmensnachrichten zurückzuführen. Die Kanadier befinden sich wie jedes Jahr zum Jahresende noch im ,Tax-Loss-Selling‘, um ihre Depots zu bereinigen. Dies wird noch bis Mitte Dezember die Kurse in die Ein oder Andere Richtung bewegen.

 

 

TerraX erbohrt 40,52 g/t Au in einem neuem Erzganghorizont

TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR - http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=292665 -) hat Analysenergebnisse der ersten 19 Bohrungen (3.011 m) eines 41 Bohrungen umfassenden Bohrprogramms von ‚Crestaurum Shear’ erhalten, das auf dem Unternehmenseigenen Goldprojekt ‚Yellowknife City’ („YCG“) in Kanadas Northwest Territories durchgeführt wurde. Die Bohrungen, die zur Anfertigung einer Ressourcenschätzung auf der Zone ‚Crestaurum’ ausgelegt wurden setzen sich aus Abgrenzungs- und Erweiterungsbohrungen auf Erzschüssen zusammen. Die veröffentlichten 19 Bohrungen wurden auf den ‚Central’ und ‚North -Shoots’ niedergebracht.

 

Zu den wichtigsten Ergebnissen im Bereich ‚Central Shoot’ zählt die Bohrung TCR15-037 in einer neu entdeckten Zone im ,Hangenden’ des Bereiches ‚Main Shear’ die über 1,39 m 40,52 g/t Au (Gold) schnitt. Ebenfalls sehr gut ist die Bohrung TCR15-040, die in der ,Hangendzone‘ niedergebracht wurde und 1,00 m mit 13,60 g/t Au schnitt.

 

Auch im ,North Shoot‘-Bereich konnten sehr gute Gehalte geschnitten werden. So traf die Bohrung TCR15-048, die im Bereich ,Main Shear‘ niedergebracht wurde, über 2,87 m auf 6,01 g/t Au und in der Bohrung TCR15-045 auf 2,45 m mit 4,72 g/t Au in der ,Hangendzone‘.

 

13 Bohrungen wurden im Bereich ,Central Shoot‘ niedergebracht. Hier traf das Unternehmen bereits bei früheren Bohrungen schon reichhaltigere Bereiche an, wie z.B. in der Bohrung 85-187, die über 5,00 m 20,66 g/t Au lieferte, die Bohrung 85-181, die über 3,00 m 12,99 g/t Au lieferte und die Bohrung TCR15-019 die über 5,00 m 5,29 g/t Au lieferte.

 

Die Entdeckung einer höhergradigen Zone im ,Hangenden‘ des ,Main Shear‘-Bereiches mit ähnlichen Erzgängen und Alterationshöfen wie in der ,Main‘-Zone, deutet jetzt das Potenzial für die Erschließung eines weiteren hochgradigen Erzschusses in der ,Central‘-Zone des Gebietes ,Crestaurum‘ an. Die ,Hangendzone‘ wurde entdeckt als TerraX die Bohransatzpunkte nach Osten verlegte, um die nach Osten einfallende Hauptscherzone tiefer in Fallrichtung zu durchteufen. Die neue ,Hangendzone‘ wurde nur zwischen 2 und 20 m unter der Oberfläche durchteuft, wobei mindestens zwei Bohrungen in der Zone angesetzt wurden, nachdem sie während der Vorbereitungsarbeiten auf der Bohrstelle freigelegt wurde. Nachfolgende übertägige Kartierungsarbeiten und Probenentnahmen auf dieser Erzgangstruktur deuten an, dass sich in diesem Gebiet eine signifikante Vererzungszone abzuzeichnen scheint.

 

Sechs Bohrungen wurden in Fallrichtung auf dem ,North Shoot‘ niedergebracht. Frühere Bohrungen in die höhergradigen Teile des ,North Shoot‘ schlossen 6,87 m mit 13,07 g/t Au in Bohrung 85-118; 6,00 m mit 11,96 g/t Au in Bohrung 85-166 und 3,00 m mit 33,60 g/t Au in Bohrung TNB14-019 ein. Die aktuellen Bohrungen dehnen den hochgradigen Teil des Erzschusses durch einen 2,87 m langen Abschnitt mit 6,01 g/t Au in Bohrung TCR15-048 auf der Hauptscherzone weiter aus. Im ,Hangenden‘ des ,North Shoot‘ trafen die Bohrungen ebenfalls auf die neue Vererzung, in der über 2,45 m 4,72 g/t Au in der Bohrung TCR15-045 geschnitten wurden. Laut Interpretation der Aufschlüsse (LiDAR Topographie) liegt sie in der gleichen Scherstruktur und in Streichrichtung 240 m nordöstlich der im Bereich ,Central Shoot‘ entdeckten ,Hangendzone‘.

 

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Inca One, IO, io, Gold, Peru, Bergbau, Mine, Mühle Geschäftsmodell, Silber

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