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Gabriel-Tech GmbH |

Die Zukunft der Prävention

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"Synergie durch Kompetenz" – so wäre grob eine zukunftsweisende Kooperation zu umschreiben, die sich für ganzheitlich denkende Ärzte und Heilpraktiker als ein völlig neues Präventivpaket präsentiert.

Es handelt sich dabei um eine Initiative von zwei deutschen und zwei schweizerischen Partnern, die ihr Know-how zu einem vielversprechenden Konzept bündeln. Die Bausteine sind im Einzelnen: die Messung und Entstörung des physikalischen Umfeldes (Schlafen/Wohnen/Arbeiten), eine individuelle Stressmessung und Beurteilung (Herzratenvariabilität, kurz HRV) sowie die Stärkung des Immunsystems durch eine therapeutische Optimierung körpereigener Systeme mit einer individuellen Mikronährstoff-Substitution.

Endlich scheint es gelungen, sinnvoll Kompetenzen zu kombinieren, die jeweils einen gemeinsamen präventiven Nenner verfolgen: die individuelle Analyse mit einem sich anschließenden individuellen Ausgleichen von Stressparametern.

Auf der physikalischen Ebene leistet dieses die Firma Gabriel Tech-GmbH mit Sitz in Hofheim am Taunus (www.gabriel-technology.de), die sich auch international als Non-plus-Ultra in der Ermittlung, der Analyse und der zielgerichteten Reduzierung störender physikalischer Felder einen Namen gemacht hat. Gabriel-Tech steht, wenn man so will, für eine perfektionierte Elektrosmogberatung. Diese ist sozusagen "sichtbar anders": Eine Visualisierung der Störfelder im 3-D-Ampelverfahren, gekoppelt mit einer mathematischen Analyse für Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätze bildet eine für den Gabriel-Messtechniker und den Kunden direkt über den Computerbildschirm einzusehende Bewertungsgrundlage. Nach seiner Erfassung wird der "Inhouse-Stress" unmittelbar vor Ort durch eine Vielzahl von anerkannten Entstörungsmaßnahmen reduziert. Ein zusätzlicher Einsatz einer hoch entwickelten technischen Lösung, dem sogenannten Gabriel-Chip, ermöglicht das Erreichen eines äußerst niedrigen Werteniveaus.

Die Firma ROM-Elektronik (www.rom-elektronik.de) liefert in Zusammenarbeit mit dem in München ansässigen Ingenieurbüro und Software-Entwickler IMB die hochwertigen Messinstrumente. Zum optimalen Einsatz dieses Messequipments wurde von der Gabriel-Tech eine eigene Software entwickelt und ein TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement eingeführt. All dieses ist die Basis für eine moderne Elektrosmogberatung.

Auf einen einfachen Nenner herunter gebrochen unterscheidet sich die Gabriel-Objekt-Beratung von der klassischen baubiologischen Elektrosmogberatung durch die innovative und technisch extrem präzise Datenerfassung mit einer umfangreichen grafischen Auswertung.

In unserer hoch technisierten Welt gibt es zunehmend gesundheitliche Probleme, die auf den ersten Blick oft in ihrer Ursache nicht erkannt werden. Der Mensch spürt etwas und weiß, dass ihn etwas stört, aber nicht was genau. Die Gabriel-Objekt-Beratung zeigt den Menschen die Ursache der Störungen, zeigt ihnen anschließend, wie viel besser es ihnen gehen kann und behebt den Istzustand durch Sanieren, Reduzieren oder eben durch den Gabriel-Chip und anderen Innovationen mit der Gabriel-Technologie als ebenfalls messbare Lösungselemente.

Eine Innovation ist die übergreifende Beurteilung der gemessenen Feldwerte. Nicht nur die einzelnen Feldbelastungen werden analysiert, sondern die gesamte Belastungsgröße aus elektrischen und magnetischen Gleich- und Wechselfeldern, den elektromagnetischen Wellen sowie der Wechselwirkung all dieser Komponenten. Das elektromagnetische Interferenz-Potenzial (EMI-Potenzial) ist als mathematische Wertegröße definiert und ermöglicht eine einfache Beurteilung oder einen Vergleich unterschiedlicher Elektrosmogsituationen im Labor. Die Wirksamkeit der Entstörungstechnologie auf das EMI-Potenzial kann objektiv belegt werden.

Elektrosmog ist ein Faktor für individuellen Stress, das "optimale Funktionieren" unseres Immunsystems ein weiterer. Die Analysen von Blut und weiteren Körperflüssigkeiten zeigen den individuellen Status körpereigener Systeme. Die Biochemiker der Firmen Hepart AG (www.hepart.ch) sowie des Instituts für angewandte Bio-Chemie (www.iabc.ch) aus Kreuzlingen/Schweiz haben in zehn Jahren Forschung und Entwicklung ein Prinzip optimiert, wonach sich für jeden einzelnen Probanden der tatsächliche Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ermitteln lässt.

Die Wissenschaftler haben Labormarker entwickelt, die sich wesentlich an den relevanten Stressparametern ausrichten. Denn es sind durchweg die Stresskomponenten "Metaboler Stress", "Entzündungsstress", sowie "Oxidativer Stress", die zur Gesundheitsgefährdung führen. Die individuell ermittelte Bedarfsanalyse führt dann zu einer individuellen Granulat-Mischung mit bis zu über 60 einzelnen Wirkstoffen. Mithilfe dieser gezielten Substitution kommen die Stressparameter auf ein therapeutisch optimiertes Level. Die Erfolge sind schnell spür- und messbar – schon nach wenigen Wochen sind die körpereigenen Systeme auf einem neuen Qualitätsniveau.

Das Salusmed-Konzept ist bereits internationalisiert und erobert gerade den asiatischen Markt. Es wurde um ein weiteres Messinstrument ergänzt, einem völlig neuen Herzratenvariabilitäts-Messgerät (HRV). "Ein Mensch ist nur gesund, wenn sich Belastung und Entlastung im Gleichgewicht befinden", sagt Andreas Hefel, der Geschäftsführer und Macher bei der am Bodensee ansässigen Hepart AG. Mittels der neuen HRV, gekoppelt an eine für den Therapeuten einfach zu erfassende 24-Stunden-Auswertung, erhält die individuelle Erfassung der Stresssituationen jedes Probanden eine neue analytische Qualität. So kann beispielsweise bei der Erfassung der "Schlafarchitektur" die Qualität der so wichtigen Regeneration genau ausgewertet werden. Sind beispielsweise die nötigen Tiefschlafphasen ausreichend vorhanden? Wie reagieren wir auf temporäre Belastungen, wodurch entsteht wann Stress? Wie reagieren wir auf Wechselwirkungen unterschiedlicher Störfelder? Und so weiter.

Ganzheitlich orientierte Ärzte und Heilpraktiker wissen, dass die Zukunft der Medizin in der Prävention zu suchen ist. Nur der sinnvolle und individuelle Mix vorbeugender Maßnahmen wird aus unserem Krankheitssystem eines Tages ein Gesundheitssystem machen können. Die Initiative der Partner aus Deutschland und der Schweiz stimmt mich da sehr optimistisch.

Autor: Hans Heigl



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Anja Lehmann (Tel.: 06195/977733-0), verantwortlich.

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