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Neues Angebot von Microsoft bestätigt Kursinhalte

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Tools der neuen virtuellen Maschine des Softwarekonzerns entsprechen weitgehend der Agenda des wissenschaftlichen Zertifikatskurses „Data Science“


 

 

Die Geschäftspolitik des Software-Giganten Microsoft bestätigt den eingeschlagenen Weg des wissenschaftlichen Zertifikatskurses „Data Science“ der AWW e.V. und der Fachhochschule Brandenburg: Die kürzlich vorgestellte „Microsoft Data Science Virtual Machine“ nutzt sechs Software-Tools, von denen fünf im Zertifikatskurs behandelt werden. Das Modul 2 „Quantitative Methoden und Data Mining“ startet am 15. Januar 2016, Anmeldeschluss ist der 4. Januar 2016.



 

 

Die virtuelle Maschine von Microsoft zu „Data Science“ bietet Revolution R Open, Visual Studio Community Edition, Power BI Desktop, SQL Server Express Edition, Azure SDK und Anaconda Python Distribution. Die letztgenannte Software wurde aus der Programmiersprache Python entwickelt. „Sie ist sehr umfangreich, deshalb haben wir sie im Kurs außen vor gelassen“, erklärt Dr. Peter Lauf, Dozent beim Zertifikatskurs „Data Science“.

Lauf geht es in dem Kurs auch darum zu zeigen, was mit den heute verfügbaren Data-Science-Tools überhaupt möglich ist. „Nur wer das weiß, kann auch auf Ideen kommen, wie er oder sie die vorhandenen Daten nutzen kann“, erläutert Lauf. Die Entwicklung, dass die Auswertung großer Datenmengen an immer mehr Arbeitsplätzen erforderlich wird, sei klar erkennbar. Aufgaben, für die vor zehn Jahren noch eine ganze Forschungsabteilung nötig gewesen sei, könnten heute in einer „Zwei-Mann-Bude“ erledigt werden, betont Lauf. „In Deutschland haben wir dieselben Tools wie in den USA, doch dort gibt es viel mehr clevere Ideen für Data-Science-Anwendungen.“

Der Kurs habe bisher ein gutes Fundament gelegt, auf dem man aufbauen könne, befindet Kursteilnehmer Andreas Dai, Betriebswirt aus Wermelskirchen. Dozent Dr. Lauf sei „tief im Thema“ und offenbare ein „unglaubliches Wissen“. Dai hat sich bereits für den zweiten Modulkurs angemeldet. Als den „schönsten Teil“ des ganzen Kurses empfand Lena Kellerwessel, Expertin für Markt- und Werbewirkungsforschung aus Frankfurt am Main, als ihr konkretes Datenaggregierungsproblem im Job zum Kursgegenstand wurde: Dr. Lauf machte ihre Anfrage auf der Lernplattform zur Aufgabe für alle. „Da fand ein Austausch unter den Teilnehmern statt, wie ich ihn mir für den Kurs vorgestellt habe.“

Der zweite Modulkurs des berufsbegleitenden Zertifikatskurses, der von der Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer an der Fachhochschule Brandenburg (AWW e. V.) angeboten wird, läuft von 15.01.2016 bis 12.03.2016. Die Module sind als eigene Einheiten konzipiert, so dass ein Einsteigen in den Kurs mit jedem Modul möglich ist.

Weitere Auskünfte erteilt Katja Kersten (Tel. 03381 - 355 754, E-Mail: katja.kersten@fh-brandenburg.de). Nähere Informationen im Internet sind unter www.aww-brandenburg.de erhältlich.



Web: http://www.aww-brandenburg.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Katja Kersten (Tel.: 03381 355 754), verantwortlich.

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Der Hochschulverbund Distance Learning (HDL) ist ein Netzwerk, in dem sich Hochschulen und Einrichtungen der wissenschaftlichen Weiterbildung aus dem deutschsprachigen Raum auf der Basis eines Kooperationsvertrages zusammengeschlossen haben. Die Service-Agentur des HDL ist ein Geschäftsbereich der AWW e. V. Sie betreut die derzeit 25 Mitgliedshochschulen des HDL, berät Fernstudierende und Interessenten und konzipiert, erstellt und vertreibt fernstudiendidaktisch speziell aufbereitete Studienmaterialien.


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