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Jörg Depenthal zum Brückenschlag zwischen Chiropraktik und Osteopathie

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Bei der Integralen Chiropraktik Depenthal (ICD) handelt es sich um eine neue Seminarreihe, die eine Brücke zwischen Chiropraktik und Osteopathie schlägt.

Jörg Depenthals gesamter therapeutischer Werdegang bildet sich letztlich in der Entwicklung der Integralen Chiropraktik Depenthal® (ICD) ab. Mit dieser Methode hat er bereits Tausende Behandlungen durchgeführt und Menschen mit unterschiedlichsten Beschwerden geholfen. Ausgangspunkt für die Entwicklung der ICD war sein Anliegen, die Amerikanische Chiropraktik sinnvoll um Elemente aus der Osteopathie zu erweitern. "Denn letzten Endes zielen beide Methoden darauf ab, den Körper ganzheitlich zu betrachten und ihm wieder zu optimalen Bewegungs- und Kommunikationsmöglichkeiten zu verhelfen", erläutert Depenthal. Dazu orientiert sich die ICD an den Grundpfeilern der Chiropraktik: Sie bietet eine schnelle und gezielte Diagnostik, um Subluxationen bzw. Läsionsketten aufzudecken. Ziel ist, diese dann dem Nervensystem mit wenigen Impulsen zur Aufmerksamkeit zu bringen. Unter Einbeziehung des osteopathischen Wissens entwickelte Depenthal eine Technik, die eine einfache Integration der Organe in chiropraktische Justierungen ermöglicht – auch mit Instrumenten wie dem Droptable. Dabei ist die ICD sowohl für Berufseinsteiger als auch erfahrene Chiropraktiker leicht erlernbar.



Auf der Suche nach Antworten



Seit nunmehr 30 Jahren arbeitet Jörg Depenthal mit den Händen. Dass ihm diese Art der Arbeit Freude macht, merkte er bereits während seiner Ausbildung zum Physiotherapeuten Ende der 80er Jahre. "Nachdem ich meine erste Praxis eröffnet hatte, suchte ich nach einer besonders schnellen und effektiven Methode, um Patienten zu helfen – so kam ich zur Amerikanischen Chiropraktik. Sie fasziniert mich bis heute, weil auf eine Handlung ein direktes Ergebnis folgt", schwärmt Depenthal. Mit dem international renommierten Chiropraktiker Mark Styers lernte er dann die Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen kennen, bei der Psyche, Geist und Biochemie in Verbindung zueinander stehen und Teil eines Systems sind. "Dieser Gedanke änderte alles für mich. Ich fing an, tiefer in die Materie einzusteigen und mir Fragen nach dem `Warum´ zu stellen. Warum passiert etwas, wenn ich an einer bestimmten Stelle des Körpers einen Impuls setze? Es war mir wichtig, das System, das `große Ganze´ zu verstehen", so Depenthal. Über Freunde kam er zu Jean-Pierre Barral (DO), einem der weltweit renommiertesten therapeutischen Osteopathen. Nachdem er sieben Jahre lang seine Kurse besucht hatte, gelangte Depenthal zu der Erkenntnis, dass der Schlüssel zum Behandlungserfolg für ihn in der Symbiose chiropraktischer und osteopathischer Techniken liegt. "Aus meiner Sicht reicht es nicht aus, nur eine dieser Perspektiven einzunehmen. Denn am Ende des Tages geht es darum, den schnellsten und effektivsten Weg zu finden, um dem Patienten zu helfen. Dazu braucht es meiner Erfahrung nach ebenso gezielte Impulse wie eine ausführliche, auch organbezogene Diagnose", erklärt Depenthal. Unter Einbeziehung sowohl der Essenzen der Chiropraktik als auch der Osteopathie hat er dann aus seiner langjährigen Praxiserfahrung heraus die Integrale Chiropraktik Depenthal® entwickelt.



Ganzheitliche Betrachtung



Die Philosophie der ICD beinhaltet die Betrachtung des ganzen Menschen und aller Faktoren, die zu seiner Gesundheit beitragen. Wenn Patienten mit ihren Problemen zu Jörg Depenthal kommen, interessiert ihn, warum ihr Körper nicht in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Um dies herauszufinden, gibt die ICD klar vor, wie Nervensystem und Organe miteinander verknüpft sind. Denn beispielsweise kann die Ursache für ein Problem an der Wirbelsäule auch ein hochstehendes Zwerchfell sein, das immer wieder Stress im Nervensystem produziert. Mit den Organen ist es ähnlich wie mit der Wirbelsäule, letztendlich geht es um Bewegung: Jedes Organ bewegt sich in einer Achse und in einer Umhüllung von Faszien und Geweben. Wenn das Organ dort nicht mehr in der Lage ist, sich zu bewegen, kann es nicht richtig funktionieren. "Wichtig ist mir dabei, gezielte Impulse setzen zu können, die einfach und schnell in chiropraktische Justierungen von wenigen Minuten einzubinden sind", so Depenthal. Zusätzlich bietet die ICD ein Diagnosesystem, das klar zur Läsionskette führt und Handlungsschritte vorgibt. Und genau wie sich bei der Wirbelsäule durch den Leg-Check erkennen lässt, dass sich das Rückenmark entspannt hat, lässt sich über die Bauchdecke feststellen, ob sich ein Organ entspannt hat.



Einladung zum Perspektivwechsel



Zu lernen, wie Chiropraktiker auch Organe justieren, ist daher Teil der ICD-Seminare. Anspruch der Seminare ist, dass jeder das Gelernte nicht nur in der Theorie kennt, sondern auch sofort umsetzen kann. "Vor diesem Hintergrund passt die Seminarreihe zur Integralen Chiropraktik Depenthal® sehr gut zu unseren Seminaren von Chiropraktik Campus", so Cyrus Marco Djahanbaz, Vorstand und Mitbegründer von Chiropraktik Campus. Um wirklich in die Tiefe gehen zu können, ist das Seminar in drei Themenbereiche aufgeteilt. Teil 1 behandelt Thorax und Abdomen, Teil 2 dreht sich um das Becken und den gynäkologischen Bereich und Teil 3 befasst sich mit den cranialen Nerven. Alle Seminare sind sowohl für Anfänger als auch erfahrene Chiropraktiker geeignet.



"Uns allen ist daran gelegen, Chiropraktik immer weiter zu entwickeln, Techniken noch mehr auf den Punkt zu bringen und ihre wachsende Popularität zu fördern. Trotz des derzeitigen Hypes sollten wir aber nie sagen: `Wir wissen es besser als alle anderen.´ Es geht darum, neugierig zu bleiben und die Augen offen zu halten", schließt Djahanbaz.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jaan-Peer Landmann (Tel.: 04108 4149 0), verantwortlich.

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