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Aufbau eines Rasenmähers

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Was prägt den Aufbau eines Rasenmähers? Man unterscheidet in diesem Bereich mehr, als man im ersten Moment annehmen sollte.

Das neue Portal im Bereich Rasenmäher - www.rasenmaeher.one - informiert auf seinen Seiten ausführlich rund um das Thema Rasenmäher. Ob Zierrasen, Gebrauchsrasen, Strapazierrasen oder Landschaftsrasen, ein Rasen ist oft die Zierde eines Gartens und einer architektonischen Landschaft (zum Beispiel Außenanlagen und Parks). Dabei stellt jeder Gartenfreund eigene Anforderungen und Maßstäbe an einen gepflegten Rasen, doch ist allen Rasen gleich, dass diese gemäht werden müssen. Aber welcher Rasenmäher ist der geeignete? Ein solches hängt im entscheidenden Maße von der Art und Anordnung der Schneidewerkzeuge ab, die den Aufbau eines Rasenmähers prägen. Unterschieden wird dabei nach



· Spindelmäher

· Sichel- bzw. Kreiselmäher und

· Balkenmäher



SPINDELMÄHER



Die heutigen Spindelmäher sind eine Weiterentwicklung des ersten Rasenmähers, der 1827 von Edwin Beard Budding erfunden und drei Jahre später patentiert wurde. Damals wie heute werden bei Spindelmähern die Gräser durch eine mit Messern besetzte Spindel geschnitten. Dabei ist die rotierende Spindel (mit waagrechter Achse und einer Ausrichtung von 90 Grad zur Bewegungsrichtung des Mähers) an ihrem Umfang mit Schnittblättern (Messern) versehen. Diese Schnittblätter laufen an einem Gegenmesser vorbei. Nach dem Scherenprinzip wird beim Mähen des Rasens zunächst der Grashalm erfasst und dann abgeschnitten. Die Schnittqualität selbst wird von der Anzahl der Messer bestimmt, die Schnittbreite liegt in der Regel zwischen 35 und 75 cm. Die verschiedenen Variation der Spindelmäher reichen von kleinen handbetriebenen Spindelmäher bis hin zu verbrennungsmotorbetriebene Spindelmäher verschiedener Größen für extrem große Rasenflächen wie zum Beispiel Sportplätze, Golfplätze und Parkanlagen. Das Mähen eines Rasens mit einem Spindelmäher führt zu einem hoch qualitativen Schnittergebnis. Berühmt ist der Einsatz von Spindelmähern auf dem "heiligen Rasen" von Wimbledon. Dieses ist dabei absolut typisch für England, das von höheren Niederschlägen als zum Beispiel Deutschland gekennzeichnet ist. So sind Spindelmäher in England häufiger anzutreffen als in Deutschland, denn die Schnitte müssen in relativ kurzen Abständen erfolgen. Der häufige Schnitt führt allerdings zu einem vermehrten Wasserverlust der Grashalme über die Schnittfläche. In Folge dessen müssen vielfach die Rasenflächen bewässert werden, was aber in regenreichen gebieten wie zum Beispiel England zumeist entfällt.



SICHEL- BZW. KREISELMÄHER



Der Sichel-Rasenmäher verdankt seinen Namen der Arbeitsweise von herkömmlichen Sicheln, die man zuweilen noch in der Landwirtschaft (zum Beispiel auf Almen und Bergwiesen) antrifft. Ähnlich dem Mähen mit einer Sichel schlägt ein rotierendes, horizontal angebrachtes Messer die Grashalme ab, dieses allerdings mit hoher Geschwindigkeit. Die beiden Messerbalkenhälften stehen ähnlich der Wirkungsweise eines Propellers in einem bestimmten gewissen aerodynamischen Anstellwinkel. Hierdurch wird eine Luftströmung erzeugt, die von unten durch die Rotationsblätter nach oben geleitet wird. Dieses bewirkt, dass das abgeschnittene Gras hochbefördert wird und durch einen entsprechend geformten Kanal im Gehäuse in einen Behälter geblasen wird. Alternativ gibt es auch Sichelmäher, bei denen das abgeschnittene Gras mit Hilfe der Zentrifugalkräfte seitlich nach außen in einen Grasfangkorb geschleudert wird. Die Vorteile der Sichelmäher gegenüber Spindelmäher finden sich neben einer guten Flächenleistung vor allen Dingen in einer geringeren Störanfälligkeit beim Schneiden. Darüber hinaus ist es möglich, den Abstand zwischen Mähwerk und Boden zu variieren und damit die Schnitthöhe zu verstellen. Bei Handrasenmäher (diese sind in der Regel Sichelmäher) erfolgt die Einstellung der Schnitthöhe meistens über eine Höherverstellung der Räder. Bei Aufsitzmähern oder Rasentraktoren (auch solche arbeiten oft mit der Sichelfunktion) wird das Mähwerk angehoben oder abgesenkt. Gewisse Nachteile gegenüber Spindelmäher und Balkenmäher zeigen sich in einem ungenaueren Schnitt der Grashalme. Dieses liegt daran, dass bei Sichelmähern der Schnitt frei erfolgt, also nicht in Verbindung mit einem Gegenmesser.

Eine Sonderform der Sichelmäher findet sich so genannten Kreiselmähern. Diese werden zumeist in der Landwirtschaft eingesetzt um Gras in großen Mengen für zum Beispiel Heu oder Frischfutter zu mähen. Kreiselmäher arbeiten mit rotierenden Mähwerken (bewegliche Messer) und mähen im freien Schnitt.



BALKENMÄHER



Im Gegensatz den anderen Rasenmähern, die oft eine Feinarbeit leisten, ist der Balkenmäher eher für gröbere Arbeiten geeignet, zum Beispiel auch für das Mähen von grobkörnigen Wiesen und Heideflächen. Seinen Namen verdankt der Balkenmäher einem Mähbalken, der vor dem Gerät angebracht ist. An diesem Balken sind dreieckförmige Messer angebracht, die oft 15 bis 20 Zentimeter lang und 2 bis 3 Zentimeter dick sind. Das Mähen erfolgt nach dem Scherenschnittprinzip, bei dem eine Messerschiene, die mit dreiecksförmigen Messerklingen bestückt ist, gegen eine feststehende oder auch bewegliche Gegenschneide schneidet. Auf heimischen Wiesen werden zumeist selbstfahrende Balkenmäher eingesetzt, die durch einen eigenständigen Motor angetrieben werden. In der Landwirtschaft werden in der Regel Balkenmäher verwendet, die an einen Traktor oder Mähdrescher angebaut sind und durch diese angetrieben werden.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Schmidtke (Tel.: +41 (0)412260101), verantwortlich.

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