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Caledonia Mining bilanziert künftig in US-Dollar

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Wie das kanadische-südafrikanische Unternehmen bekannt gab, sollen die Bücher ab sofort auf US-Dollar-Basis geführt werden. Außerdem ging das Management auch noch einmal auf den vorübergehenden Kurseinbruch der Aktie zu Beginn dieser Woche ein.



Der Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=293891 -) will seine Bücher ab sofort auf US-Dollar-Basis führen. Wie das kanadische-südafrikanische Unternehmen in dieser Woche bekannt gab, sollen bereits die für Ende März angekündigten Finanzergebnisse für das laufende 4. Quartal sowie für das Gesamtgeschäftsjahr 2015 in der neuen Form ausgewiesen werden. Bislang bilanzierte die Gesellschaft in ihrer kanadischen Heimatwährung. Von der nun angekündigten Umstellung erhofft sich das Caledonia-Management eine genauere Abbildung der tatsächlichen Unternehmensperformance, was hingegen angesichts des jüngsten Verfalls des CAD gegenüber dem USD bei einem Festhalten an der bisherigen Bilanzierungsmethode nicht mehr gewährleistet wäre. Schließlich würden schon jetzt sämtliche Erträge und Betriebskosten der zu 49 % im Besitz der Gesellschaft befindlichen 'Blanket'-Goldmine in Simbabwe in US-Dollar anfallen und nur ein sehr kleiner Teil der übrigen Kosten in südafrikanischen Rand, kanadischen Dollar oder britischen Pfund auflaufen.

 

Die geplante Währungsumstellung hat auch Auswirkungen auf Caledonias Dividendenpolitik. Statt bisher 1,5 CAD-Cents pro Quartal und Aktie sollen die Anteilseigner künftig den Gegenwert in US-Dollar erhalten. Beim derzeitigen Wechselkurs würde dies einem Betrag von etwa 1,09 US-Cents pro Aktie entsprechen. Genauere Informationen hierzu will das Unternehmen aber erst Anfang nächsten Monats veröffentlichen. Die nächste Dividendenausschüttung ist für Ende Januar 2016 vorgesehen.

 

Außerdem ging das Caledonia-Management in einer weiteren Stellungnahme auch noch einmal explizit auf den vorübergehenden Kurseinbruch der eigenen Aktie zu Beginn dieser Woche ein. Dabei war am Montag der Wert des Unternehmens an der Toronto Stock Exchange (TSX) kurzzeitig um fast 20 % gefallen, konnte sich am folgenden Tag jedoch bereits wieder deutlich erholen. Laut Unternehmensleitung waren für diese Entwicklung keine fundamentalen Gründe ausschlaggebend. So seien sowohl die operative als auch die finanzielle Performance der 'Blanket'-Mine nach wie vor "auf Kurs". Für dieses Jahr rechne man weiterhin mit einer Gesamtgoldförderung von 42.000 Unzen und auch bei den Produktionskosten entwickle sich alles nach Plan. Darüber hinaus befinde sich die Umsetzung des im vergangenen Jahr beschlossen Ausbaus der Mine und die damit einhergehende Steigerung der Produktion auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 noch immer im Zeitplan. Hinsichtlich der hierfür anfallenden Kosten zeichne sich sogar eine leicht positive Entwicklung ab, d.h. sie dürften voraussichtlich sogar etwas niedriger ausfallen als zunächst kalkuliert. Ferner verfüge die Gesellschaft weiterhin über eine solide Bilanz und plane daher auch die bisherige Ausschüttungspolitik fortzusetzen. Im Übrigen habe das am 14. Dezember an der TSX und der US-Freiverkehrsplattform OTCQX festgestellte Handelsvolumen noch nicht einmal 0,5 % der ausstehenden Aktien des Unternehmens betragen.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

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