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Caledonia Mining steigert Goldproduktion im 4. Quartal um über 10 % erklärt neue Dividendenpolitik

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Die Expansionsbemühungen tragen erste Früchte. Somit kann Caledonia Mining auch an seiner Dividendenpolitik festhalten.



Die Expansionsbemühungen von Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL - http://www.commodity-tv.net/c/mid,34988,Mines_und_Money_London_2015/?v=295214 -) scheinen sich bezahlt zu machen. Wie der kanadisch-südafrikanische Edelmetallproduzent gestern mitteilte, konnte die Goldförderung der simbabwischen 'Blanket'-Mine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, im 4. Quartal 2015 vorläufigen Berechnungen zufolge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,6 % auf 11.518 Unzen gesteigert werden. Damit lag das Produktionsergebnis noch einmal 5,4 % über dem des vorangegangenen Quartals, so dass am Ende für das Gesamtjahr eine Fördermenge von 42.806 Unzen Gold verzeichnet und so das ursprünglich angestrebte Produktionsziel von 42.000 Unzen um 1,9 % übertroffen werden konnte.

 

Nachdem 2014 die Produktion mit insgesamt 41.771 Unzen Gold noch um etwa 2,4 % niedriger ausgefallen war, erwartet das Unternehmen nun für das laufende Geschäftsjahr aufgrund des in den kommenden Monaten zunehmenden Abbaus des neuen Blindschachts Nr. 6 eine weitere Steigerung der Jahresfördermenge auf ca. 50.000 Unzen. Dabei soll die Produktion schrittweise von voraussichtlich 10.700 Unzen in den ersten drei Monaten dieses Jahres auf etwa 14.000 Unzen im Schlussquartal erhöht werden.

 

Caledonias CEO Steve Curtis zeigte sich in einer Stellungnahme zufrieden mit der zuletzt gezeigten Produktionsentwicklung, die seiner Ansicht nach den anhaltenden Fortschritt bei der Implementierung des am 3. November 2014 veröffentlichten, überarbeiteten Investitionsplans widerspiegele. So sei etwa die vorzeitige Fertigstellung des von der Gesellschaft als 'Tramming Loop' bezeichneten Grubenbahnsystems in 750 m Tiefe im vergangenen Sommer ein wichtiger Faktor gewesen, der dazu beigetragen habe, die logistischen Schwierigkeiten, welche 2014 noch die Produktion untertage eingeschränkt hätten, zu verringern.

 

Das für 2016 angestrebte Produktionsziel von rund 50.000 Unzen - was im Übrigen eine Steigerung der Förderleistung gegenüber dem Vorjahr um etwa 17 % darstelle - wolle man in erster Linie durch die Erschließung des bereits genannten Blindschachts Nr. 6 erreichen, der Mitte dieses Quartals in Produktion gehen und den Zugang zu den Erzvorkommen unterhalb des Niveaus von 750 m ermöglichen solle.

 

"Angesichts der hohen Fixkostenkomponente bei 'Blanket' und dem allgemein stabilen Umfeld bei den Inputkosten, sollte die prognostizierte Steigerung der Produktion auf ca. 50.000 Unzen Gold in niedrigeren durchschnittlichen Produktionskosten pro Unze resultieren", so Curtis abschließend.

 

Seine Finanzergebnisse für das Schlussquartal sowie das Gesamtjahr 2015 will Caledonia bis spätestens Ende März vorlegen. Wie bereits mehrfach angekündigt, soll die Rechnungslegung dabei erstmals auf US-Dollar-Basis erfolgen.

 

Caledonia Mining erklärt neue Dividendenpolitik

Ebenfalls hat der Edelmetallproduzent in dieser Woche seine zukünftige Dividenden-Ausschüttungspolitik bekanntgegeben. Demnach wird das Bergbauunternehmen seinen Anteilseignern im Zuge der bereits Ende vergangenen Jahres angekündigten Bilanzumstellung auf US-Dollar-Basis ab sofort für jede gehaltene Aktie eine Quartalsdividende von 1 1/8 US-Cents (0,01125 USD) gewähren, was einer jährlichen Ausschüttung von 4,5 US-Cents pro Aktie entspricht. Bislang hatten Caledonias Aktionäre seit Januar 2014 vierteljährlich 1,5 CAD-Cents bzw. 6 CAD-Cents pro Jahr erhalten.

 

In Kanada oder Großbritannien registrierte Anleger sollen ihre Ausschüttung auch weiterhin in ihrer jeweiligen Heimatwährung, also in kanadischen Dollar bzw. britischen Pfund, ausgezahlt bekommen. Als Umrechnungsbasis soll hierbei der mittägliche Referenzkurs der kanadischen Zentralbank zum jeweiligen Auszahlungsstichtag ('record date') dienen.

 

Angesichts seiner stabilen Finanzlage plant Caledonia, seine Dividendenzahlungen in der nun genannten Höhe auch in den kommenden Quartalen fortzusetzen, zumal die bereits eingeschlagene Wachstumsstrategie hiervon unberührt bleiben soll. Auch sieht die Gesellschaft derzeit keine Veranlassung für die Aufnahme zusätzlicher Drittmittel.

 

Ansonsten weist die Unternehmensführung noch darauf hin, dass man bis zur angestrebten, bislang aber noch nicht von den Aktionären abgesegneten Verlegung des Firmensitzes von Kanada auf die Kanalinsel Jersey weiterhin der kanadischen Steuergesetzgebung unterliegt, weshalb auf die kommenden Dividendenzahlung vorerst auch noch die obligatorische kanadische Quellensteuer sowie eventuell noch weitere Abgaben anfallen. Dies dürfte sich jedoch ändern, sobald der Umzug auf die der britischen Krone unterstehende, nur 118 km² große Insel im Ärmelkanal vollzogen ist.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

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