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Beim Kauf von Speicherlösungen für Unternehmen ist Zuverlässigkeit am wichtigsten

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Eine weltweite Umfrage der Western Digital Corporation unter CIOs und Entscheidungsträgern im IT-Bereich betont die Bedeutung von Datenerhalt und -analyse für die Kaufentscheidung


Eine weltweite Umfrage der Western Digital Corporation unter CIOs und Entscheidungsträgern im IT-Bereich betont die Bedeutung von Datenerhalt und -analyse für die KaufentscheidungLaut der zweiten jährlichen Studie der Western Digital Corporation, ...

Laut der zweiten jährlichen Studie der Western Digital Corporation, in der CIOs und Entscheidungsträger im IT-Bereich befragt wurden, ist Zuverlässigkeit wichtiger als der Preis, wenn es um den Kauf von Datenspeicherlösungen geht. Grund hierfür ist, dass Organisationen zunehmend Daten nutzen, um ihr Wachstum zu fördern und ihre Rentabilität sowie ihren Unternehmenswert zu steigern. Die Untersuchung ergab zudem, dass die IT-Budgets steigen, um einen schnelleren Datenzugriff bzw. eine schnellere Datenverarbeitung zu ermöglichen. Der Faktor Datenzuverlässigkeit wiegt im Jahr 2016 bei strategischen Überlegungen schwerer als die Kosten. Dies zeigt, dass die Preissensibilität einem Bewusstsein für die Bedeutung des Datenschutzes und der Informationsgewinnung aus Daten gewichen ist.

Satte 85 % der Befragten bestätigen, dass Daten sich positiv auf die Gewinne ihrer Unternehmen auswirken können. Gleichzeitig hinken viele der Entwicklung noch hinterher, da 55 % zugeben, dass sie noch nicht alle Daten speichern, die für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg erforderlich sind. Um dieses Problem anzugehen, weiten 74 % der Entscheidungsträger im IT-Bereich die Cold-Storage- und Archivierungskapazitäten aus, während 81 % in Datenanalyse investieren, um Infrastrukturinvestitionen zu priorisieren und um interne Datenbestände zu nutzen. Die Studie zeigt auch, dass neben gestiegenen Budgets auch Ausbauinitiativen im Bereich der Cloud-Infrastruktur zugenommen haben, um den wachsenden Datenschatz besser zu speichern und einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen.

"Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass Speicherzuverlässigkeit heute noch wichtiger ist, da sie sich direkt auf die Erträge eines Unternehmens auswirkt", erklärte Dave Tang, Senior Vice President der Western Digital Corporation. "Datengetriebene Organisationen streben nun danach, einen größeren Mehrwert aus ihren betrieblichen und historischen Daten zu ziehen. Fortschrittliche Technologien wie Active Archiving ermöglichen einen einfachen und kosteneffizienten Datenzugriff. Dank unseres guten Rufs, der sich auf Qualität und Zuverlässigkeit gründet, werden unsere Speicherlösungen und -geräte in den Infrastrukturinvestitionen des Jahres 2016 und darüber hinaus eine entscheidende Rolle spielen."

Mit dem Wert der Daten steigt die Nachfrage nach Archivierungslösungen

Die Studie zeigt, dass das Datenvolumen rasant anwächst - insbesondere in der Energie- und Telekommunikationsbranche und im Medien- und Unterhaltungssektor. Die Führungskräfte in den jeweiligen Branchen machen dafür verschiedene Faktoren verantwortlich, etwa die Fülle der Maschinendaten, Analysewerkzeuge und eine neue Wertschätzung dafür, wie archivierte historische Daten, bei denen man zuvor davon ausging, dass sie zu komplex für eine sinnvolle Nutzung seien, genutzt werden können, um neue Einblicke zu gewinnen.

- Bei fünf vorgegeben Kriterien nannten 39 % der Entscheidungsträger im IT-Bereich Bereich (in Frankreich 36%) Zuverlässigkeit als den wichtigsten Faktor beim Kauf von Datenspeicherlösungen - im Vergleich dazu nannten lediglich 25 %, die Anschaffungskosten.
- 89 % der befragten Entscheidungsträger im IT-Bereich (etwas mehr als im vergangenen Jahr) sind der Ansicht, dass alle Daten einen Wert haben, sofern [ihre] Organisation in der Lage ist, diese optimal zu speichern und abzurufen. 85 % stimmen zu, dass ihr Unternehmen den Wert von Daten für ihre Profitabilität versteht.
- Allerdings besteht dort nach wie vor eine Diskrepanz: 55 % der Befragten gaben zu, dass sie nicht alle Daten speichern, die für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg erforderlich wären.
- 62 % der Entscheidungsträger im IT-Bereich nannten auch die Fähigkeit, einfach/schnell auf Daten zuzugreifen oder die Fähigkeit, Daten effektiv zu verarbeiten als die größten Hürden der IT, die sie bislang daran hindern, den Wert der Daten voll auszuschöpfen. In den USA (40%) und Frankreich (37%) wird am häufigsten der Zugriff genannt, wohingegen in China am häufigsten das Verarbeiten und die Analyse (34%) als Herausforderungen genannt werden.

Eine große Mehrheit der Befragten (83 %) gab an, dass das "Internet der Dinge" (IoT), Big Data und die steigende Mobilität Änderungen in den Rechenzentren erforderlich machen. Die Befragten machten ebenfalls deutlich, dass der Zugriff auf sogenannte "kalte" - also selten benötigte - Daten wichtig ist. Ihre Pläne für Infrastrukturinvestitionen zeigen, dass traditionelle Datenarchivierungs-/Cold-Storage-Lösungen nach dem Prinzip "abspeichern und vergessen", etwa Bandlösungen, nicht länger ausreichen, um dem Wert der Daten gerecht zu werden, da mehr als die Hälfte der Befragten nicht alle Daten speichern, die sie verarbeiten und analysieren müssen. Der Schwachpunkt des schnelleren Zugriffs auf alte Daten hat unter allen Befragten rasant an Bedeutung zugenommen: von 69 % im Jahr 2014 zu 74 % im Jahr 2015. Die Datenspeicherbedürfnisse werden auch von den finanziellen Auswirkungen beeinflusst, die Daten auf die Organisationen haben können. IT-Führungskräfte in China (97 %), den USA (93 %) und Frankreich (89 %) sehen im Hinblick auf die Gewinne das größte Potenzial in den Daten.

Cloud-Lösungen sorgen für höhere Ausgaben im IT-Bereich

Die befragten Entscheidungsträger im IT-Bereich nannten die Cloud in zweierlei Hinsicht als wichtigen Wachstumsbereich: Einerseits steigen die Budgets, andererseits handelt es sich bei der Cloud um die Innovation, die von den Entscheidungsträgern heute mit dem meisten Interesse verfolgt wird.

- Genau wie im vergangenen Jahr sind die Cloud-Budgets im IT-Bereich mit 61 % der führende Wachstumsbereich.
- Die Ausgaben für IT werden im Jahr 2016 voraussichtlich im Energiesektor, in der Produktion und in den Finanzmärkten am höchsten sein.
- Die Produktion und die IT-/Telekommunikationsbranche werden sich den Erwartungen zufolge am stärksten auf Cloud-Maßnahmen konzentrieren, während der Energiesektor, die Produktion und das Finanz- und Gesundheitswesen das größte Budgetwachstum speziell bei Cloud-Speicherung verzeichnen werden.
- 84 % der Befragten planen öffentliche oder private Cloud-Initiativen, führen solche derzeit durch oder haben sie gerade abgeschlossen. Die meisten Maßnahmen werden in Frankreich (95 %) und China (90 %) umgesetzt.
- Am Ende des Jahres 2016 werden 35 % der Befragten mehr als die Hälfte ihrer Daten in der Cloud speichern.
- Die Entscheidungsträger geben zu, dass ihr Speicherbedarf wächst (80 %) und dass er mit den Leistungsanforderungen der Anwendungen Schritt halten muss (74 %).
- Obwohl die Budgets steigen, reichen sie immer noch nicht aus, um allen Anforderungen gerecht zu werden. 34 % der Befragten nennen das Budget als wichtigste Hürde, die sie daran hindert, das volle Potenzial ihres Rechenzentrums auszuschöpfen. Die Einschränkungen beim Budget sind in Japan (54 %) und im Vereinigten Königreich (42 %) am deutlichsten.

Regionale Highlights und Trends

Die Studie deckt bei den Antworten zu den Themen Internet der Dinge, Mobilität und Big Data bedeutsame Unterschiede zwischen den Ländern und Branchen auf.

- In China, Frankreich und den USA ist die Ansicht, dass das Internet der Dinge Veränderungen in den Rechenzentren erforderlich macht, am stärksten ausgeprägt.
- Der Einfluss des Internets der Dinge macht sich im Energiesektor, dem Finanzwesen, der IT-/Telekommunikationsbranche sowie in der Produktion am deutlichsten bemerkbar.

Dies ist die zweite der von Western Digital Corporation jährlich durchgeführten Datenstudien. Die Studie wurde zwischen dem 7. und dem 27. Oktober 2015 über das Online-Panel von SSI für technologiebezogene Entscheidungsträger durchgeführt. Die Befragten wurden nach ihren Entscheidungsbefugnissen, dem Land und der Branche gefiltert. An der Studie nahmen insgesamt 700 führende technologiebezogene Entscheidungsträger aus den folgenden Ländern teil: den USA, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, China, Japan und Korea. Folgende Branchen wurden untersucht: Energie, Finanzmärkte, Gesundheitswesen, IT/Telekommunikation, Produktion, Medien und Unterhaltung. Firmenkontakt
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