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Mit Promis werben: Für viele Unternehmen gibt es zahlreiche Vorteile

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Stars als Werbung für ein Produkt: Vieles spricht dafür, aber es gibt auch Einiges zu beachten.


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Wir leben in einer Welt, in der wir von Werbebotschaften bombardiert werden. Bis zu 10.000 können uns an nur einem Tag begegnen. Wir haben uns daher die Fähigkeit angeeignet, den Großteil aller Werbeaktionen zu ignorieren, sie nicht an uns heranzulassen.

Besonders für kleinere Unternehmen kann es schwierig sein, auf sich aufmerksam zu machen. Werbekampagnen kosten Geld und erzielen oft nicht das gewünschte Resultat.

Einen deutlichen Vorteil verschaffen können sie sich durch das Werben mit Prominenten. Dies verleiht der Firma – in einem Bruchteil der Zeit, die sonst nötig wäre – ein Gesicht, einen Erkennungswert, Status und macht es möglich, ein großes Publikum zu erreichen.

Aber nicht nur Stars und Sternchen werden für die Vermarktung verwendet. Unter anderem werden Comichelden, vor allem bei Kinder-Produkten, eingesetzt und Filme können eine bestimmte Fangruppe dazu animieren zu kaufen.

Das Werben mit bekannten Gesichtern kann verschiedene Botschaften an den Kunden vermitteln.

Zum einen kann eine bekannte Figur Vertrauen ausstrahlen. So hat sich Hansaplast beispielsweise mit Disney zusammengeschlossen, um Mickey, Minnie und Donald auf Pflastern abzubilden. Das kann Kinder, in einer Situation, in der ein Pflaster nötig ist, beruhigen, was ihre Eltern wiederum erleichtert. Die Abbildungen zeigen die Disney-Figuren übrigens beim Ausüben von verschiedenen Sportarten. Die Botschaft dabei könnte lauten: “Mickey und Minnie sind aktiv, genauso wie ich, und können sich auch mal verletzen.”

Auch durch Berühmtheiten auf Social Media können zahlreiche Fans erreicht werden, wie es das Magazin Der Spiegel in diesem Artikel beschreibt.


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Einer der weltweit beliebtesten Grills ist der “George Foreman Grill”. Mehr als 100 Millionen Mal hat sich das Produkt insgesamt verkauft. Natürlich sind es auch seine Vorteile (z. B., das es in der Küche verwendet werden kann) und Weiterempfehlungen, die zum Erfolg beigetragen haben. Aber die vertrauenserweckende Werbung, in der der bekannte Boxer das Produkt vorführte und empfahl, trug wesentlich zur Bekanntheit und dem guten Ruf bei.

Stars können auch als gutes Beispiel dienen. Zum Beispiel finden sich auf elektrischen Zahnbürsten für Kinder, wie auf denen von Oral B, ebenfalls Disneyhelden. Dadurch könnte Kindern das Zähneputzen leichter fallen, so der Gedanke.

Des Weiteren kann eine Abbildung der Stars auf einem Produkt eine Emotion hervorrufen. Zum Beispiel gibt es in Casinos viele Glückspielautomaten, die mit einem bekannten Gesicht, einer Comicfigur oder einem Film locken. Das gilt auch für online Spielautomaten, wie die vom Casino Europaplay, wo es unter anderem ein Pink-Panther-Automatenspiel oder ein “Gladiator-Jackpot”-Spiel im Angebot gibt.

Für kleine Unternehmen ist es besonders wichtig, einiges zu beachten. Zum einen sollte eine “Empfehlung” durch einen Star natürlich wirken. Man muss sich vorstellen können, das der- oder diejenige das Produkt auch wirklich selbst verwenden würde. Dass Heidi Klum für Taft wirbt, ergibt Sinn. Auch ihre Katjes-Yoghurt-Gums-“Empfehlung” ist nachvollziehbar. Zum anderen muss das Image eines Stars das Richtige ausdrücken. Soll das Unternehmen verantwortungsvoll, jugendlich oder vertraut wirken? Welches berühmte Gesicht strahlt dies am besten aus? Oder wäre eine andere Methode effektiver?

Welche Produkte ein Star sonst noch vermarktet ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, denn das kann dem Unternehmen schaden. Vor allem bei Produkten für Kinder sollte dies sorgfältig unter die Lupe genommen werden. Auch das Werben für besonders viele andere Produkte kann sich unvorteilhaft auswirken.

Nicht für jedes Unternehmen ist eine solche Vermarktung geeignet. Und nicht jede Zielgruppe spricht eine solche Art der Werbung oder auch der Star selbst an. Die Werbung könnte sich negativ auf die Meinung vieler Kunden zum Produkt auswirken und nicht nur zum Produkt – das gesamte Unternehmen könnte einen negativen Stellenwert erhalten.

Außerdem zu beachten, bei der Werbung mit Stars, ist natürlich Rechtliches.
Aber der wichtigste Risikofaktor bei einer solchen Maßnahme ist wohl ein Skandal rund um die Berühmtheit, die das Produkt vertritt. Ein Beispiel ist Tiger Woods, dessen Ruf, nach Medienberichten über außereheliche Affären, vor allem in den USA erheblichen Schaden erlitt.

Laut Studien ist es möglich, dass die Verkaufszahlen rund um ein Produkt um bis zu 20% ansteigen, wenn mit einer Berühmtheit geworben wird. Das und die Tatsache, dass der Erfolg meist sehr schnell eintrifft, sollte für Unternehmen einen Anreiz darstellen, sich Gedanken zu machen, ob eine solche Maßnahme Vorteile bringen könnte.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mirko Bender, verantwortlich.

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