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Leitfaden mit 44 Anwendungsbeispielen für virtuelle Services im Workplace-Umfeld

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Praxishilfe der Centracon soll Inspirationen für neue Lösungen auf Basis virtueller IT-Arbeitsplätze erzeugen


IT und Business müssen bei der Entwicklung von Lösungsszenarien enger zusammenarbeiten



Viele Unternehmen nutzen heutzutage zwar Technologien zur zentralen Virtualisierung von Arbeitsplätzen, nach den Erkenntnissen der Consultants von Centracon werden sie jedoch meist nur punktuell und dabei vielfach technikgetrieben eingesetzt. Das Beratungshaus hat deshalb eine Sammlung von 44 Use Cases für virtuelle Services im Workplace-Umfeld zusammengestellt, die aus realisierten Kundenprojekten abgeleitet wurden.

Grundsätzlich unterscheidet Centracon bei der Nutzenbetrachtung von virtuellen Lösungen zwischen dem strategischen und Business Case-Ansatz. Erster ist dadurch begründet, die IT-Arbeitsplätze zukunftsorientiert auf die Business-Bedürfnisse abzustimmen. „Dies wird erreicht, indem Services und Serviceelemente soweit wie möglich modularisiert werden“, erläutert der Senior IT-Business Consultant Marcus Zimmermann. „Indem Windows-Applikationen und Windows-Desktops virtualisiert betrieben werden, wird am Arbeitsplatz eine Geräte-, Plattform- und Ortsunabhängigkeit erreicht. Kunden können die zentralisierten Desktops und Applikationen als Software as a Service mit definierten Service Levels beziehen und flexibel in den Arbeitsprozessen einsetzen.“

Der Business Case-Ansatz bestimmt sich nach monetären Kosten- und Nutzenfaktoren. Aus Betreibersicht verbessert sich mit jedem weiteren zentralisierten und virtualisierten IT-Arbeitsplatz der Business Case. Aus diesem Grund müssen die zentralen Umgebungen mit so vielen Anwender Use Cases wie möglich wachsen. Allerdings besteht die Herausforderung, in dieser Frage ein engeres Zusammenspiel zwischen IT und den Geschäftsbereichen herzustellen. Zwar kennt die IT die technischen Möglichkeiten der Virtualisierung, nicht jedoch deren vielfältige Anwendungsszenarien. Umgekehrt ist das Business nicht ausreichend darüber im Bilde, wie diese Technologien für die eigenen Anforderungen eingesetzt werden und zudem zu einem erhöhten Nutzen führen können. „Dadurch können neue Use Cases nicht erschlossen werden“, problematisiert Marcus Zimmermann.

Der von Centracon erarbeitete Leitfaden soll deshalb Ideen und Inspirationen für neue Lösungen auf Basis virtueller IT-Arbeitsplätze erzeugen. Die 44 dargestellten Beispiele für Use Cases umfassen ein breites Einsatzspektrum unterschiedlicher Einsatzszenarien. Sie reichen von vielfältigen Möglichkeiten zur Kostenoptimierung und Produktivitätssteigerung bis zu Lösungen für eine sicherere Nutzung der Endgeräte für verschiedene Anforderungen. Auch Serviceverbesserungen oder die BYOD-Realisierung und die Integration von Homeoffice-Arbeitsplätzen mittels virtueller Desktop-Technologien gehören zu dem Spektrum der beispielhaften und auf Realisierungserfahrungen beruhenden Use Cases.

Die 22-seitige Praxishilfe „Use Case Practices für virtuelle Services im Workplace-Umfeld“ kann kostenlos bestellt werden unter: http://centracon.com/fokusthemen/#use-cases

Über Centracon:
Seit ihrer Gründung in 1990 folgt Centracon der klaren Leitidee: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“. Dies bedeutet, dass Anwender mit beliebigen Endgeräten, an beliebigen Orten, mobil und flexibel arbeiten können und die notwendigen Daten und Applikationen transparent „aus dem Netz“ kommen. Centracon ist Spezialberater und Trusted Advisor für Digitale Arbeitsplatzlösungen. Teams aus Business Consultants sowie Enterprise und Technologie Architekten fungieren als Moderator und Übersetzer zwischen Business und IT. Das eigene Methoden-Framework liefert eine Library und fertige Best Practices von der Ideenentwicklung über Strategie- und Lösungsdesign, Projektplanung und Steuerung bis zu Analysen und Marktvergleichen. Das „Digital Workplace Referenzmodell“ liefert Architekturbasis für ganzheitliche IT-Arbeitsplatzlösungen- virtuell, mobil und kollaborativ. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, GAD, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, die Sparkassen-Informatik sowie der gehobene Mittelstand und Behörden wie das Bundesinnenministerium. www.centracon.com

Weitere Informationen
denkfabrik groupcom GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0)2233–6117-72, Fax: +49 (0)2233–6117-71
wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com
www.denkfabrik-group.com



Web: http://www.denkfabrik-group.com/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Can Yaprak (Tel.: 02233/6117 - 0), verantwortlich.


Keywords: Leitfaden mit 44 Anwendungsbeispielen für virtuelle Services im Workplace-Umfeld

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