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Andreas Riemer |

Welche Fenster sind momentan Standard

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Will man seine Fenster erneuern, oder Fenster erstmalig in den Neubau einsetzen, steht man vor der Frage, welche soll ich kaufen. Was ist heute Standard? Welche Unterschiede gibt es?

http://pixabay.com/de" />Es ist keine Seltenheit, wenn in einem Dachgeschoss eines älteren Hauses zusätzlicher Wohnraum entstehen soll. Hierbei handelt es sich um ein großartiges Projekt für jeden Heimwerker. Und doch gibt es dabei eine Aufgabe, an die sich nicht jeder gerne heran traut.



Denn jeder Wohnraum benötigt auch mindestens ein Fenster. Doch gerade im Dachgeschoss ist so die Frage, welches Fenster es denn werden soll. Eine Entscheidung, die nicht gerade einfach fällt. Fenster kaufen ist nicht einfach, daher kann es sinnvoll sein, sich mit einem Fachberater in aller Ruhe nach neuen Fenstern umzuschauen.



Achtung, Achtung



Egal, welches Fenster letztlich eingebaut werden soll: Wichtig ist, dass die Wärmedämmung dadurch nicht unterbrochen wird. Daher ist es anzuraten, dass auf jeden Fall ein 3-fach verglastes Fenster eingesetzt wird. Denn nur so kann man sich sicher sein, dass die gemütliche Wärme sich nicht durch das Fenster aus dem Staub macht und kühle bis kalte Zugluft hinterlässt. Auch wenn man heute auf verschiedenen Internetportalen bereits die Fenster Preise vergleichen kann, sollte man in puncto Kunststofffenster nicht sparen.



Warum fällt hier nun das Wort Kunststofffenster? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Denn Kunststofffenster sind langlebig, leicht zu pflegen und auf jeden Fall günstiger als Holz oder Aluminium. Zudem verfügen die meisten Kunststofffenster über ein ausgeklügeltes Rahmensystem, welches seinerseits zur optimalen Dämmung beiträgt. Auf der Seite www.deluxe-fenster.de findet man viele hilfreiche Infos zum Thema Kunststoffenster. Auch die Seite www.fenster-guru.de kann eine Hilfe sein, um die richtigen Fenster zu finden.



Doch wo soll das Fenster eingesetzt werden? Wer die Stirnseite des Hauses wählt, muss es in das Mauerwerk einlassen. Wer sich für ein Dachflächenfenster entscheidet, baut dieses in die reguläre Bedachung ein. Der Einbau im Mauerwerk unterscheidet sich nicht sonderlich von dem im Erdgeschoss. Auch hier ist auf ein optimales Schließen der entstandenen Lücken wichtig. Wind und Wetter haben leider die unangenehme Eigenschaft, auch die noch so kleinste Ritze zu finden und hindurch zu kriechen. Dies würde der Gemütlichkeit viel wegnehmen.



Beim Fenster sollte grundsätzlich nicht gespart werden. Denn günstige Fenster sind gleich zu setzen mit einem ungünstig aufgebauten Rahmensystem. Diese weisen nur 2 bis 3 Kammern auf. Je mehr jedoch vorhanden sind, desto besser ist der Dämmungseffekt. Zudem wird auch Schwitzwasser schneller nach außen abtransportiert. Schüco Fenster weisen diese Technik beispielsweise auf .



Das Dachflächenfenster



Dachflächenfenster sind sehr praktisch, da sie auf der Dachschräge eingesetzt werden. Sie können auf verschiedene Art und Weise gekippt werden. Doch mittlerweile gibt es sogar Modelle, die wie eine Tür aufgeklappt werden können. Sie dienen in diesem Fall mehr als Notausstieg, als dass sie ernst zu nehmende Türen zur Loggia darstellen können. Allerdings besteht die Möglichkeit durchaus, sie entsprechend zu nutzen.



Wer sich an die Anweisungen des Herstellers hält, hat auch mit dem eigenhändigen Einsetzen eines Dachflächenfensters kein Problem. Unbedingt muss auf einen sauberen und gut gedämmten Abschluss zwischen Fenster und restlicher Dämmung geachtet werden. Anderenfalls können Wärmebrücken entstehen, die später zu Zugluft führen können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Riemer (Tel.: 05021 8600794), verantwortlich.

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