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Smarte Sicherheit erfasst Unternehmenslandschaft

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Haustechnik mit zentralen Schnittstellen


Besonders bemerkenswert an intelligenten Sicherheitslösungen ist das Zusammenspiel aus klassischen Komponenten und digitalen Kontrollmöglichkeiten. Bewährte Elemente wie Sirenen, Brandschutzgehäuse oder Überwachungskameras verrichten weiterhin ihren Dienst, doch dank zentraler Schnittstellen und standortunabhängigem Management lassen sich die Protagonisten noch effektiver einsetzen. So kann im Falle einer Warnmeldung per Tablet kontrolliert werden, ob tatsächlich Handlungsbedarf herrscht oder ob es sich bloß um einen blinden Alarm handelt.

Diese Technik lässt sich natürlich auch bei privatem Wohnraum verwenden. Das intelligente Smart Home schlägt aktuell hohe Wellen, denn dank des großen Anbietermarkts ist der Kosten-Nutzen-Faktor in ein neues Licht gerückt. Ganzheitliche Lösungen geben dabei den Takt vor: Genau wie andere Bestandteile der Haustechnik, etwa intelligente Heizkreisläufe zur besseren Energieeffizienz, sind Sicherheitselemente wie Bewegungsmelder und Alarmanlagen in vielen Paketen enthalten. Unabhängig von der Auswahl erlaubt die Steuerung per App eine genaue Anpassung, denn das Verhalten der einzelnen Bausteine kann exakt programmiert werden. In der Summe steigt dadurch die Lebensqualität, und zwar bei sehr geringem Aufwand.


IT-Sicherheit gewinnt stark an Bedeutung


In der digitalen Sicherheit gilt dieser Mehrwert erst recht. Die IT-Transformation erfasst inzwischen alle Branchen und Größenordnungen, sodass der Bedarf an IT-Sicherheit exponentiell gewachsen ist. Dementsprechend viele Initiativen gibt es seitens der Unternehmen. So wurde erst vor wenigen Tagen ein Safer Internet Day veranstaltet, bei dem in Form einer Live Hacking Session auf die virtuellen Gefahren aufmerksam gemacht wurde. Das gilt bereits für alltägliche Kommunikationskanäle wie Internet und Telefon, bei sensiblen Datenbanken ist Vorsicht erst recht geboten. Und: Lästige Dinge wie die zahlreichen Spam-Mails lassen sich per Software ebenfalls reduzieren, was im Endeffekt zu einer Zeitersparnis führt.

Wichtiger sind dennoch die Schwachstellen der IT-Systeme. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stuft die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland immer noch als kritisch ein, von einer asymmetrischen Bedrohung ist die Rede, denn die kriminellen Energien weisen einen immer höheren Grad an Professionalität auf. Unternehmen sollten dies zum Anlass nehmen, das Thema Sicherheit nicht zu vernachlässigen und Investitionen zu tätigen. Gemessen am potenziellen Schaden sind diese nämlich beinahe verschwindend gering.


Bild: © istock.com/D3Damon


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