info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Concret Marken & Marketing |

Flüchtlingspolitik bedient Forderungen der Wirtschaft

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Zitat aus dem VDI/IW-Szenario für den deutschen Arbeitsmarkt:


"Das vom VDI gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) entwickelte Tool erlaubt erstmals einen Blick auf die Zukunft des Ingenieurarbeitsmarkts bis 2029.

 

Der Geschäftsführer des VDI – Verein Deutscher Ingenieure - Dr. Hans-Peter Klös, kam auf Grundlage der sich abzeichnenden Entwicklungen zu dem Schluss: „Sinken die Absolventenzahlen wie erwartet, benötigt Deutschland eine jährliche Nettozuwanderung in Höhe von mindestens 15.000 Ingenieuren, um seine Arbeitskräftebasis im Ingenieurbereich langfristig zu sichern.“ Großes Potenzial sieht Klös bei den ausländischen Studierenden, die an deutschen Hochschulen ausgebildet werden und bei Ingenieuren, die mit einem ausländischen Abschluss nach Deutschland kommen. Die Stärkung der Zuwanderung sollte sowohl über die Hochschulen, als auch direkt aus dem Ausland erfolgen. „Die Bildungspolitik darf auf den Rückgang des heimischen Potenzials an Ingenieurstudierenden nicht mit einer Kürzung der Studienkapazitäten reagieren. Vielmehr sollte sie die aktuellen Studienkapazitäten der Hochschulen weiterfinanzieren und diese um ausländische Studierende werben lassen“, so Klös. Zitatende.



Wer dies liest, dem wird bewußt, unsere Politik tut nichts anderes als die Forderungen der Wirtschaft zu bedienen. Übereinstimmend suchen alle Parteien die Lösung all unserer Probleme in der Zuwanderung und nehmen alle möglichen negativen Konsequenzen in Kauf. Die Vermutung liegt nahe, daß sie diese auch nicht einmal ansatzweise voraussehen kann. Menschen, die ihre Haut retten wollen ist das Eine, aber was ist mit denen, die einfach ein Stück vom Glück suchen und das ausgerechnet in Deutschland? Die Antwort steht oben. Jeder, der nicht einfach den Kopf in den Sand stecken will, wird sich diese Frage stellen müssen. Und auch diese: Wie konnte es soweit kommen, daß die Politik zu solchen Mitteln greift?

Lesen Sie hier mehr !



Web: http://www.concret-werben.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Elke Rudolph (Tel.: 05103/7064134), verantwortlich.


Keywords: Flüchtlingspolitik, Wirtschaft, Einwanderung, Arbeitsmarkt, VDI

Pressemitteilungstext: 121 Wörter, 919 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Concret Marken & Marketing

CONCRET ist ein Design-Studio und wird geführt von der Dipl. Grafik Designerin, Elke Rudolph, die sich über viele Jahre zur Marken-Designerin spezialisiert hat. Ein breites Erfahrungsspektrum finden Sie im publizieren von Marken, sowohl in Print- als auch in den neuen Medien, vor. Besonderes Interesse gilt den Themen Immobilien, Politik, Energie und Pferden. Besuchen Sie gern die Website www.concret-werben.de und erfahren Sie mehr.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Concret Marken & Marketing lesen:

CONCRET Marken & Marketing | 19.12.2013

Energiesanierung von Gebäuden

- Neuartiger Baustoff zur Baukörperisolierung. Die Technologie klingt einleuchtend: Das Prinzip der Thermoskanne wird auf die Wärmeisolierung von Häusern übertragen. - Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung. Kernelement de...
CONCRET Marken & Marketing | 24.05.2013

Reststoffe werden Ressourcen

Bremerhaven, 03. August 2011. Mit der bloßen Entsorgung von Reststoffen, Nebenprodukten und Abfällen verschenkt die verarbeitende Industrie wertvolles Biomassepotential. Um bislang ungenutzte biogene Stoffströme aus der Lebensmittelindustrie, d...