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Nach der Fahrschulprüfung

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Mit dem Führerschein in der Tasche fängt der Stress erst richtig an. Das passende Auto muss her. Wo kann es günstig gekauft werden und was muss in diesem Kontext alles berücksichtigt werden?

Ist der Führerschein bestanden, ist man seinem Ziel, der uneingeschränkten Mobilität, ein Stück nähergekommen. Jetzt fehlt nur noch das passende Automobil. Ein Neuwagen kommt für den Fahranfänger meist nicht infrage. Nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die laufenden Kosten, wie beispielsweise Versicherungen, sind teuer. Bei Gebrauchtwagen locken stets Schnäppchen. Fahranfänger sind zum Start ihrer automobilen Praxis gut mit einem Kleinwagen ausgestattet. Bei den Anschaffungskosten, im Benzinverbrauch und auch bei den Versicherungsprämien sind sie günstiger.

Gute Fahrzeugangebote gibt es bei Privatverkäufen, hier besteht aber keine lange Garantiepflicht. Wer sein gebrauchtes Auto dagegen im Automobilhaus oder beim Gebrauchtwagenhändler kauft, hat längere Garantieansprüche. Aber auch hier sollte der Gebrauchtwagen durchgecheckt werden. Hilfreich kann es sein, sich vorher für den ausgewählten Typ den TÜV-Mangelreport anzusehen. Denn Gebrauchtwagen können Mangel aufweisen, die erst im Nachhinein bei einer Reparatur in der Autowerkstatt entdeckt werden. Ist der Wagen ausgewählt, führt der weitere Weg direkt in die Zulassungsstelle.

Wie der Erwerb eines Autos nach der Fahrschulprüfung funktionieren kann, darüber informiert die Intensivfahrschule Peters aus Wesel.



Verantwortung im Straßenverkehr übernehmen



Als Neuling im Autoverkehr lässt sich auf den vielen Verkehrsübungsplätzen das Verhalten des neuen Fahrzeugs in verschiedenen Situationen üben. Klassiker der Übungen sind das Anfahren am Berg mit Betätigung der Handbremse und das Rückwärtseinparken. Frühere Partygänger, die jetzt mit dem Auto unterwegs sind, werden zur Änderung ihres Verhaltens gezwungen. Fahren nach einem Alkoholgenuss ist gefährlich und wird mit Punkten und Bußgeld bestraft. Für Fahranfänger verlängert sich die Probezeit um weitere zwei Jahre und ein Aufbauseminar kann angeordnet werden. Ebenso gilt das absolute Drogenverbot. Medikamente können die Reaktionsgeschwindigkeit reduzieren, daher sollten entsprechende Warnungen auf den Beipackzetteln ernst genommen werden. Denn: Man gefährdet nicht nur sich selbst, sonder auch fremde Personen.



Für weitere Informationen steht Peters Intensivfahrschule aus Wesel gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Peter Schlißke (Tel.: 0281 2068077), verantwortlich.

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