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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Mit dem Investitionsabzugsbetrag den Gewinn reduzieren

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Der Investitionsabzugsbetrag ist ein populäres Instrument zur Steuergestaltung für kleinere Betriebe. Damit kann der Gewinn gemindert und die Steuerbelastung im Jahr des Abzugs reduziert werden.

Für sämtliche Freiberufler, die ihre Gewinnermittlung mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung durchführen, kommt es auf die Gewinnhöhe an. Freiberufler, deren Gewinn das Limit von 100.000 Euro übersteigt, die aber nur ein Betriebsvermögen in geringem Umfang besitzen, können den Investitionsabzugsbetrag nutzen, wenn sie zur Bilanzerstellung übergehen. Wenn sie eine Bilanz erstellen, zählt nicht mehr die Gewinngrenze, sondern es kommt auf die Höhe des Betriebsvermögens an. Das Wahlrecht zu bilanzieren, bindet den Freiberufler in der Regel für drei Kalenderjahre. Ein beliebiges Wechseln zwischen den Gewinnermittlungsarten ist nicht unzulässig. Vor- und Nachteile sollten daher sorgfältig im Gespräch mit dem Steuerberater abgewägt werden.

Über den Investitionsabzugsbetrag informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim.



Die Wahl der Investition



Für den Investitionsabzugsbetrag muss kein Investitions- oder Finanzierungsplan aufgestellt werden. Eine rechtswirksame Bestellung wird nicht verlangt. Der Betrag wird für Güter angesetzt, die einerseits beweglich und anderseits einer Abnutzung unterliegen sowie zum Anlagevermögen zählen. Beispiele dafür sind: Autos, Transporter, Computer und Büromöbel in neuer oder gebrauchter Form. Neben der Funktionsbeschreibung der Güter sind auch die voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gefragt. Diese voraussichtlichen Kosten kann der Unternehmer oder Freiberufler nur ansetzen, wenn er sich konkret mit dem Investitionsgut auseinandergesetzt hat. Der Investitionsabzugsbetrag lässt sich auch noch bilden, wenn das Wirtschaftsgut bereits angeschafft ist, bevor der Antragsteller dafür steuerlich einen Investitionsabzugsbetrag eingereicht hat. Es ist unerheblich, ob der Unternehmer bereits bei Zeitpunkt des Kaufs beabsichtigt hat, einen Investitionsabzugsbetrag zu beanspruchen. Damit eröffnet sich für den Freiberufler oder den Unternehmer die Möglichkeit, mithilfe eines Investitionsabzugsbetrags avisierte Steuernachzahlungen zu reduzieren.



Für weitere Fragen und Informationen zu den Vorteilen des Investitionsabzugsbetrags steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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