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New-Work-Expertin: Besonders Frauen profitieren vom Wandel der Arbeitswelt

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Vieles, was wir heute mit Arbeit verbinden, wird sich in Zukunft auflösen. Dr. Isabelle Kürschner, Autorin des Buchs "New Work - Wie wir morgen tun, was wir heute wollen“, erwartet, dass vor allem Frauen zu Profiteuren des Arbeitsweltwandels werden. Neben den neuen Anforderungen an Führungskräfte gibt es weitere Gründe, die dafür sprechen.



 

 

Kinder und Karriere - das wird in Zukunft kein Widerspruch mehr sein. Denn Vieles, was sich Frauen in Bezug auf die Arbeitswelt wünschen, wird sich bald bereits zum Positiven verändern. "Die Digitalisierung etwa ermöglicht es mehr als alles andere, dass Frauen zeitlich wie räumlich flexibel arbeiten und damit Beruf und Familie leichter als je zuvor koordinieren können", erklärt Dr. Isabelle Kürschner. Die Autorin des Buches New Work – Wie wir morgen tun, was wir heute wollen“ sieht Frauen aber auch deshalb als Profiteure der Arbeitswelt 4.0, da der Anspruch nach mehr Sinnhaftigkeit in der Arbeit zu einem neuen Karriere- und Führungsverständnis führt. "Soziale Kompetenzen werden immer wichtiger, während das bloße Streben nach Macht, Geld und Prestigeobjekten an Bedeutung verliert", weiß die Expertin.  

Veränderte Regeln 

Die Regeln der neuen Arbeitswelt erleichtern es somit besser als Gesetze und politische Programme, Familie und Karriere zu vereinbaren. Diese Regeln besagen: Nicht auf die Präsenz im Unternehmen kommt es an, die Ergebnisse sind wichtiger. Statt stromlinienförmiger Karriereverläufe bedarf es Kreativität und Unternehmergeist. Und Führung ist fortan kein Lebensziel mehr, sondern lediglich eine Etappe im Berufsverlauf. Die klassische Leiterkarriere, bei der kontinuierlich eine Stufe nach der anderen erklommen werden musste, verliert nicht nur an Attraktivität, sondern zudem an Bedeutung. An ihre Stelle treten Mosaikkarrieren, in denen Menschen sich je nach Lebensabschnitt abwechselnd zwischen Führung und Facharbeit, Voll- und Teilzeit, selbstständiger und angestellter Tätigkeit hin und her bewegen werden.

  Arbeit vom Menschen her denken

 

Um das Potenzial, das Frauen bieten, besser auszuschöpfen und flexibles Arbeiten zu ermöglichen, bedarf es neben Vertrauen der Arbeitgeber vor allem einer guten technischen Infrastruktur. "Die Investition in flächendeckend schnelles Internet ist damit auch eine familienpolitische Leistung“, sagt Kürschner. Die New-Work-Expertin betont: „Erstmals in der Geschichte der Arbeitswelt wird die Arbeit vom Menschen her gedacht. Wir werden in der Lage sein, unsere persönlichen und mitunter auch nur temporären Bedürfnisse und Wünsche geltend zu machen, ohne dabei unsere beruflichen Ambitionen aufgeben zu müssen.“ Allerdings wäre es vermessen zu behaupten, dass uns heute schon alle Möglichkeiten bekannt sind. Umso mehr Spaß sollten wir ihres Erachtens daran haben, sie für uns zu entdecken und mitzugestalten. Damit wir morgen tun, was wir heute wollen.

 

Literaturtipp

Isabelle Kürschner

NEW WORK

Wie wir morgen tun, was wir heute wollen

Goldegg Verlag

236 Seiten, gebunden

Euro 18,99

ISBN: 978-3902991997

 

Über Dr. Isabelle Kürschner

Dr. Isabelle Kürschner ist Politikwissenschafterin und als Auditorin für Beruf und Familie sowie als Beraterin für Mitgliedsunternehmen des amerikanischen Think Tanks Catalyst tätig. Die ehemalige Fulbright-Stipendiatin arbeitet zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Technischen Universität München. Inzwischen gehört sie zu den führenden Experten im Bereich New Work. Kürschner organisiert und moderiert Veranstaltungen zu Arbeitswelt-Themen. Arbeitgeber berät sie in den Bereichen Organisationsentwicklung und strategisches Personalmanagement.

www.isabellekuerschner.com

 

Pressekontakt:

Dr. Gestmann & Partner

Public Relations

Colmantstr. 39

D - 53115 Bonn

Tel.: +49 (0)228 – 966 998 54

www.gestmann.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Michael Gestmann (Tel.: 0228 - 966 998 54), verantwortlich.


Keywords: Isabelle Kürschner, New Work, Digitalisierung, Karriere, Demografie, Familie, Beruf, Arbeitswelt,

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