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Bildung – Erfolgreiche Auslandsaufenthalte werden rechtzeitig geplant

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Der Trend unter jungen Menschen geht in Richtung Ausland. Immer mehr werden vom Fernweh gepackt und möchten nicht bloß aus ihrer Heimatstadt ausbrechen, sondern eine gewisse Zeit im Ausland verbringen. Doch geht das so einfach? Was genau muss man dabei beachten?



Auslandsaufenthalte während oder nach der Schule oder während des Studiums

Die perfekte Zeit für einen Auslandsaufenthalt gibt es nicht. Allerdings nutzen die meisten Jugendlichen besonders die Zeit zwischen Abitur und Studium für ihre Auslandserfahrung. Doch auch ein organisierter Aufenthalt während des Studiums, zum Beispiel ein Auslandssemester oder ein Auslandspraktikum, ist sehr empfehlenswert. Generell ist die Zeit vor einer festen Anstellung ideal, um im Ausland neue Kulturen und Erfahrungen zu sammeln. Die Behauptung, ein Auslandsaufenthalt wäre verlorene Zeit, ist schon längst nicht mehr aktuell. Mittlerweile sehen viele Arbeitgeber die Vorteile eines oder mehrere Auslandsaufenthalte, wie beispielsweise verbesserte Englischkenntnisse, und können dementsprechend darüber hinwegsehen, dass man das Studium nicht in der Regelstudienzeit schafft.

 

Die wichtigsten Punkte für die Planung eines Auslandsaufenthaltes

Ein Auslandsaufenthalt bedarf einiger Planung im Vorwege. Eine persönliche To-do-Liste kann auf gar keinen Fall schaden:

 

·  Möglichkeiten der Finanzierung: Grundsätzlich gibt es die meisten Förderprogramme für Auslandsaufenthalte während der Schulzeit, der Ausbildung und des Studiums. Alles, was dazwischen stattfindet, fällt in der Regel unter Privatvergnügen und ist nicht förderfähig. Das sollte man bei der langfristigen Planung berücksichtigen und entsprechend recherchieren.

 

·  Rechtzeitig versichern: Zu den weiteren Formalitäten gehört auch der Schutz über eine Versicherung. Wer ins Ausland geht, braucht entsprechende Versicherungen. Wie weit die Unfall- und Haftpflichtversicherung auch im europäischen und im nicht-europäischen Ausland greift, sollte man schnellstmöglich herausfinden. Wer sich länger als drei Wochen ununterbrochen im Ausland aufhält, benötigt einen weitergehenden Auslandsschutz. Dies ist der Fall bei Weltreisen oder Auslandsaufenthalten im Rahmen eines Praktikums, einer Geschäftsreise oder einer Bildungsreise.

 

·  Einreiseerlaubnis einholen: Für die Länder, die nicht Teil der Europäischen Union sind, wird in der Regel ein Visum von den Einreisenden verlangt. Insbesondere für die USA gelten hier sehr strenge Richtlinien für diejenigen, die länger als 3 Monate bleiben möchten. Spätestens zwei Monate vor Abflug sollte man sich um die Papiere kümmern. Entweder postalisch oder direkt auf dem Konsulat.

 

·  Zukünftige organisatorische Anliegen klären: Auch weitere andere Formalitäten sollte man im Vorwege klären. Das heißt, wenn ein Abiturient ins Ausland reist und sich anschließend an einer Universität für ein Studium bewerben möchte, sollte er die Unterlagen rechtzeitig ausfüllen und ein Elternteil bitten, die Bewerbung während seiner Abwesenheit abzuschicken. Das Gleiche gilt beispielsweise auch für die Rückmeldezahlungen für das nachfolgende Semester. Auf diese Weise umgeht man mögliche Probleme bei Nichteinhalten von Fristen.

 

Weitere Infos und Tipps zu Auslandsaufenthalte: http://www.bildungsdoc-auslandsaufenthalt.de/auslandsaufenthalte/   

 

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AP: Horst Rindfleisch

ABAKUS Business-Center

Blasewitzer Straße 41

01307 Dresden-Blasewitz

E-Mail: team@bildungsdoc.de    

Internet: http://www.bildungsdoc-auslandsaufenthalt.de     



Web: http://www.bildungsdoc-auslandsaufenthalt.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Horst Rindfleisch (Tel.: 0351-2543405), verantwortlich.


Keywords: Bildung, Ausland, Karriere, Sprachen, Schule, Ausbildung, Studium, Weiterbildung, Schüler, Jugendliche, Azubis, Studenten, Eltern, Familie

Pressemitteilungstext: 513 Wörter, 4793 Zeichen. Als Spam melden

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