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Radio-PR im Aufwind

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Mit sendefertigen Radio-PR-Beiträgen kommt Ihr Thema ins Radio

Radio-PR im Aufwind



"Das Medium Radio wird selbst von PR-Fachleuten immer noch unterschätzt", sagt Andreas J. Schulte, der zusammen mit seinem Kollegen Christoph Bock den Deutschen Radiodienst / DRD in Andernach gegründet hat.

Seit dem Jahr 2000 produziert der Deutsche Radiodienst, damals noch als Redaktionsbüro, Radiobeiträge im Kundenauftrag. Fertige Beiträge sowie Rohmaterial werden den privaten Radiosendern in Deutschland oder auch ganz Europa zur kostenlosen Verwendung angeboten, der Auftraggeber erhält anschließend eine Auswertung und Mitschnitte als Erfolgskontrolle.



"Wer Radio-PR ausprobiert, ist oft erstaunt davon, wie zügig der Ablauf funktioniert. Zwischen Auftrag und erster Ausstrahlung liegen, wenn es schnell gehen soll, nicht mehr als zwei Stunden. Bei unseren Schulungen in Agenturen und Unternehmen stellen wir aber immer wieder fest, dass die Potenziale der Radio-PR oft nicht umfassend erkannt werden", so Andreas Schulte.



Dabei sprechen die aktuellen Nutzungszahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG MA) eine deutliche Sprache. Mit mehr als vier Stunden täglicher Nutzung ist Radio das Medium Nummer eins in Deutschland. Über 77 % aller Deutschen schalten das Radio täglich ein und auch mobil ist Radio ist das meistgenutzte Medium. Mehr als 81 Prozent der Befragten hören unterwegs Radio - im Auto, auf dem Smartphone oder Tablet.



Wer dieses Potenzial für seine Botschaft nutzen will, sollte die Rahmenbedingungen des Mediums kennen. Das Angebot einer professionellen, komplett fertig produzierten MP3-Pressemitteilung ist für Radioredakteure leichter zu nutzen als ein gedruckter Text. Der Deutsche Radiodienst / DRD betreibt für seine Kunden Resonanzmaximierung über die medienadäquate Ansprache und macht es damit den Sendern so leicht wie möglich, die Pressemeldung einzusetzen. Dabei hält sich der Zeitaufwand für den Kunden in Grenzen: Der liefert normalerweise nicht mehr als Basis-Informationen zum Thema und einen möglichen Interviewpartner.

"Auch die Kosten sind überschaubar", erklärt DRD-Geschäftsführer Christoph Bock, "schon mit einem dreistelligen Betrag kann man mit einem Thema 'on Air' gehen."



Radio-PR baut Image auf und ist ein wichtiger Teil des Kommunikations-Mix: Ein gut gemachter Radiobeitrag unterstützt andere Mediakanäle, und sorgt dafür, dass seine Empfänger die Botschaft "schon mal gehört" haben. Ob dieses neue Wissen dann später im Supermarkt, beim Autokauf oder beim Fachsimpeln mit dem Nachbarn angewandt wird, hängt natürlich auch von Art und Inhalt der Botschaft ab. Fakt ist, dass die Erinnerung an eine gehörte Botschaft nicht hinter derjenigen einer gelesenen Botschaften zurückbleibt.



Der Deutsche Radiodienst/DRD ist heute verantwortlich für die Audio-Kommunikation verschiedener Unternehmen, Agenturen und Verbände. Informationen unter deutscher-radiodienst.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Schulte (Tel.: 02632 98 98 230), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 417 Wörter, 3282 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Deutscher Radiodienst


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