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MEF ernennt CTO und bringt Layer 3 IP-Services auf den Weg

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Third-Network-Services auf Basis von LSO, SDN und NFV

Das MEF hat die Ernennung eines ersten Chief.Technology-Officers bekanntgegeben und erweitert das Arbeitsfeld auf die Transformation in Richtung auf flexible, gesicherte und orchestrierte Third-Network-Services. Die Organisation betreibt nunmehr 30 Projekte und Initiativen, einschließlich eines neuen Projektes für Layer3 IP-Service-Attribute. Dabei handelt es sich um eine Schlüsselfunktion für die Multi-Operator-Orchestrierung von IP-Services mittels MEF LSO (Lifecycle-Service-Orchestration).



Pascal Menezes ist erster CTO des MEF



Pascal Menezes, zuvor Leiter bei Microsoft Skype for Business, wurde zum CTO ernannt, um die technische Strategie des MEF zu entwickeln und die Arbeitsprogramme intern und in Zusammenarbeit mit Open-Source-Partnern und Standardisierungsorganisationen zu koordinieren. Dazu wird er eng mit den Mitgliedern weltweit zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Strategie und Arbeitspläne der Organisation marktgerecht sind und die Zielstellungen hinsichtlich Flexibilität und Time-to-Market erfüllen.



"Ich freue mich, Pascal Menezes als CTO des MEF vorzustellen", erklärt Nan Chen, President des MEF. "Mit fast 30 Jahre Erfahrung in der Branche bringt Pascal wertvolles Wissen bezüglich Cloud-Architekturen, Real-Time-Media-Networks, LSO-, SDN- und NFV-Techologien, Standards und Open-Source-Initiativen mit, die für die MEF-Community von großer Bedeutung sein werden."



"Das MEF hat die Branche mit Carrier-Ethernet verändert und ist darauf vorbereitet, eine prägende Rolle bei der Transformation in Richtung auf das Third-Network mit LSO, SDN und NFV zu spielen", ergänzt Pascal Menezes. "Das MEF ist zu einer mehr Software-orientierten Organisation geworden, und ich freue mich, Teil des Teams zu sein und mit den Mitgliedern, der Open-Source-Gemeinschaft und anderen Beteiligten zusammenzuarbeiten, um die Vision des Third-Network umzusetzen."



Neue Layer3 IP-Services



Auch wenn IP-Services weit verbreitet sind, gibt es gegenwärtig keine Definition der sie beschreibenden Standardattribute, wie es sie bei Carrier-Ethernet gibt. Das macht es für IP-Service-Provider schwer, sich miteinander zu verbinden und bildet ein Problem bei der Automation und der Orchestrierung der IP-Service-Bestellung und dem Management zwischen Providern.



Das Layer3-Projekt soll diese Herausforderung durch die Etablierung eines Standard-Sets von Service-Attributen angehen, die genutzt werden können, um IP-Services zu definieren, die über das Netz eines Providers oder über mehrere verbundene Netzwerke hinweg bereitgestellt werden. Die Standardisierung dieser Service-Attribute - konsistent und kompatibel mit dem weltweit akzeptierten CE2.0-Service-Framework - ermöglicht es Layer2-Providern, LSO-Definitionen und die neue LSO-Referenzarchitektur zu nutzen, um flexible, gesicherte und orchestrierte IP-Services anzubieten.



"Das neue MEF-Projekt bezüglich IP-Service-Attributen ist der erste Schritt zur Einbeziehung von IP-Services in das MEF-LSO-Framework", sagt David Ward, CTO und Chief Architect der Service-Provider-Division bei Cisco. "Es ermöglicht die Definition von Standard-LSO-APIs und von Yang-Modulen auf dem Service-Layer zum Management und zum Monitoring von IP-Services - einschließlich Inter-Provider-Services - die konsistent mit der LSO-Referenzarchitektur der Carrier-Ethernet-Services sind. Die Automation von Inter-Provider-IP-Services ist ein Schlüsselproblem unserer Service-Provider-Kunden."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Uwe Scholz (Tel.: 0172 3988114), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: MEF


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