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ABAS Software AG |

Nachlese abas-Kundenforum „Trends 2007“

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Karlsruhe, 05.10.2006 – Rund 1.000 Teilnehmer informierten sich am 21. und 22.09.2006 im Karlsruher Kongresszentrum über die Neuerungen rund um die aktuelle Version 2006 der abas-Business-Software. An den zwei Tagen der Veranstaltung wurden zu 28 Themen Vorträge angeboten, von den Neuerungen in der Finanzbuchhaltung über das Management der komplexen Zuliefererkette mit abas-ERP/Automotive bis zum Handling von länderübergreifenden ERP-Projekten.

Fester Bestandteil bei der Jahresterminplanung
Die beste Werbung ist positive "Mundpropaganda" und die kommt häufig durch eigenes persönliches Erfahren zustande. Ein Beispiel hierfür ist auch Werner Fischer, IT-Leiter beim Hebegerätehersteller und langjährigen abas-Anwender Schmalz GmbH: "Das abas-Kundenforum ist für mich ein fester Bestandteil in meiner Jahresterminplanung. Die Workshops über Neuerungen und die strategische Weiterentwicklungen der abas-Business-Software sind spannend und wichtig, hier bekomme ich immer wieder Anregungen und neue Impulse für meinen Arbeitsalltag. Genauso spannend ist für mich aber auch die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den ausländischen abas-Software-Partnern, die unsere zahlreichen Standorte im Ausland betreuen sowie auch das Gespräch mit den abas-Entwicklern. Ich kann jedem Anwender nur wärmstens empfehlen, die Veranstaltung zu besuchen, bei soviel geballter Information ist für jeden etwas Nutzbringendes dabei."

Langzeitperspektiven mit ABAS
Dynamisch – so könnte man wohlwollend die Situation am deutschen ERP-Markt beschreiben. Zahlreiche Fusionen, Übernahmen oder Insolvenzen unter den ERP-Anbietern sorgen bei vielen Anwendern der entsprechenden Software-Systeme für eine gewisse Verunsicherung bezüglich der Zukunftssicherheit ihres Systems. Dass es auch anders geht zeigte der Eröffnungsvortrag zum abas-Kundenforum „Trends 2007“. abas-CEO Werner Strub und abas-COO Peter Forscht zeigten anhand der nun über 25 jährigen Vergangenheit, welchen Weg ABAS heute und auch zukünftig beschreiten wird.

„Wir gehören ins Museum“! Mit dieser provokanten These leitete Peter Forscht den Teil des Vortrags über eine Säule der abas-Langzeitstrategie ein. Gemeint ist die technologische Basis des Systems. Hier teilte der Firmenmitbegründer die Welt in eine „abas-Welt“ und den „Rest der Welt“: Während ABAS eine evolutionäre Systemstrategie pflegt – seit der ersten Version von 1985 hat ABAS bis heute 15 Versionen auf den Markt gebracht – haben die „Rest-der-Welt-Systeme“ in der Regel einen Lebenszyklus von 7 bis 12 Jahren. Die evolutionäre Entwicklungsstrategie bietet den abas-Anwendern eine zeitlich nicht limitierte Weiterentwicklung des Software-Standards. Werden die Updates regelmäßig genutzt, kann der Anwender der abas-Business-Software durch permanente Technologie-Erneuerung neue Anforderungen und neue Geschäftsprozesse zeitnah in der Software abbilden und nutzen.

Um dies über einen langen Entwicklungszeitraum zu gewährleisten, gehört eine ausgefeilte Qualitätssicherung auch zum evolutionären Konzept. Bei ABAS geschieht dies beispielsweise durch Code-Review und automatisierte Tests auf den über 70 gepflegten Systemarchitekturen. Dass die Qualität bei ABAS stimmt, zeigt auch die Fehlerrate des Systems: Sind bei Individualsoftware durchschnittlich 5-10 Fehler pro 1.000 Zeilen Code zu finden, weist die abas-Business-Software nur 0,22 Fehler auf.

Die Weiterentwicklung der abas-Business-Software schließt dabei auch neue Web-Technologien mit ein. So sind durch den Einsatz von abas-eB bereits verschiedenste Anwendungen realisiert worden, vom Shop über eine Auftragsverfolgung bis zur Garantieabwicklung oder dem Unternehmensportal. Und so, um auf die provokante These zu Beginn zurückzukommen, gibt es viele „Rest-der-Welt-Systeme“, die man im Museum bewundern kann, die abas-Business-Software wird man dort hingegen für unabsehbare Zeit vergeblich suchen.

Wichtig in der abas-Strategie sind auch Internationalität und die Automotive-Branche. Von Letzterer könne man, so CEO Werner Strub, bezüglich Qualität und Effizienz lernen. Trotz der im internationalen Vergleich hohen Steuern und Löhne am Standort Deutschland ist die Automotive-Industrie weltweit erfolgreich. Erreicht wird diese Wettbewerbsfähigkeit durch neue innovative Organisationsmodelle wie beispielsweise Just in Time, Just in Sequence oder Technologien wie der Einsatz von EDI (Electronic Data Interchange). Die abas-Business-Software unterstützt, indem diese neuen Organisationsmodelle oder Technologien stetig in den Systemstandard mit einfließen.

„Global Play is Team Play“, so Werner Strub. In Zeiten von verstärktem Konkurrenzdruck aus Billiglohnländern haben viele Mittelständler zwei Möglichkeiten. Zum Einen können neue Produktionsstätten in Billiglohnländern eröffnet werden oder zum Anderen die Effizienz und Qualität zur Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit gesteigert werden. Beides unterstützt die abas-Business-Software. ABAS hat Partner und Installationen in über 25 Ländern und ist in vielen Sprachen bedienbar. Die stabile wirtschaftliche Basis der ABAS Software AG und die Unabhängigkeit von Banken und Investoren sind weitere Garanten für Kontinuität und Investitionssicherheit.

Erfolgreich ins Ausland mit abas-ERP
Immer häufiger nutzen abas-Kunden die Möglichkeit, abas-ERP weltweit einzusetzen. Dies spiegelte sich auch im großen Interesse am Vortrag „Erfolgreich ins Ausland mit abas-ERP“ wider. Anhand eines konkreten Projektes berichteten die ABAS Software AG, der chinesische - und amerikanische Software-Partner sowie das Anwenderunternehmen Autoform über ihre Erfahrungen. Neben technischen Aspekten, durch Verwendung des Unicode-Zeichensatzes in der abas-Business-Software können beispielsweise auch chinesische, arabische oder kyrillische Schriften dargestellt werden, ist ein koordiniertes Projektmanagement unabdingbar für den erfolgreichen Verlauf eines internationalen ERP-Projekts. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das länderspezifische Know-how der involvierten abas-Software-Partner. Nur so, resümierten die Referenten, könne ein umfassender und kompetenter Service vor Ort in weltweit gleich bleibend hoher Qualität sichergestellt werden.

Komfortabler Zugang in die IT-Welt mit dem abas-Webportal
Unternehmensportale eröffnen Unternehmen neue Kommunikationswege. Im Gegensatz zum statisch geprägten Intra- und Extranet erlauben sie eine flexible Kommunikation. Sie sind zu einem wichtigen Mittel der Kommunikationsarchitektur in Unternehmen geworden. Auch die abas-Business-Software hat ein Portal integriert. Der Vortrag zeigte, wie sich der Anwender seinen zentralen, individuell zugeschnittenen Zugang in die IT-Welt erstellen kann, um auf unternehmensinterne und -externe Informationen und Dienste zugreifen zu können. Passend zum Thema referierte Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt in einem weiteren Vortrag über Internet und Social Software in der Unternehmenskommunikation. So bietet das World Wide Web heute Werkzeuge an, die das Wissen und die Kompetenz der Mitarbeiter Anderen bei der täglichen Arbeit zugänglich machen. Populäre Beispiele sind Weblogs, Wikis oder Webforen.

Neuerungen der abas-Business-Software Version 2006
Die Version 2006 der Unternehmenssoftware enthält vielfältige Neuerungen und Funktionserweiterungen, die in den angebotenen Vorträgen auf dem abas-Kundenforum präsentiert wurden. So kann mit der Außendienstanbindung der abas-Business-Software die Kommunikation zwischen Zentrale und Außendienst automatisiert und beschleunigt werden. Im Fertigungsbereich wurde u.a. die Funktion „Teilfreigaben“ präsentiert – dieses Vorgehen führt zu zahlreichen Vereinfachungen in der Organisation der Betriebsaufträge. Gezeigt wurde auch wie abas-ERP die Koppelproduktion unterstützt und wie diese neue Funktion mit Disposition und Kalkulation zusammenarbeitet. Im Bereich Rechnungswesen wurde Neues in der Finanzbuchhaltung, Materialbewertung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung vorgestellt.

Jahr für Jahr eine hervorragende Plattform zum konstruktiven Dialog
Immens wichtig für die Weiterentwicklung der abas-Business-Software ist auch der konstruktive Dialog zwischen den Anwendern, Entwicklern und Mitarbeitern. Hier bietet das Kundenforum Jahr für Jahr eine hervorragende Plattform. In den Vorträgen und an insgesamt 27 Demopunkten im Foyer des Kongresszentrums wurde reichlich Gebrauch von dieser Möglichkeit gemacht. Und so lässt sich auch im Jahr 2006 eine durchweg positive Bilanz ziehen. Der persönliche Kontakt ist für ABAS auch in Zeiten des World Wide Web ein wesentlicher, wertvoller und nicht zu ersetzender Bestandteil in der unternehmensübergreifenden Kommunikation. Und so freuen sich ABAS und die abas-Software-Partner schon darauf, wenn es wieder heißt: Herzlich Willkommen zum abas-Kundenforum „Trends 2008“!

Web: http://www.abas.de


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Firmenporträt abas Software AG:

abas bietet dem Mittelstand die besten internationalen ERP-Projekte.

360 IT-Profis unter dem Dach der abas Software AG und rund 600 im Verbund der 41 abas Vertriebs- und Implementierungspartner realisieren in 28 Ländern unter Berücksichtigung der lokalen, rechtlichen, kulturellen und sprachlichen Besonderheiten passgenaue ERP-Lösungen.

Mehr als 3.000 Kunden mit rund 90.000 Anwendern arbeiten mit der abas Business Suite. Die umfangreichen Funktionen von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion, über Supply-Chain-Abwicklung und Servicemanagement bis hin zu Rechnungswesen und Controlling helfen abas Kunden, schnell auf veränderte Anforderungen zu reagieren und unternehmensinterne- und übergreifende Prozesse zu beschleunigen.

Ein B2B-Webshop und eine B2C-Webshopschnittstelle ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen, z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung, werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.

abas unterstützt Interessenten schon im Software-Auswahlprozess effizient und verwendet die dort gewonnenen Ergebnisse bei der Einführung der abas Business Suite. Im Mittelpunkt der globalen Implementierungsmethodik abas GIM (Global Implementation Method) stehen die mit der Software-Einführung erwarteten Ziele, die im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen und unter Einhaltung des Budget- und Zeitrahmens realisiert werden. Auch nach dem Echtstart optimiert abas kontinuierlich die Prozesse im Unternehmen und entfaltet so ständig zusätzlichen Nutzen für seine Anwender.

Durch Qualifizierung der Vertriebs-, Implementierungspartner und der Mitarbeiter sichert abas seinen Kunden weltweit einheitliche, höchstmögliche Qualitätsstandards hinsichtlich Software, Projektmanagement und Customer Service. Die hohe Zufriedenheit der Anwender steht bei abas permanent im Fokus.


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