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Lassen Klüpfel & Kobr Klufti sterben? Exklusiv-Interview auf buchszene.de

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In der ersten Reihe sieht man Meer" (Droemer) heißt der neue Roman von Klüpfel & Kobr. Im Exklusiv-Interview mit buchszene.de verraten die beiden Allgäuer, was mit Kommissar Kluftinger los ist.

Volker Klüpfel und Michael Kobr sind berühmt für die Krimis um den knorrigen Allgäuer Kommissar Kluftinger. Doch nun überraschen sie die Krimifans mit einem völlig neuen Romanprojekt: "In der ersten Reihe sieht man Meer", erschienen im Droemer Verlag, erzählt von einer Reise nach Italien.



"Igitt", ruft Kobr wegen Klüpfels Stranderinnerungen



"Unsere Hauptfigur Alexander Klein, ein Marketingmanager in der Gegenwart, wacht eines Tages in seinem 15-jährigen pubertierenden Körper auf, dazu verdammt, die Italienpremiere seiner Familie noch einmal nachzuerleben", erklärt Volker Klüpfel im Interview mit buchszene.de den Ausgangspunkt der heiteren Story. Natürlich seien ihre eigenen Italienreisen die Inspiration für dieses neue Buch gewesen, erläutern die Allgäuer und machen sich auch gleich übereinander lustig.



So entfährt Michael Kobr ein "Igitt", als er hört, wie der pubertierende "Klein-Volker" sich an den tollen Mädchen am Strand gar nicht satt sehen konnte. Wenig später gesteht der Familienvater aber auch ein, dass er damals monatelang nach einem guten Spruch gesucht habe, mit dem er ein Mädchen beeindrucken konnte. Ansonsten geht es um das, was Italien schön machte und macht: Pizza, Sehnsucht, Strand. Und am Ende wird verraten, was Klufti von Italien hält. Kleiner Tipp: Es hat mit Südtirol zu tun!



Das komplette Interview unter http://www.buchszene.de/interview-volker-kluepfel-michael-kobr


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Hans Haller (Tel.: 089-235556-3), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 233 Wörter, 1944 Zeichen. Als Spam melden

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