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Das kühle Nass und das Rheinische Grundgesetz - Überlegungen eines Unternehmers zum Weltwassertag

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Äthiopien, Fukushima, Mikroplastik. Gedankenlos verschwendet die Menschheit Wasser. Einen Bonner Reinigungsunternehmer erinnert das ans "Rheinische Grundgesetz": Wat fott is, is fott.

Aus dem Universum betrachtet ist unsere Erde ein blauer Punkt in der Unendlichkeit, blau wie das Wasser, das große Teile der Oberfläche bedeckt. Das meiste davon ist unbrauchbar. Es ist Salzwasser aus den Meeren. Es ist in den Eiskappen an den Polen. Was für Menschen, Tiere und Pflanzen bleibt, ist der verschwindende Rest von unter 1% des gesamten Wasers auf unserem Planeten. Und was machen wir damit?



"Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel", weiß Thomas Michael Baggeler, Gründer und Geschäftsführer von CLEAN Servicepower aus Bonn, "Menschen hängen genauso von ihm ab wie Tiere und Pflanzen. Menschen verwenden Wasser zum Kühlen, Heizen, Waschen und Kochen. Für uns als Gebäudereiniger ist es unser wichtigstes Arbeitsgerät. Wussten Sie übrigens, dass kochendes Wasser ein hervorragendes Desinfektionsmittel ist?" In seinem bundesweit tätigen Unternehmen setzt er verstärkt auf wasserschonende biologische Reinigungsmittel.



Wasser gestaltet Landschaften. Fruchtbare Böden, Pflanzenwachstum, das Leben der Tiere, die Produktion unserer Nahrung, alles hängt vom Wasser ab. Und Wasserkraft liefert uns saubere, nachhaltige Energie.



Wasser ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde und vermutlich im gesamten Universum. "Und wie gehen wir damit um?" fragt Baggeler, "mit einer Ressource, die so knapp und so wichtig ist?"



Die Antworten machen ihn nachdenklich. Denn Menschen verschwenden Wasser, bis nicht mehr genügend zur Verfügung steht. Menschen verschmutzen Wasser, bis es nicht mehr trinkbar ist. Ob Äthiopien, Fukushima oder Mikroplastik, eine Tatsache will Baggeler uns ins Bewusstsein rufen: Wasser ist endlich!



Dem Bonner Unternehmer, dessen Firma auf sauberes Wasser angewiesen ist, kommt das "Rheinische Grundgesetz" in den Sinn: "Wat fott es es fott." Oder Hochdeutsch: "Was weg ist, ist weg."



"Das", betont Baggeler, "gilt für alle unsere Ressourcen, und ganz besonders für unser Wasser. Achtsam damit umzugehen und damit Beispiel zu sein für andere, ist mir sehr wichtig."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Heike Wöst (Tel.: 0228 970 25 20), verantwortlich.

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