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Sutor Bank mit neuen Schnitstellen (APIs) für Fintechs

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Sutor Bank baut Angebot für Fintechs aus: Erstmals ermöglicht eine Traditionsbank Fintechs den Zugriff auf Anlage-Management- und Core-Banking-System


• Neue Schnittstellen (APIs) unterstützen Fintechs in sämtlichen Banking-Prozessen wie Geldanlage, Zahlungsverkehr, Kredite • Mit der Sutor Bank bietet erstmals eine traditionsreiche Vollbank ein offenes Schnittstellen-System • Angebot der Sutor Bank nicht nur als White Label-Lösung, sondern gemeinsame Entwicklung von Geschäftsmodellen

Hamburg, 15.03.2016 - Die Hamburger Sutor Bank baut ihr Angebot für Fintechs aus: Ab sofort können Fintech-Unternehmen sowohl auf das Anlage-Management- als auch das Core-Banking-System der Sutor Bank zugreifen. Dies erlaubt es Fintechs, sämtliche Banking-Prozesse wie Geldanlage, Zahlungsverkehr oder Kreditvergabe den eigenen Kunden anzubieten. Auch E-Business-Unternehmen wie etwa Marktplätze oder Plattform-Firmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Zahlungsprozesse regulierungskonform automatisiert über die Schnittstellen abzuwickeln. Damit ist die Sutor Bank die erste Traditionsbank, die einen uneingeschränkten Zugriff auf alle Banking-Dienstleistungen für Fintechs und digitale Unternehmen ermöglicht.

Sutor Bank wird zum " One-Stop-Shop " für Fintechs
"Mit der Sutor Startup-Plattform bietet die Sutor Bank bereits seit längerem technisches, administratives und kundenspezifisches Know-how sowie die notwendige Infrastruktur, um Fintech-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen. Mit den neuen Schnittstellen entwickelt sich die Sutor Bank zum "One-Stop-Shop" für Fintechs", erklärt Robert Freitag, Geschäftsführer der Sutor Bank. "Fintechs können mithilfe der Sutor Bank in Zukunft aus einer Hand alle Bank-Dienstleistungen in ihr eigenes Angebot überführen."

Die Sutor Bank arbeitet dazu mit dem Software-Anbieter PASS zusammen. Die technische Lösung basiert auf einer neuen Banking-API, die um eine Banking-as-a-Service-Funktion erweitert ist. Damit gibt es die nötigen Schnittstellen, um auf das Anlage-Management- sowie das Core-Banking-System zuzugreifen. Fintech-Unternehmen erhalten dadurch die Möglichkeit, mobile und webbasierte Applikationen zu entwickeln und alle Bankprozesse zu nutzen. Aktuell arbeiten bereits einige Partner aus unterschiedlichen Bereichen wie Zahlungsverkehr, Marktplatz sowie Versicherung mit den neuen API-Anbindungen.

Individuelle Lösungen auf Basis offener Schnittstellen
Die Sutor Bank agiert jedoch nicht als reine White-Label-Bank, sondern entwickelt mit den Fintechs auch gemeinsam Geschäftsmodelle. "Aus unserer Erkenntnis heraus ist es mit der offenen Nutzung von Schnittstellen nicht getan, da sie nur die technische Voraussetzung sind. In der Regel muss ein individueller Prozess gestaltet werden, selbst wenn es beispielsweise nur um Zahlungsabwicklung geht", sagt Robert Freitag. "Nachhaltige Geschäftsmodelle müssen den Anforderungen der Regulierung heute und in Zukunft genügen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Geschäftsmodelle nicht an der Technik scheitern, sondern an Regulierungsfragen."

Bereits erfolgreiche Kooperationen auf der Sutor Startup-Plattform
Die Sutor Startup-Plattform hat in der Vergangenheit bereits mehreren Fintech-Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Geschäftsmodellen einen erfolgreichen Markteintritt ermöglicht. Dazu zählen mit fairr.de und Deposit Solutions zwei der erfolgreichsten Fintechs in Deutschland. "Die Startups können sich ganz auf die Entwicklung ihrer Geschäftsidee konzentrieren, während alle abwicklungs- und bankspezifischen Prozesse über die Startup-Plattform abgesichert sind", erklärt Robert Freitag. Darüber hinaus schaffe die Zusammenarbeit mit einer renommierten Privatbank, die strenge Aufsichtsregelungen erfüllt und Mitglied im Einlagensicherungsfonds ist, Vertrauen bei Kunden und Investoren. Firmenkontakt
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Malte Rosenthal (Tel.: 040-82223163), verantwortlich.


Keywords: Fintech, Startup, Banking-API, Startup-Plattform

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