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FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH |

Fritz & Macziol bündelt Digitalisierungsmaßnahmen in neuer Stabsstelle

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Dr. Bernhard Kirchmair wird zum Chief Digital Officer berufen


  • Fritz & Macziol bringt Schub in Digitalisierungsstrategie durch Schaffung der zentralen CDO-Position
  • Dr. Bernhard Kirchmair bringt internationale Konzern- und Start-up-Erfahrungen ein
  • Bereichsübergreifende Funktion treibt neue digitale Geschäftsmodelle und Mehrwerte für die Kunden


Ulm, 22. März 2016. Fritz & Macziol meint es ernst mit der Digitalisierung. Um die firmenweit bereits initiierte digitale Transformation mit Fokus voranzubringen und in Geschäftswert umzusetzen, wurde nun die Position des Chief Digital Officers (CDO) geschaffen. Diese strategische Aufgabe hat der international erfahrene Manager Dr. Bernhard Kirchmair (36) im Februar übernommen. Der studierte Informatiker und Ökonom kommt von Telefónica Deutschland / O2 und berichtet direkt an die Geschäftsführung von Fritz & Macziol und der Muttergesellschaft Vinci Energies Deutschland. Das Ulmer IT-Haus drückt damit sein Commitment aus, die Digitalisierung in allen Bereichen zu implementieren und seine herstellerübergreifenden IT-Lösungen und Dienstleistungen bedarfsgerecht für den digitalen Wandel seiner Kunden einzusetzen. Bereits frühzeitig nach den neuen IT-Wachstumsfeldern ausgerichtet, kann Fritz & Macziol zudem auf die praxiserprobten Industrie-4.0-Kompetenzen der Muttergesellschaft zurückgreifen. Das Unternehmen gehört zu Axians, einer Marke für ICT-Lösungen der Vinci Energies.

Mit der Schaffung der neuen CDO-Position bündelt das IT-Haus die vielfältigen, schon 2014 initiierten Digitalisierungsmaßnahmen in der Hand eines hochrangigen Managers. Zu seinen Aufgaben gehört die Formulierung und Umsetzung einer digitalen Agenda, um sowohl Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data und Cloud kundenorientiert auszubauen als auch konzerninterne Effizienzen zu heben. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem CEO, dem CIO, den anderen Stabsstellenleitern und Fachbereichsleitern sowie der Muttergesellschaft.

„Im Endkundenumfeld sind innovative Online-Geschäftsmodelle bereits in der Breite etabliert, jetzt entsteht eine noch spannendere Dynamik im B2B-Bereich, die ganz andere Anforderungen stellt. Die Erfahrungen des B2C-Marktes gilt es nun in das Unternehmensgeschäft zu übertragen und mit Schnelligkeit und Agilität zu verbinden. Denn auch die Entscheider in den Unternehmen werden immer jünger und haben eine hohe Anspruchshaltung. Wir müssen die ‚Silos‘ in den Unternehmen aufbrechen sowie digitale Werte und Verhaltensweisen verankern, und zwar auf allen Ebenen“, beschreibt Dr. Bernhard Kirchmair seinen Antrieb. „Bei Fritz & Macziol spürt man eine Art „digitale DNA" und vielfältige digitale Welten, die ich orchestrieren und in eine vertriebliche Schlagkraft übertragen möchte. Als Teil der vernetzt aufgestellten, dezentralen Vinci Organisation bietet sich hier der ideale Rahmen, um die digitale Transformation unserer Kunden in allen Branchen zu begleiten.“ Für Kirchmair ist ein CDO ein Mensch, der etwas bewegen möchte, übergreifend denkt und integrativ arbeitet. Sein wirtschaftliches Credo: Gutes Gespür für Trends plus strategischer Weitblick verbunden mit operativer Exzellenz.

Für dieses zukunftsweisende Aufgabengebiet bringt der neue CDO sowohl internationale Konzern- als auch Start-up-Erfahrungen mit. Nach seinem Studium der Informatik an der TU München und der Hong Kong University of Science and Technology ging er als Forschungswissenschaftler an die Universität Berkeley im Silicon Valley. Seine akademische Ausbildung schloss er mit einer betriebswirtschaftlichen Promotion an der LMU in München ab. Er sammelte Erfahrung in IT-Strategie, Vertrieb und Unternehmensberatung bei Allianz, IBM, Deutsche Telekom sowie KPMG Management Consulting und gründete zwei Firmen im Internetbereich. Zuletzt verbrachte Kirchmair mehrere Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Telefónica Deutschland / O2, wo er unter anderem an der Digitalstrategie des Unternehmens arbeitete und einen der digitalen Geschäftsbereiche leitete. Der in München lebende Manager ist auch privat von allem Digitalem begeistert und von Dynamik geprägt; er hat erst vor kurzem sein 75. Land bereist.

„Wir verstehen uns als ein Pionier des digitalen Wandels und haben frühzeitig die Weichen für unsere eigene Transformation gestellt und eine Digitalisierungs-Roadmap entwickelt. Mit unserem herstellerunabhängigen IT- Lösungs- und Beratungsportfolio und den vielen, spezialisierten Gesellschaften unseres Mutterkonzerns Vinci decken wir sämtliche Digitalisierungsfelder ab. So wurden in unserem Konzern bereits vor zwanzig Jahren Industrie 4.0-Projekte umgesetzt, als dieser Begriff noch längst nicht erfunden war. Daher werden wir zunehmend als ganzheitlicher Transformations-Partner der Unternehmen des gehobenen Mittelstands wahrgenommen“, erläutert Oliver Schallhorn, Geschäftsführer von Fritz & Macziol in Ulm. „Wir haben mit Dr. Bernhard Kirchmair einen ebenso erfahrenen wie jungen, dynamischen Manager gefunden, der unsere Digitalisierungsstrategie vorantreiben, die großen Potenziale in unserer Organisation heben und unsere Vorreiterrolle im Markt untermauern wird.“



Web: http://www.fum.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Hampe (Tel.: +49 731 1551-0), verantwortlich.


Keywords: Digitalisierung, Transformation, CDO

Pressemitteilungstext: 625 Wörter, 4955 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH

Die Fritz & Macziol GmbH (F&M) mit Hauptsitz in Ulm ist ein herstellerunabhängiges IT-Haus mit einem ganzheitlichen Portfolio aus Beratung, Services, Software, Hardware und IT-Betrieb. Zu den Top-Partnern zählen Cisco, EMC, HPE, IBM, Microsoft, SAP sowie weitere führende Hersteller. Neben der traditionellen IT gehören die strategischen Werttreiber wie Cloud, Mobility, Business Analytics und Industrie 4.0 zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Nach einer integrativen Methodik unterstützen die F&M-Spezialisten die Kunden dabei, Technologien und Applikationen genau nach Bedarf zu nutzen, ihre Prozesse zu optimieren und ihre digitalen Geschäftsstrategien erfolgreich umzusetzen. Unter den „besten Systemhäusern Deutschlands 2015“ ist F&M in der Klasse „Große Systemhäuser“ auf Basis einer IDG-Umfrage zur Kundenzufriedenheit auf Platz zwei vorgerückt. Seit Oktober 2014 ist F&M Teil des französischen Bau- und Industriekonzerns Vinci. Unter der Dachmarke Axians bündelt Vinci Energies alle weltweiten ICT-Aktivitäten (Informations- und Kommunikationstechnologie).


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