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Altimmobilie: So versichert man sie richtig

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Ein altes Haus mag viele schöne Erinnerungen an die Kindheit und Jugend und an glückliche Jahre bergen, doch es ist häufig kaum wirtschaftlich zu halten. Alte Heizungen treiben die Energiekosten in die Höhe, Fenster und Türen geben Wärme ab, die Wasserleitungen müssten ausgetauscht werden, und das Dach bedarf einer Überarbeitung. Ist dann noch eine Grundschuld abzuzahlen, entwickelt sich die Immobilie zu einem untragbaren Kostenfaktor. In dieser schwierigen Situation tritt immer öfter noch ein anderes Problem auf: Der Gebäudeversicherer kündigt den Vertrag, eine neue Versicherung ist nicht oder nur gegen einen enormen Aufschlag auf die bisherige Versicherungsprämie abzuschließen. Was Hausbesitzer in dieser Situation am besten tun, erfährt man auf http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/

 

Versicherer lehnen alte Häuser ab

In der jüngeren Vergangenheit haben einige Gebäudeversicherer eine unrühmliche Figur gemacht, als es darum ging, die Verträge für ältere Immobilien anzupassen. Offenbar war das Risiko zu groß, alte Häuser zu versichern. Deshalb hat man eine Vielzahl von Verträgen einfach gekündigt. Häufig sind solche Altverträge noch zu ganz anderen Konditionen abgeschlossen als man sie heute kennt. Für den Versicherer sind diese Altverträge nicht mehr wirtschaftlich. Das bedeutet, die Kosten sind höher als die Einnahmen. Aus diesem Grund möchte man diese Altimmobilien nicht mehr versichern und lehnt den Neuabschluss von solchen Verträgen rundherum ab. Noch schlimmer ist die Situation bei bestehenden Verträgen. Diese werden nämlich einfach aufgelöst. Gerade die Kündigung von Altverträgen wurde in den vergangenen Monaten in den Medien wiederholt thematisiert, weil einige Versicherer ihre alten Verträge in großer Menge gekündigt hatten. Doch was können Versicherte in dieser Situation tun?

 

Ohne Gebäudeversicherung geht es nicht

Wenn die Kündigung in der Post ist, könnte man im ersten Augenblick versucht sein, gar keine Gebäudeversicherung mehr abzuschließen. Schließlich ist das Haus schon alt, der Schaden wäre bei einem Brand oder anderen Risiken vielleicht nicht so groß. Doch dieser Ansatz ist falsch. Gerade bei Altimmobilien kann eine Reparatur sehr teuer werden, wenn ein Sturm das Dach abdeckt oder wenn ein Brand das Haus zerstört. Nicht selten folgt aus dieser Katastrophe nämlich ein Totalabriss, der den Neubau nach sich führt. Die Kosten sind dann keinesfalls zu unterschätzen. Deshalb sollte man unbedingt versuchen, eine Gebäudeversicherung abzuschließen, selbst wenn es sich um ein altes Gebäude handelt und wenn die Versicherung im Vergleich etwas teurer wird.

 

So geht es nach der Kündigung weiter

 

Wenn der bisherige Versicherer eine Kündigung schickt, sollte man zunächst versuchen, ob er den Vertrag nicht zu veränderten Konditionen fortführen will. Häufig wird er darauf eingehen und eine entsprechend hohe Versicherungsprämie verlangen. Allerdings gewinnt der Versicherte dann mindestens ein Jahr Zeit, um einen neuen Vertrag bei einem anderen Versicherer abzuschließen und seinen Altvertrag selbst zu kündigen. Das ist beim Abschluss eines Neuvertrags auf jeden Fall die bessere Alternative, denn beim Vertragsabschluss muss angegeben werden, wer den Altvertrag gekündigt hat. Ging die Kündigung vom Versicherer aus, wird es ungleich schwerer sein, einen neuen Vertrag abzuschließen. Deshalb empfehlen Versicherungsexperten, zunächst den Altvertrag unter veränderten Konditionen fortzuführen, um sich dann die Zeit für einen Versicherungsvergleich zu nehmen und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu wechseln.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mario Müller (Tel.: 03092277527), verantwortlich.


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