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Nano One setzt Fokus auf kobaltfreies Material für Hochvoltbatterien

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Nano One setzt Fokus auf kobaltfreies Material für Hochvoltbatterien

Vancouver, B.C. 31. März 2016 (TSX Venture: NNO): Dan Blondal, CEO von Nano One Materials Corp. hat heute bekannt gegeben, dass es Nano One gelungen ist, ein Kathodenmaterial für kobaltfreie Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien herzustellen. Die Tests haben ergeben, dass dieses Material von Nano One Vorteile gegenüber den marktüblichen Produkten aufweist.

Mit unserem patentierten Verfahren konnten wir ein Material herstellen, das langlebiger ist und einen um das Zehnfache geringeren Energieverlust garantiert, erklärte Herr Blondal. Außerdem haben wir bei hohen Entladungsraten eine um bis zu 50 % höherer Energie gemessen. Dieses Material ist bemerkenswert stabil und könnte in Bezug auf seine hohe Leistungsfähigkeit und seine Kostenvorteile durch den Wegfall von Kobalt eine äußerst konkurrenzfähige Alternative zu den marktüblichen Materialien darstellen.

Kobalt erhöht bei den meisten Lithium-Ionen-Batterien die Kosten und auch das Risiko in der Versorgungskette, weiß Paul Matysek, ein erfahrener Bergbauunternehmer und Chairman von Nano One. Das neu entwickelte Batteriematerial von Nano One benötigt nur Lithium, Mangan, und Nickel - aber kein Kobalt. Dies dürfte eine erfreuliche Nachricht für die Batteriehersteller sein, denn damit können Kosten gesenkt, der ökologische Fußabdruck verkleinert und die Risiken in der Versorgungskette minimiert werden. Gleichzeitig ergeben sich große Leistungsvorteile für die nächste Generation der Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien.

Das als Hochvoltspinell bezeichnete Material birgt Kostenvorteile, weil es kein Kobalt enthält und ein Potenzial von 4,7 Volt besitzt; dieser Spannungsbereich ist um 30 % - 45 % höher als bei herkömmlichen Knopfzellen, die in Mobilfunkgeräten und Elektrofahrzeugbatterien enthalten sind. Solche Hochvoltmaterialen dürften in der Zukunft eine bedeutende Rolle in der Automobilindustrie und bei Netzspeicherbatterien spielen. Nano One erwartet sich auch großes Interesse von strategischen Branchenteilnehmern an diesem Material.

Wir stehen erst am Anfang der Forschungsergebnisse zu diesem Hochvoltspinell und müssen noch viel lernen. Aber die vorteilhafte Kristallstruktur und die Leistungsfähigkeit des Materials in Batterien sind sehr vielversprechend, erklärt Dr. Stephen Campbell, der wissenschaftliche Leiter von Nano One. Die Ergebnisse zeigen eine höhere Stabilität und Leitfähigkeit als dies bei den marktüblichen Materialien der Fall ist. Man könnte mehr Kathodenmaterial in eine Knopfzelle packen und so die Lebensdauer und Sicherheit optimieren. Dazu kommt, dass der höhere Voltbereich des Materials zu einer höheren Kapazität und Energiedichte der Batterien beitragen könnte. Die Anzahl an Batteriezellen und der Aufwand in Bezug auf Thermik und Ladung könnten reduziert werden. All diese Vorteile könnten Batterien ein geringeres Gewicht und Volumen und geringere Kosten bescheren.

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Vergleich von Nano Ones kobaltfreiem Kathodenmaterial für den hohen Spannungsbereich (Hochvoltspinell) mit marktüblichen Produkten.

Das Nano One-Material ist in Bezug auf den Kapazitätserhalt zwischen den Ladevorgängen zehnmal langlebiger und hat bei hohen Entladungsraten (Entladungsfähigkeit) eine um 15 - 50 % höhere Kapazität.
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Eine Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (50.000-fache Vergrößerung) von Nano Ones kobaltfreiem Hochvolt-Kathodenmaterial zeigt die vorteilhafte Kristallstruktur (oktaedrische Form).

Neben diesen Aktivitäten entwickelt Nano One derzeit auch eine Verfahrenstechnologie für die industrielle Herstellung einer breiten Palette von Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien, einschließlich hochmoderne Varianten von Lithium-Ionen-Batterien auf Nickel-, Mangan-, Kobalt- und Eisenbasis. Nano One ist überzeugt, dass seine Verfahrenstechnologie marktfähig ist und hat daher mit der Planung und Errichtung einer Pilotanlage begonnen, mit der das Scale-up verschiedener Kathodenmaterialien für den Einsatz in Lithium-Ionen-Batterien demonstriert werden soll.
Nano One Materials Corp.
Dan Blondal, CEO

Weitere Informationen zu Nano One bzw. zum Inhalt dieser Pressemeldung erhalten Sie über John Lando (President) unter der Telefonnummer (604) 669-2701 sowie auf der Website www.nanoone.ca.
TSX-V-Symbol: NNOSymbol Frankfurt: LBMB

Über Nano One
Nano One Materials Corp (Nano One oder das Unternehmen) entwickelt zur Zeit eine neuartige und skalierbare Verfahrenstechnologie zur kostengünstigen Herstellung von leistungsstarken Batteriematerialien, wie sie in Elektro-Fahrzeugen, Energiespeichern und elektronischen Geräten für Endverbraucher verwendet werden. Die patentierte Technologie kann für ein breites Spektrum von nanostrukturierten Materialien konfiguriert werden und ist ausreichend flexibel, um sich an unterschiedliche Trends im Batteriesektor anzupassen und auch verschiedenen anderen Wachstumsmöglichkeiten gerecht zu werden. Dieses neuartige dreistufige Verfahren, bei dem branchenübliche Anlagen und Geräte eingesetzt werden, ist technisch so konzipiert, dass es eine leistungsstarke Produktion und rasche Vermarktung ermöglicht. Nano One hat sich zum Ziel gesetzt, seine patentierte Technologie als führende Plattform für die weltweite Produktion einer neuen Generation von nanostrukturierten Verbundstoffen zu etablieren. Nähere Informationen finden Sie unter nanoone.ca.

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze darstellen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen zählen unter anderem auch Aussagen über den tatsächlichen Erhalt der Fördermittel, die Umsetzung der Pläne des Unternehmens, die vom Erhalt solcher Fördermittel abhängen, und die Vermarktung der Technologie und der Patente des Unternehmens. Im Allgemeinen sind solche zukunftsgerichteten Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie glauben, erwarten, vorhersagen, planen, beabsichtigen, fortsetzen, schätzen, können, werden, sollten, laufend oder Abwandlungen solcher Begriffe und Phrasen bzw. an Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen werden, zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unwägbarkeiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitäts- und Effizienzniveau bzw. die Leistungen des Unternehmens wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen bzw. zukunftsgerichteten Informationen dargestellten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Dazu zählen unter anderem die Erstellung der Abschlussdokumente zur Vorlage beim SDTC und der Erhalt der von behördlicher Seite erforderlichen Genehmigungen. Das Management des Unternehmens hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen bzw. zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen bzw. zukunftsgerichtete Informationen nicht verlässlich sind. Das Unternehmen hat nicht die Absicht, zukunftsgerichtete Aussagen oder zukunftsgerichtete Informationen, auf die hier Bezug genommen wird, zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert.

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