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d.velop-Studie zu den Branchenunterschieden bei der Digitalisierung

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Untersuchung hat 1.143 Unternehmen aus den zehn wichtigsten Wirtschaftssektoren genau unter die Lupe genommen



(Gescher 13.04.2016) Die d.velop-Gruppe hat eine umfangreiche Untersuchung zum aktuellen Status der Digitalisierung in den Mittelstands- und Großunternehmen herausgegeben und dabei die zehn wichtigsten Branchen miteinander verglichen. Die vom digital intelligence institute (dii) realisierte Studie wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Neben der Finanz-, Handels- und Informationstechnologiebranche sind in der Befragung von 1.143 deutschen Firmen mit einem Umsatz von über 25 Mio. Euro die Industriesektoren Automotive, Maschinenbau, Chemie/Pharma und Elektronik untersucht worden. Darüber hinaus gehörten Logistik-, Versorgungs- und Medienbetriebe zu den analysierten Wirtschaftsbereichen.

Inhaltlich widmet sich der „Branchenatlas Digitale Transformation“ vor allem der Frage, in welcher Weise die Unternehmen bereits über eine ausreichende digitale Performance in ihren Prozessen verfügen, damit die Möglichkeiten der technologischen Entwicklung für zukunftsorientierte Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle genutzt werden können. „Die Hauptfunktion des digitalen Wandels besteht in der Integration, weil sie ganz neue Nutzendimensionen eröffnet, dafür aber Informationen in elektronischer Form benötigt“, urteilt d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink. „Integration ist somit das entscheidende Stichwort bei allen derzeit diskutierten Erscheinungsformen des Digitalisierungstrends.“

Der differenzierte Blick in die Ergebnisse der Studie zeigt jedoch, dass die Prozesse in den Unternehmen noch in sehr hohem Maß von manuellen Tätigkeiten und Medienbrüchen geprägt sind, die eine durchgängige und automatisierte Übermittlung von Informationen unterbinden. Allerdings zeigen sich teils erhebliche Unterschiede im Digitalisierungsgrad der Prozesse in den verschiedenen Branchen.

Die 54-seitige Studie „Branchenatlas Digitale Transformation“ kann kostenfrei unter www.d-velop.de/digitalisierungsstudie/ bestellt werden.



Das Unternehmen d.velop:

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert.
Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.
Neben der d.3ecm Plattform stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM Lösungen für Microsoft SharePoint zur Verfügung. Abgerundet wird das Portfolio durch die dritte Produktlinie foxdox, welche Dokumenten-Management in der Cloud bereitstellt.

Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 6.300 Kunden wie ESPRIT, TOM TAILOR, Tupperware Deutschland, EMSA, FUCHS Gewürze, die Stadt München, die Stadt Wuppertal, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft, DZ Bank AG, Universitätskliniken des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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D-48712 Gescher
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www.d-velop.de

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wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com



Web: http://www.denkfabrik-group.com/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wilfried Heinrich (Tel.: 02233 / 6117 - 0), verantwortlich.

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