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Brandschutzunterweisungen unterbleiben oft trotz Vorschrift

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Arbeitgeber gehen bei Unterlassung hohes Risiko ein


Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A 2.2 schreibt vor, dass von jedem Arbeitgeber jedes Jahr mit allen Betriebsangehörigen eine Brandschutzunterweisung durchgeführt werden muss. Dennoch wird die Maßnahme von vielen Arbeitgebern - hierunter fallen nicht nur privatwirtschaftliche Unternehmen sondern auch Behörden - unterlassen. Insbesondere in kleinen und mittelgroßen Unternehmen, wird die Brandschutzschulung oft aus Unwissenheit nicht durchgeführt.

Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A 2.2 schreibt vor, dass von jedem Arbeitgeber jedes Jahr mit allen Betriebsangehörigen eine Brandschutzunterweisung durchgeführt werden muss. Dennoch wird die Maßnahme von vielen Arbeitgebern - hierunter fallen nicht nur privatwirtschaftliche Unternehmen sondern auch Behörden - unterlassen. Insbesondere in kleinen und mittelgroßen Unternehmen, wird die Brandschutzschulung oft aus Unwissenheit nicht durchgeführt.

Dabei ist der Wert des im Brandschutz geschulten Personals nicht zu unterschätzen. Auch wenn Brände nicht in jedem Fall verhindert werden können, so lässt sich ihre Zahl sowie das Ausmaß des Schadens durch qualifizierte Mitarbeiter mit entsprechendem Risikobewusstsein deutlich verringern. Zudem geht der Arbeitgeber durch die Unterlassung ein hohes versicherungs- und strafrechtliches Risiko ein.

Brandschutzschulungen sind Chefsache

Seit Inkrafttreten der Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2. (Technische Regeln für Maßnahmen gegen Brände an Arbeitsstätten) im November 2012 ist die jährliche Brandschutzunterweisung aller Beschäftigten sowie die Ausbildung von fünf Prozent der Mitarbeiter zu Brandschutzhelfern gesetzlich vorgeschrieben. Die Brandschutzunterweisung muss zudem jährlich wiederholt und dokumentiert werden.

Brandschutz sollte daher grundsätzlich zur Chefsache erhoben werden. Schließlich steht nach einem Großbrand, trotz versicherter Sachwerte, oftmals nicht weniger als die Existenz des gesamten Unternehmens auf dem Spiel. Stillstände, der Verlust von Daten oder Produktionsausfälle führen in vielen Fällen zur Insolvenz.

Vor diesem Hintergrund bietet die Ideal Feuerschutz und Service GmbH bundesweit Brandschutzunterweisungen sowie die Ausbildung zum Brandschutzhelfer - auch als InHouse-Schulung - an. Darüber hinaus bildet das Unternehmen seit vielen Jahren Brandschutzbeauftragte aus und bietet regelmäßig die vorgeschriebene Fortbildung und fachliche Begleitung an. Ebenso kann die ebenfalls geforderte Gefährdungsbeurteilung mit durchgeführt werden. Interessenten können sich bei der Ideal Feuerschutz und Service GmbH Drossener Straße 25-27, 13053 Berlin, unter der Telefonnummer 030 / 970007-33, informieren. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.ideal-feuerschutz.de Firmenkontakt
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Kerstin Schulz
Drossener Straße 25-27
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Schulz (Tel.: +49 (0)30 97 00 07-33), verantwortlich.


Keywords: Ideal Feuerschutz Bransschutzhelfer Schulung Arbeitsstättenrichtlinie

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