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Vorreiter im SOA-Markt: IONA mit wichtigen Innovationen bei Infrastruktur-Software

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Neues Release von Artix und eine intensivierte Partnerschaft mit AmberPoint liefern Geschäftskunden das Rüstzeug für stetig wachsende SOA-Anforderungen


Dublin/Griesheim, 13. Oktober 2006 – IONA Technologies (NASDAQ: IONA) untermauert seine Führungsrolle als Anbieter von hochleistungsfähigen SOA- (Service-orientierte Architektur) Infrastrukturlösungen für geschäftskritische IT-Anwendungen: Das Unternehmen bringt eine neue Version des bewährten ESB-Systems (Enterprise Service Bus) „Artix“ auf den Markt und erweitert gleichzeitig die Partnerschaft mit AmberPoint. Das aktuelle Produkt-Release baut auf IONAs bewährten, komponentenorientierten Schlüsseltechnologien für erfolgreiche SOA-Implementierungen auf und stellt zudem entscheidende zusätzliche Funktionen bereit, die ein reibungsloses Zusammenspiel mit wichtigen Standards gewährleisten sowie das Management und die Orchestrierung von IT-Diensten optimieren. Darüber hinaus bietet die Software bereits Out-of-the-box Interoperabilität mit den Lösungen von AmberPoint, dem branchenweit führenden Anbieter von Software im Bereich SOA-Management und -Sicherheit – ein wesentlicher Meilenstein im Rahmen der im April 2006 erstmals bekannt gegebenen Kooperation beider Hersteller.

Die Präsentation der neuen Artix-Version und der Ausbau der Zusammenarbeit mit AmberPoint sind gezielte Maßnahmen im Sinne der ambitionierten Geschäftsstrategie von IONA, alle Kunden mit einem vollständigen Set standardbasierender SOA-Infrastruktur-Komponenten zu versorgen, die sich schrittweise zum Einsatz bringen lassen. Dieser Ansatz hat sich insbesondere für Global-2000-Unternehmen in der Praxis am sinnvollsten erwiesen, um den wirtschaftlichen und technischen Anforderungen an die Einführung des SOA-Modells Rechnung zu tragen.

IONA setzt bei der Erweiterung von Artix auf eine umfassende Unterstützung unterschiedlicher Plattformen, Übertragungswege und Protokolle sowie auf die Bereitstellung von Instrumenten, mit denen sich Service-Endpunkte dynamisch gemäß sich verändernder Geschäftsbedingungen konfigurieren lassen. Dieser Ansatz ist für Kunden ein entscheidendes Hilfsmittel, um die Investitionsrendite von Technologie-Projekten zu steigern, IT-Umgebungen auch ohne umfangreichen Programmieraufwand zu modernisieren und letztendlich die Gesamtkosten des EDV-Betriebs zu senken.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass nur ganz wenige, vereinzelte SOA-Implementierungen auf lediglich einem Hersteller, einer einzelnen Technologie oder einer spezifischen Plattform beruhen werden“, betont Massimo Pezzini, Vice President und leitender Analyst bei Gartner, und ergänzt: „Wirklich erfolgreiche SOA-Projekte versetzen Firmen und Behörden in die Lage, zusätzlichen Nutzen und Wert aus der vorhandenen Infrastruktur zu ziehen. Denn sie machen den Bestand für neue Systeme verfügbar und verhelfen der gesamten Architektur zu einer Agilität, dank der sich flexibel auf eine sich kontinuierlich verändernde Geschäfts- und IT-Landschaft reagieren lässt.“

Die neuen Leistungsmerkmale von Artix und die schlüsselfertige Interoperabilität mit AmberPoint-Technologien kommen vor allem solchen Kunden zugute, die das SOA-Modell in hochgradig komplexen und geschäftskritischen Umgebungen einführen. Mit eigenen und von Partnern bereitgestellten Technologien realisiert IONA ein umfassendes Angebot wichtiger Funktionen, die Unternehmen mit einem Höchstmaß an Flexibilität ausstatten: Anwenderfirmen haben die Wahl, welches für sie der beste Weg ist, um den Nutzen vorhandener IT-Lösungen auszuschöpfen, neue Lösungen schrittweise einzuführen sowie ihre Infrastruktur optimal zu managen und bereitzustellen.

Die wichtigsten zusätzlichen Leistungsmerkmale von Artix im Überblick:
•Erweiterte Unterstützung von Standards, Plattformen und Transportprotokollen: Das neue Artix-Release ergänzt den Support von SOAP (Simple Object Access Protocol) 1.1 um ein reibungsloses Zusammenspiel mit der weit verbreiteten Version 1.2 dieses Protokolls und erhöht damit entscheidend die standardbasierte Interoperabilität. Ein Content-basiertes Routing vereinfacht die Integration einer Vielzahl unterschiedlicher Applikationen bei der Verarbeitung einzelner Geschäftsvorfälle. Zudem bietet Artix nun ein durchgängiges Messaging per WS-RM (Web Services Reliable Messaging), so dass Kunden ihre Anwendungen nach dem Fire-and-Forget-Prinzip über simple Netzwerkprotokolle betreiben können, ohne sich um eine Fehlerkontrolle auf Ebene von Software-Komponenten, Systemen oder Netzwerken kümmern zu müssen. Der Support von Remote Method Invocation (RMI) sorgt ebenfalls für zusätzliche Interoperabilität mit vielen Plattformen und Protokollen.
•Optimierte Service-Orchestrierung: IONA hat die Orchestrierungsfunktionen von Artix gezielt so erweitert, dass diese im Rahmen geschäftskritischer SOA-Implementierungen die in Unternehmen geforderte Kontrolle und Steuerung unterstützen. Das Verfahren der Security Identity Propagation macht es möglich, Sicherheitszertifikate zwischen den einzelnen Diensten eingeführter BPEL-Prozesse (Business Process Execution Language) auszutauschen und wiederzuverwenden. Der umfassende Support von Mechanismen zum Failover und Lastenausgleich in BPEL-Prozessen kommt derweil in Form einer insgesamt größeren Skalierbarkeit zum Tragen.
•Management-Funktionen: Das aktuelle Artix-Release vereinfacht auch die kontrollierte Steuerung großer, verteilter SOA-Installationen. Aufgrund der Verfügbarkeit einer JMX-Management-Konsole profitieren Kunden von mehr Transparenz und Kontrolle der auf Artix basierenden Services. IONAs Partnerschaft mit AmberPoint, einem Anbieter von Technologien zur Lenkung von SOA-Runtime-Lösungen, ist der Schlüssel zu einem fortschrittlichen Reporting der SOA-Performance-Metriken sowie zur dynamischen Konfiguration von Richtlinienänderungen und Alarmierungs- oder Trigger-Abläufen.

„AmberPoint und IONA verfolgen beide die übereinstimmende Philosophie, dass der sinnvollste Weg zu einem wirklich erfolgreichen SOA-Einsatz über einen verteilten und standardbasierenden Ansatz führt“, unterstreicht Ed Horst, Vice President für Marketing bei AmberPoint. „Out-of-the-box Interoperabilität verleiht unseren gemeinsamen Kunden nicht allein die Fähigkeit, die Aktivitäten zwischen AmberPoint-Lösungen und Artix zu analysieren. Vielmehr gewinnen sie auch zusätzliche Transparenz des Innenlebens der ESB-Endpunkte. Das ist der Schlüssel zu einem effektiveren Monitoring von Service Level Agreements, Quality of Service und Ausnahmefallregelungen.“

„Unser Ansatz dreht sich im Kern darum, Kunden mit den richtigen Infrastruktur-Komponenten zu versorgen, so dass sie die drei Grundprinzipien erfolgreicher SOA-Vorhaben umsetzen können: schrittweise Einführung, herstellerneutrale Technologie und uneingeschränkte Anpassungsfähigkeit“, erläutert Larry Alston, Vice President für Marketing und Produktmanagement bei IONA, und führt weiter aus: „Ganz gleich, ob die betreffenden Lösungen aus unserer eigenen Software-Entwicklung oder von Herstellern aus unserem Partnernetzwerk stammen: Unsere Kunden wissen genau, dass sie mit der SOA-Infrastruktur von IONA in der Lage sind, ihre neue Systemarchitektur schrittweise in jeder denkbaren IT-Umgebung bereitzustellen. Und sie haben die Gewissheit, dass die realisierte SOA-Installation sich durch eine vorbildliche Dynamik und Anpassungsfähigkeit auszeichnet – ganz im Sinne eines Maximums an unternehmerischer Agilität.“

Preise und Verfügbarkeit
Das neue Artix-Release ist ab sofort verfügbar. Die Ausstattung und Preisstaffelung orientiert sich stark am stufenweisen Einführungsmodell des Produkts. Der Preis für die Artix-ESB-Runtime beträgt 10.000 Euro pro CPU. Zusätzliche Plug-ins sind je nach Funktionsumfang ab 2.500 Euro pro CPU verfügbar. Die Lizenz der Orchestrierungs-Lösung von Artix kostet 10.000 Euro pro CPU.

Über IONA
Seit mehr als einem Jahrzehnt ist IONA Technologies (NASDAQ: IONA) ein weltweit führendes Unternehmen bei der Bereitstellung hochleistungsfähiger Integrationslösungen für die IT-Umgebungen von Firmen aus dem Kreis der Global 2000. Mit seiner auf CORBA beruhenden Produktfamilie Orbix hat der Anbieter wichtige Pionierarbeit bei der standardbasierenden Integration geleistet. Die Produktfamilie Artix, IONAs erweiterbarer Enterprise Service Bus (ESB), ermöglicht die Integration vorhandener Enterprise-Systeme in die gemeinsamen Infrastrukturkomponenten eines Unternehmens. Darüber hinaus beteiligt sich IONA auch an der Entwicklung des Open-Source-ESB Celtix. Dieses Engagement steht in der Tradition des Unternehmens, Integrationsprobleme mittels Einsatz offener Standards und verteilter Architekturen zu lösen.
IONA hat seinen Hauptsitz im irischen Dublin sowie seine US-Zentrale in Waltham im Bundesstaat Massachusetts und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich im Internet unter http://www.iona.com und http://www.iona.com/de.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter www.harvard.de im Bereich Pressebüro.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Harvard PR:
Stephanie Thaller
Anna Principato
Tel.: 089/53 29 57 - 0
Fax: 089/53 29 57 - 888
E-Mail:
stephanie.thaller@harvard.de
anna.principato@harvard.de

IONA Technologies:
Catherine O´Reilly
Tel.: +353 1/6372000
E-Mail:
catherine.oreilly@iona.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Schad, verantwortlich.

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