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IEA sieht deutliche Signale am Öl-Markt

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Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlichte heute einen Bericht zur Einschätzung des Öl-Marktes.



 

Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlichte heute einen Bericht zur Einschätzung des Öl-Marktes. Demnach gehen die Experten davon aus, dass das Überangebot von Rohöl in der zweiten Jahreshälfte 2016 spürbar zurückgeht. Momentan beträgt das tägliche Überangebot auf dem Weltmarkt rund 1,5 Mio. Barrel (159 Liter). Ab der zweiten Jahreshälfte wird im Durchschnitt nur noch mit 200.000 Barrel Überangebot erwartet.

 

Die Experten führen diese Entwicklung auf den Rückgang der Produktion von Förderländern außerhalb der Organisation der erdölfördernden Länder (OPEC) zurück. So sind zum Beispiel die Bohraktivitäten nach neuen Quellen in den USA auf das Niveau vom Jahr 2009 zurückgefallen. Der niedrige Ölpreis von zum Teil deutlich unter 40 USD/Barrel in den vergangenen Monaten hat einen hohen Anteil an Bohrlöchern unrentabel gemacht und eine Schließung verursacht.

 

Das baldige Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage wird zudem auch wahrscheinlicher, weil es zu Verzögerungen bei den Produktionsausweitungen im Iran kommt. Aufgrund des niedrigen Ölpreises sind die Finanzierungsmöglichkeiten zur Expansion nach der Aufhebung der Sanktionen weiterhin gering, so die Aussage der IEA in ihrem heute erschienenen Monatsbericht. Die IEA ist eine Organisation von 29 Staaten, die sich im Rahmen der Ölkrise als Gegengewicht zu der OPEC im Jahre 1974 gegründet haben.

 

Neben den Verzögerungen im Iran und dem Rückgang der Bohrlöcher in den USA, könnte auch die bevorstehende Einführung einer Obergrenze bei der Fördermenge der OPEC für einen weiteren Preisanstieg bei Rohöl sorgen. Letztlich haben die OPEC Staaten und die Banken in den IEA Staaten ein gemeinsames Interesse, dass wieder ein höherer Preis erzielt wird, damit der Staatshaushalt ausgeglichen werden kann und die finanzierten Unternehmen in der Öl-Branche nicht der Reihe nach ausfallen. Letzteres könnte im schlimmsten Fall sogar in einem Banken-Crash enden.

 

Wer nun in den Öl-Bereich einsteigen möchte, der sollte sich neben den namhaften Unternehmen aber Saturn Minerals Inc. anschauen.

 

 

Saturn Minerals hat kürzlich im nördlichen Williston Basin in Kanada Öl nachgewiesen und seitdem eine Informationssperre verhängt. Das Unternehmen möchte sein Wissen über die Geologie und den Vorkommen für sich hebeln und scheut aus strategischer Sicht die Aufmerksamkeit des Marktes, so zumindest lässt sich die jüngste Meldung deuten.

 

Die Besonderheit von Saturn Minerals ist, dass die Gesellschaft schuldenfrei ist und somit keine Bank im Nacken hat. Das Potenzial für die Aktie ist daher besonders hoch, denn das Management kann Entscheidungen im Interesse der Aktionäre treffen. Das ist leider momentan nicht bei allen Rohstoffunternehmen so. Oft sieht man, dass der Vorstand nur noch an Zinsenzahlungen und Tilgungsdruck denken muss und unter Produktionskosten die Rohstoffe auf dem Markt schmeißt – quasi eine Liquidation in Eigenregie.

 

Wer davon ausgeht, dass es in drei Jahren noch immer Autos mit Kraftstoffverbrauch geben wird und die chemische Industrie eine Daseinsberechtigung hat, der sollte über ein Engagement in Öl nachdenken.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations - Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Saturn Minerals

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