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Benzemas EM-Aus: Kuriose Suspendierungen des Fußballs

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Berlin, 20. 04. 2016 - Für Karim Benzema und insbesondere für die französische Nationalmannschaft ist die aktuelle Affäre nicht der erste peinliche Vorfall. Der Stürmer von Real Madrid machte zum ersten Mal negative Schlagzeilen, als er zusammen mit Bayern Star Franck Ribéry, wegen Geschlechtsverkehr mit einer minderjährigen Prostituierten vor Gericht stand. Bereits damals drohte beiden eine Sperre, die Staatsanwaltschaft sprach sie 2014 frei. Ribéry verkündete im selben Jahr seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Das weckte Unverständnis und Zorn des UEFA-Präsidenten Michel Platini. Dieser wollte den Flügelspieler für drei Bundesligaspiele sperren, sollte er einer möglichen Nominierung für die Nationalelf nicht nachkommen.



Im illustren Feld der Équipe Tricolore-Skandale muss noch das peinliche Verhalten von Nicolas Anelka und dem damaligen Kapitän Patrice Evra genannt werden. Anelka soll dem damaligen Nationaltrainer Domenech, nach dessen Aufforderung, der Stürmer solle sich mehr bewegen, wüst beschimpft und ihm eine rektale Penetration empfohlen haben. Anelka flog noch während der WM nach Hause, woraufhin die 22 übrig gebliebenen Spieler erstmal das Training am darauffolgendem Tag verweigerten. Als die Mannschaft den Trainingsbetrieb wieder aufnahm, kam es zu einer Prügelei zwischen Evra und dem Fitnesscoach der Franzosen. Das Ausscheiden seiner Mannschaft im letzten Gruppenspiel verfolgte der geschasste Kapitän dann von der Bank aus.



Suppenkasper und Pokerspieler

Auch die deutsche Nationalmannschaft kommt nicht ohne rebellierende Spieler aus. Den Anfang machte 1986 Nationaltorhüter Uli Stein. Trainer der Deutschen bei der Weltmeisterschaft in Mexiko war kein geringerer als der damals gerade einmal 40 Jahre alte Franz Beckenbauer. Der Kaiser war damals als Führungskraft maßlos überfordert, eine merkwürdige Aussage reihte sich an die nächste. Vor allem aber seine Streitereien mit Spielern waren bedenklich. Als er dann auch noch Uli Stein ausbootete und ihn ohne ersichtlichen Grund auf die Bank setzte, platzte Stein der Kragen. In Anlehnung an die Knorr Werbevergangenheit von Beckenbauer nannte Stein ihn "Suppenkasper". Der Torwart trat wenig später auf Druck des damaligen DFB-Präsidenten die Heimreise an.



Genau acht Jahre später erzürnte eine andere Lichtgestalt des deutschen Fußballs die Gemüter von Trainer und Präsident: Stefan Effenberg. Der "Tiger" leistete sich beim dritten Gruppenspiel einer müde wirkenden deutschen Nationalmannschaft einen nie wiederholten Fauxpas. Bei seiner Auswechslung zeigte Effenberg den pfeifenden deutschen Anhängern höhnisch lächelnd den Mittelfinger. Die Konsequenz war die sofortige Verbannung aus der Nationalmannschaft durch Trainer Berti Vogts, die er allerdings vier Jahre später wieder aufhob. Jüngste Beispiele sind Kevin Kuranyi und der Wolfsburger Max Kruse. Bundestrainer Joachim Löw hatte den ehemaligen Stuttgarter und Schalker Torjäger aus der Nationalmannschaft verbannt, nachdem dieser bei einem WM-Qualifikationsspiel, welches er von der Tribüne aus verfolgte, bereits in der Halbzeit das Stadion verließ. Kruse hingegen fiel zuletzt negativ auf, als der pokerbegeisterte Stürmer 75 000 Euro in einem Berliner Taxi liegen lies. Seine Verbannung aus der Nationalmannschaft ist allerdings noch nicht endgültig.



Was haben Torhüter und Chirurgen gemeinsam?

Die größte Lügengeschichte der Fußballgeschichte kommt aus Südamerika. Im Jahre 1989 kam es im brasilianischen Fußballtempel Maracana vor 114 000 Zuschauern zum alles entscheidenden Showdown der WM-Qualifikation zwischen Chile und Brasilien. Chile brauchte einen Sieg, um sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Als Brasilien bereits 1:0 führte, flog in der 69. Minute ein Feuerwerkskörper auf den Platz und traf Chiles Torwart Roberto Rojas am Kopf. Der Schlussmann sank zu Boden. Als seine Mitspieler und Betreuer auf ihn zu eilten, offenbarte Rojas ihnen sein blutverschmiertes Gesicht. Die Angst vor weiteren Verletzungen und die offensichtlich mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen veranlassten die chilenischen Spieler, den Platz zu verlassen und nicht weiter zu spielen. Die Hoffnung auf das WM-Ticket platzte allerdings, als Roberto Rojas zur medizinischen Untersuchung der FIFA musste, denn die Ärzte konnten an der tiefen Schnittwunde keinerlei Brandverletzungen feststellen. Trotz Fernsehbildern, die bewiesen, dass Rojas von nichts getroffen wurde, hielt der Torwart an seiner Version der Geschichte fest. Die Ermittlungen der FIFA ergaben, dass der Torwart sich den Schnitt mit einem im Handschuh versteckten Skalpell selbst zugefügt hatte. Das Tatwerkzeug hatte Kapitän Astengo an sich genommen, als die Betreuer seinen Keeper vom Platz trugen. Das Spiel wurde mit 2:0 für Brasilien gewertet, Chile flog nicht zur WM in Italien und erhielt eine Sperre für die Weltmeisterschaft 1994. Rojas wurde auf Lebenszeit gesperrt. Den Feuerwerkskörper hatte übrigens eine 24-jährige Brasilianerin geworfen, die sich zwei Monate später für den Playboy auszog. Geschichten, die nur der Fußball schreibt.



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