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Mit mehr Klarheit im Beruf weiterkommen

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Weiterbildung zum "Systemisch Practitioner" - Sich in einer komplexen Arbeitswelt sicher bewegen und wirken

Die Arbeitswelt hat sich verändert. Wir arbeiten inzwischen in komplexen Systemen, die vernetzt sind und die wir mit ihrer Flut von Informationen nicht komplett überblicken. Ob als Fachkraft im Marketing mit Vertrieb und Produktion kooperieren zu müssen. Oder als Führungskraft das gesamte Unternehmens-System zu verstehen, oder als Sozialarbeiter ein umfangreiches Familien- und Helfersystem managen zu müssen. Die Thematiken sind komplex und fordern jeden Einzelnen. Ein erhöhter Leistungsdruck kann langfristig in Krankheit führen.



"Zweifel an der eigenen Person auf Grund von Gefühlen der Überforderung liegen nicht an fehlendem fachlichen oder persönlichen Knowhow. Um sich in den komplexen Systemen nicht zu verlieren, braucht man methodische Kompetenzen und das Wissen um das Funktionieren von Systemen. Wir brauchen in den Unternehmen neben den Fachspezialisten die komplizierte Themen lösen auch kompetente Fachkräfte, die komplexe Themen analysieren, verstehen und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten können", erläutert Ellen Schlichtermann, Expertin für Systemische Denkweise.



Sie nennt ein typisches Beispiel aus einem mittelständischen Unternehmen. Eine neue Software soll eingeführt werden. D.h. ein großes Projekt muss gestemmt werden mit Spezialisten aus der IT-Abteilung und Spezialisten in den Anwender-Abteilungen, die alle ihre fachlichen Vorstellungen haben. Dazu kommen die externen Berater, die ebenfalls zu koordinieren sind und das Controlling das auf die Zahlen guckt und ebenfalls Anforderungen stellt. Im Hintergrund - oder Vordergrund - eine Geschäftsführung, welche ein erfolgreich umgesetztes Projekt haben möchte. Eine Projektmanagement Abteilung gibt es nicht. Wer hat das Wissen und den Überblick über das Zusammenspiel und die Befindlichkeiten? Wie oft wurden Veränderungen schon eingeführt und hinterher wurde es nicht gelebt, oder waren Sätze zu hören wie: "Mich hat ja keiner gefragt!". Wer kann sicherstellen, dass der Prozess bestmöglich vonstattengeht? Wer kann das souverän und erfolgreich managen? Der Spezialist aus der Abteilung X? Genau hier sei komplexes Denken und Handeln nötig und nicht Fachwissen.



"Abgesehen davon, dass Unternehmen klug handeln, wenn sie ihre Mitarbeiter diesbezüglich schulen, so ist eine entsprechende Weiterbildung für jeden Interessierten eine ganz persönliche Bereicherung und Entlastung im Arbeitsalltag und damit auch Vorsorge für die eigene Gesundheit", erläutert Schlichtermann.



Kann man Komplexität überhaupt managen? Voraussetzung sei es, zu verstehen wie Systeme und Kommunikation funktionierten und wie Dynamiken und Strukturen entstehen. Weiterhin sei es wichtig, sich selbst in seiner Funktion und in seinen Rollen zu reflektieren sowie Methoden zu kennen um Systeme zu analysieren. Sei dies vorhanden, dann könne man einflussnehmen, Impulse geben und das System in Bewegung bringen. Komplexität steuern - nein, aber managen! Geschehe dies in einer konstruktiven und nachvollziehbaren Form, dann könne man Komplexität nicht nur managen, sondern erfolgreich mangen, so die Überzeugung von Ellen Schlichtermann, selbst als Coach und Supervisorin tätig.



"Ich empfehle Menschen in komplexen Arbeitskontexten sich weiterzuentwickeln um mit Klarheit wirken und bewirken zu können. Und auch um gesund zu bleiben. Besonders wichtig ist bei einer solchen Weiterbildung, dass sie sich explizit an den Arbeitsalltag der Teilnehmer orientiert. Sicher heißt es Zeit und Geld zu investieren, aber durch die neu erlernte systemische Sicht- und Denkweise entsteht ein Perspektivwechsel. Das Wahrnehmen und Handeln verändert sich und eine neue konstruktive und wirkungsvolle Selbst- und Unternehmenssteuerung ist möglich", erklärt die Expertin weiter.



Ellen Schlichtermann hat eine eigene Ausbildungsreihe zum Systemischen Practitioner sowie Systemischen Master entwickelt, die sie in Kassel anbietet.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Ellen Schlichtermann (Tel.: 0561-81029393), verantwortlich.

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